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Diok RealEstate AG: ESPG AG (European Science Park Group) schafft Raum für Innovationen - space to innovate

28.09.2022 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


  • Immobiliengesellschaft spezialisiert sich weiter auf Wissenschaftsparks
  • Portfolio von 126.000 Quadratmetern Innovationsflächen soll europaweit deutlich ausgebaut werden
  • Immobilien in Universitäts-, und Forschungsnähe für Mieter mit branchenführender Forschung, Entwicklung und Produktion
  • Aus Diok RealEstate AG wird ESPG AG

Köln, 28.09.22. Die ESPG AG - European Science Park Group - spezialisiert sich als eines der ersten deutschen Immobilien-Unternehmen auf das Halten, Verwalten und den Erwerb von Wissenschaftsparks.

Wissenschafts- oder Science Parks sind ein ursprünglich aus den USA stammendes Konzept, dass sich heute bereits in UK und anderen europäischen Ländern zu einer eigenen Assetklasse entwickelt hat. Der Kerngedanke besteht darin, wissenschaftlich- und technologieorientierten Unternehmen auf sie zugeschnittene Flächen zur Verfügung zu stellen und sie bei ihrem Wachstum zu begleiten. Science Parks finden sich typischerweise in räumlicher Nähe zu Universitäten, Kliniken und hochklassigen Forschungseinrichtungen und spiegeln oft die fachlichen Schwerpunkte der akademischen Einrichtungen wider. Dadurch werden auch Synergien unter den in den Science Parks angesiedelten Unternehmen geschaffen, die den Auf- und Ausbau von Netzwerken befördern.

Die ESPG hält aktuell europaweit 16 Gewerbeimmobilien, die über eine Gesamtfläche von mehr als 126.000 Quadratmetern und einem Bilanzwert von rund 250 Millionen Euro verfügen. Bei rund 81% des aktuellen Portfolios (gemessen am Marktwert) handelt es sich bereits um Science Parks, in denen ESPG für branchenführende Forschung, Entwicklung und Produktion maßgeschneiderte Flächen in attraktiven Lagen bereitstellt und ein perfektes Umfeld für Mieter und deren Mitarbeiter bietet.

Das aktuelle Portfolio umfasst rund 34% Mieter aus dem Life Science Bereich, weitere 16% fokussieren sich auf „Grüne“ Technologien, und 31% beschäftigen sich mit der Digitalisierung.

So betreibt beispielsweise die Azenta Life Sciences GmbH, in einer ESPG-Liegenschaft in Hessen, eine von Europas größten Bio-Storage-Einrichtungen, in der mehrere Millionen Gewebeproben bei bis zu minus 180 Grad Celsius gelagert werden. Die Nuvisan Analytical Services GmbH, einer der weltweit führenden Anbieter von klinischen Studien im Frühstadium, betreibt in der ESPG-Liegenschaft in Neu-Ulm eine von nur drei Test-Einrichtungen, die von der US-amerikanischen Food and Drugs Association zugelassen wurde.  Ein Beispiel für Green Technologies ist die Krantz GmbH, die im Engineering Park Aachen, einer weiteren ESPG-Immobilie, Luftführungs-, Heiz- und Kühlsysteme für Decken- und Fassadeneinbau sowie Reinraumsysteme entwickelt und erprobt.

Das Managementteam der ESPG – bestehend aus Dr. Ralf Nöcker, Daniel L. Grosch und Markus Drews – wird die ESPG - European Science Park Group, die bisher als Diok RealEstate AG am Markt aufgetreten ist, am 28. September 2022 erstmals der Fachwelt auf der Weltkonferenz der International Association of Science Parks and Areas of Innovation (IASP) in Sevilla, Spanien, vorstellen.

Ziel der drei Vorstände ist es, ihre umfassende Erfahrung in den Bereichen Immobilien, innovative Technologien und Finanzierung zu nutzen, um die ESPG mittelfristig zum Marktführer und Thought Leader für die neue Assetklasse der Science Parks zu entwickeln.

Durch das starke Aktionariat der ESPG mit Alvarium Investments als einem der internationalen Vermögensverwalter sowie verschiedenen nationalen und internationale Privatinvestoren kann die ESPG dieses Wachstum auch in der aktuellen Wirtschaftssituation und Marktphase darstellen. Darüber hinaus kann das Unternehmen auf verschiedene umfangreiche Fremdkapitalien zugreifen, die ihr von langjährigen Banken und Kapitalpartnern zur Verfügung gestellt werden.

ESPG-Vorstand, Dr. Ralf Nöcker, dazu: „Unsere Wissenschaftsparks bieten Raum für Innovationen, in dem sich unsere Mieter fest etablieren, sich vernetzen und vom Fachwissen der anderen profitieren können, was wiederum technologische Durchbrüche beschleunigt.  Von diesem Konzept profitieren nicht nur die Mieter, sondern auch alle anderen Stake Holder, die sich um die Science Parks angesiedelt haben. Als Eigentümer rechnen wir mit attraktiven Renditen und einer stabilen, langfristigen Mieterbasis. Wir stellen zudem sicher, dass unser Unternehmen die immer wichtiger werdenden ESG-Kriterien erfüllt und unsere Gebäude immer energieeffizienter werden.“

Vorstandsmitglied Markus Drews ergänzt: „Unsere bestehenden Flächen, darunter der Munich Aero Park 49 und der Campteq Innovation Campus bei Darmstadt, sind bereits an mehr als 60 hochkarätige Mieter aus Branchen wie Life Science und Green Technologies, zum Beispiel an Nuvisan, SAP, ABB oder Siemens, vergeben. Wir wollen unser Portfolio nunmehr noch schneller ausbauen, nicht nur hinsichtlich der Anzahl der Objekte, sondern auch, was die Vielfalt der beteiligten Disziplinen angeht. Für uns als ESPG ist es spannend zu sehen, was unsere Mieter schaffen, um mit der Immobilie und mit ihnen gemeinsam etwas Gutes zu entwickeln.

Daniel Grosch, Vorstand und Gründer der ESPG-Vorgänger-Gesellschaft, weist darauf hin, dass „die gute und etablierte Zusammenarbeit mit unseren Finanzierungspartnern aus der Banken- und Kapitalmarkwelt fortgesetzt wird. Als ESPG sind wir bestens aufgestellt, um zusammen mit unserem neuen Aktionariat die Herausforderungen der nahen Zukunft zu meistern“.

„Unsere Immobilien sind auch für die Gesellschaft von Vorteil, da sie die Stabilität der Beschäftigung und die regionale Entwicklung fördern, indem sie sowohl nationale als auch internationale Organisationen anziehen. Wir unterstützen das Konzept der Wissenschaftsparks sehr gerne und sehen in dieser neuen Anlageklasse eine tragfähige Investition für die Zukunft“, stellt Arndt Krienen, Aufsichtsratsvorsitzender der ESPG, abschließend fest.

Über ESPG

Die European Science Park Group (ESPG) ist ein auf Science Parks spezialisiertes Immobilienunternehmen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau von Wissenschaftsparks, überwiegend geprägt von Mietern aus Zukunftsbranchen wie Biowissenschaften, grüne Technologien oder digitale Transformation, die von der Nähe zueinander und der direkten Nachbarschaft zu Universitäten, Kliniken oder Forschungsstandorten profitieren. Das Portfolio der ESPG umfasst bereits europaweit 16 Wissenschaftsparks mit einer Gesamtfläche von 126.000 Quadratmetern und einem Bilanzwert von 250 Millionen Euro. Die Standorte in der Regel außerhalb der Metropolen angesiedelt, in Gebieten, die als Wissenschaftscluster gelten oder eine hohe Konzentration innovativer Unternehmen aufweisen.

www.espg.space

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