Deutsche Telekom Aktionärsclub WKN: 555750 ISIN: DE0005557508 Forum: Aktien User: .Bundy.

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Kommentare 520
A
Aktienhandel, 17. Sep 16:31 Uhr
0
Jetzt werden sie euch die schuld geben, dass ihr das hättet wissen müssen, das sind üble Typen...
A
Aktienhandel, 17. Sep 16:25 Uhr
0

Mein Gott sind die alle angefressen. Vertragen einfach die Wahrheit nicht.

Die wussten es genau, dass es runter geht, aber finden immer wieder User die sie überzeugen können. Das sind Gauner...
B
Basie, 17. Sep 16:23 Uhr
0
Mein Gott sind die alle angefressen. Vertragen einfach die Wahrheit nicht.
A
Aktienhandel, 17. Sep 16:18 Uhr
0
Viele von euch habt es immer noch nicht verstanden, im Nachbarforum sind es richtige gauner, aber ihr wollt lieber die Beiträge von denen lesen.
A
Aktienhandel, 17. Sep 16:14 Uhr
0
Ich schreibe seit Wochen, dass die Aktie Mega crashen wird. Ich bin Megashort hier und erwarte deutlich deutliche tiefere Kurse. Das Nachbarfor­um veräppelt euch nur. Ich habe vor Tagen auf den morgigen Hexensabba­t verwiesen,­ aber jeder beleidigt mich nur. icon_antwortAntworten
A
Aktienhandel, 17. Sep 14:25 Uhr
0
Der Kurs der Dt. Telekom wird verlieren, ist aber nur meine Einschätzung
A
Aktienhandel, 10. Sep 20:13 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/quote/TMUS/
A
Aktienhandel, 10. Sep 20:13 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/quote/VZ/
A
Aktienhandel, 10. Sep 20:13 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/quote/T/
A
Aktienhandel, 10. Sep 20:13 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/quote/SPCX/
A
Aktienhandel, 10. Sep 18:23 Uhr
0
Alter, alle Telekomaktien in USA steigen heute nur T-Mobile nicht. Das wird noch Böse enden hier. Bei den Ölpreisen, bei dem Marktumfeld würde jeder Anleger in sichere Werte investieren, nur bei Dt. Telekom und T-Mobile wird verkauft.
G
Gailorth, 21.04.2026 21:34 Uhr
0

Die Deutsche Bank lässt die Katze aus dem Sack und sieht bei der T-Aktie massives Aufwärtspotenzial. Während der Markt noch zögert, spricht Analyst Robert Grindle von einer krassen Unterbewertung – besonders der „Geheim-Plan“ rund um die US-Tochter könnte für Anleger zum Goldrausch werden. Es ist eine Ansage, die am Parkett für Aufsehen sorgt: Die Deutsche Bank Research hält unbeirrt an ihrer Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom fest und ruft ein Kursziel aus, das viele Marktteilnehmer kalt erwischt. Mit 42 Euro liegt die Messlatte für die Bonner weit über dem aktuellen Niveau. Analyst Robert Grindle macht in seiner jüngsten Studie deutlich, dass das Papier derzeit weit unter seinem fairen Wert gehandelt wird, sofern man den Blick für das Wesentliche schärft. Der Börsenwert der T-Aktie ignoriert den gigantischen US-Schatz der Telekom Das Kernargument der Experten ist so simpel wie bestechend. Grindle betont, dass die Aktien der Bonner ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US schlichtweg zu günstig seien. Es scheint fast so, als würde der Markt das Kronjuwel im Portfolio der Deutschen Telekom mit einem massiven Risikoabschlag belegen, der fundamental kaum zu rechtfertigen ist. Während T-Mobile US in Übersee eine Erfolgsgeschichte nach der anderen schreibt, dümpelt der Kurs der Muttergesellschaft im Vergleich dazu fast schon lethargisch vor sich hin. Diese Diskrepanz zwischen dem realen Wert der Beteiligungen und dem aktuellen Börsenkurs ist der Treibstoff für das ausgerufene Kursziel. Die Anlagestrategen der Deutschen Bank zeigen sich mittlerweile extrem optimistisch für den gesamten US-Aktienmarkt. Auch wenn die Gemengelage im dortigen Telekomsektor laut Grindle „weniger eindeutig“ ausfällt, bleibt die operative Stärke der amerikanischen Tochter das Rückgrat der gesamten Konzernbewertung. Trotz eines leichten Kursrückgangs am Vormittag zeigt das Handelsvolumen von über einer Million Aktien, dass institutionelle Anleger die Positionierung der Deutschen Bank sehr genau registrieren. Interessanterweise ordnet Grindle die Aktie jedoch nicht als aggressiven Wachstumstitel ein. Er zählt die T-Aktie ausdrücklich zu seinen „Favoriten in der Defensive nicht der Offensive“. Das bedeutet im Klartext: Das Papier soll Sicherheit in volatilen Zeiten bieten, ohne dabei auf die Chance massiver Kursgewinne verzichten zu müssen. In einem Marktumfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten geprägt ist, wirkt dieses Profil wie ein Magnet für sicherheitsbewusste Investoren mit Renditehunger. Die kommenden Quartalszahlen könnten das Signal für den großen Ausbruch sein Die Performance seit Jahresbeginn kann sich mit einem Plus von 8,7 Prozent bereits sehen lassen, doch der große Knall steht womöglich erst noch bevor. Der Fokus richtet sich nun auf den 13. Mai 2026. An diesem Tag wird die Telekom ihre Ergebnisse für das erste Quartal präsentieren. Diese Zahlen werden der Lackmustest für Grindles These sein: Bestätigt sich das operative Momentum in den USA und bleibt das Deutschland-Geschäft stabil, könnte der Weg in Richtung der 40-Euro-Marke frei sein. Für die Aktionäre ist die aktuelle Einstufung ein Befreiungsschlag. Während andere Branchen mit sinkenden Margen kämpfen, scheint die Telekom ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. „Die Aktien der Bonner seien ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US weiter zu günstig“, schrieb Robert Grindle in seinem am Dienstag veröffentlichten Kommentar. Dieser Satz fasst das gesamte Dilemma – und gleichzeitig die gewaltige Chance – der aktuellen Bewertung zusammen. Wer jetzt einsteigt, setzt darauf, dass der Markt die mathematische Realität des US-Geschäfts endlich einpreist. Schlussendlich bleibt festzuhalten: Die Telekom ist kein langweiliger Rentner-Wert mehr, sondern ein defensiver Gigant, der auf einem Berg von unterbewerteten US-Assets sitzt. https://www.investmentweek.com/kursziel-hammer-warum-die-telekom-aktie-jetzt-vor-einem-44-prozent-beben-steht/

Das liegt daran, dass deutsche unternehmen heute nichts mehr können, ausser sich auf alten lorbeeren auszuruhen und sich innovation einzukaufen, obwohl die mutter bereits massivst verschuldet ist. Bei VW dasselbe. Selber zu nichts fähig, weil DE ein beschissener standort ist und nur überleben durch noch mehr schulden. Deutschelande ist so lost, der gesamte dax beweist meine these. Deutschland ist genrrell uninvestierbar, also auch DTE, auch wenn überschwängliche DE börsenmedien noch versuchen dummes boomergeld anzuziehen. Man ist eure nation einfach nur noch lost. Hahaha
T
Talfahrt, 19.04.2026 12:47 Uhr
0
Was zählt sind die Zahlen… egal bei wem… wenn sie gut sind ists gut für die jeweilige Aktie… wenn sie schlecht sind ists schlecht für die jeweilige Aktie. Bzgl. Starlink: Soweit ich weiß ist bei stärkerer Nutzung keine besonders hohe Geschwindigkeit und auch eine schlechtere Latenz vorhanden. Ich sehe das als Zeichen dafür dass Starlink (noch) keine echte Konkurrenz für den Mobilfunk in größerem Umfang ist. Hier mal ein recht guter Link dazu: https://toolkit-digitalisierung.de/starlink-geschwindigkeit/ Was aber sinnvoll ist ist eine Kombi aus Mobilfunk und Starlink als zukunftsorientierte Lösung. Und genau die bietet die DTE: https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/telekom-und-starlink-schliessen-funkloecher-in-europa-1102996
S
Salmoni, 19.04.2026 11:49 Uhr
0
Und was ist mit der Konkurrenz von Verizon, Starlink und AT&T in USA
.Bundy.
.Bundy., 15.04.2026 22:50 Uhr
0
Die Deutsche Bank lässt die Katze aus dem Sack und sieht bei der T-Aktie massives Aufwärtspotenzial. Während der Markt noch zögert, spricht Analyst Robert Grindle von einer krassen Unterbewertung – besonders der „Geheim-Plan“ rund um die US-Tochter könnte für Anleger zum Goldrausch werden. Es ist eine Ansage, die am Parkett für Aufsehen sorgt: Die Deutsche Bank Research hält unbeirrt an ihrer Kaufempfehlung für die Deutsche Telekom fest und ruft ein Kursziel aus, das viele Marktteilnehmer kalt erwischt. Mit 42 Euro liegt die Messlatte für die Bonner weit über dem aktuellen Niveau. Analyst Robert Grindle macht in seiner jüngsten Studie deutlich, dass das Papier derzeit weit unter seinem fairen Wert gehandelt wird, sofern man den Blick für das Wesentliche schärft. Der Börsenwert der T-Aktie ignoriert den gigantischen US-Schatz der Telekom Das Kernargument der Experten ist so simpel wie bestechend. Grindle betont, dass die Aktien der Bonner ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US schlichtweg zu günstig seien. Es scheint fast so, als würde der Markt das Kronjuwel im Portfolio der Deutschen Telekom mit einem massiven Risikoabschlag belegen, der fundamental kaum zu rechtfertigen ist. Während T-Mobile US in Übersee eine Erfolgsgeschichte nach der anderen schreibt, dümpelt der Kurs der Muttergesellschaft im Vergleich dazu fast schon lethargisch vor sich hin. Diese Diskrepanz zwischen dem realen Wert der Beteiligungen und dem aktuellen Börsenkurs ist der Treibstoff für das ausgerufene Kursziel. Die Anlagestrategen der Deutschen Bank zeigen sich mittlerweile extrem optimistisch für den gesamten US-Aktienmarkt. Auch wenn die Gemengelage im dortigen Telekomsektor laut Grindle „weniger eindeutig“ ausfällt, bleibt die operative Stärke der amerikanischen Tochter das Rückgrat der gesamten Konzernbewertung. Trotz eines leichten Kursrückgangs am Vormittag zeigt das Handelsvolumen von über einer Million Aktien, dass institutionelle Anleger die Positionierung der Deutschen Bank sehr genau registrieren. Interessanterweise ordnet Grindle die Aktie jedoch nicht als aggressiven Wachstumstitel ein. Er zählt die T-Aktie ausdrücklich zu seinen „Favoriten in der Defensive nicht der Offensive“. Das bedeutet im Klartext: Das Papier soll Sicherheit in volatilen Zeiten bieten, ohne dabei auf die Chance massiver Kursgewinne verzichten zu müssen. In einem Marktumfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten geprägt ist, wirkt dieses Profil wie ein Magnet für sicherheitsbewusste Investoren mit Renditehunger. Die kommenden Quartalszahlen könnten das Signal für den großen Ausbruch sein Die Performance seit Jahresbeginn kann sich mit einem Plus von 8,7 Prozent bereits sehen lassen, doch der große Knall steht womöglich erst noch bevor. Der Fokus richtet sich nun auf den 13. Mai 2026. An diesem Tag wird die Telekom ihre Ergebnisse für das erste Quartal präsentieren. Diese Zahlen werden der Lackmustest für Grindles These sein: Bestätigt sich das operative Momentum in den USA und bleibt das Deutschland-Geschäft stabil, könnte der Weg in Richtung der 40-Euro-Marke frei sein. Für die Aktionäre ist die aktuelle Einstufung ein Befreiungsschlag. Während andere Branchen mit sinkenden Margen kämpfen, scheint die Telekom ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. „Die Aktien der Bonner seien ohne Berücksichtigung des Werts der US-Tochter T-Mobile US weiter zu günstig“, schrieb Robert Grindle in seinem am Dienstag veröffentlichten Kommentar. Dieser Satz fasst das gesamte Dilemma – und gleichzeitig die gewaltige Chance – der aktuellen Bewertung zusammen. Wer jetzt einsteigt, setzt darauf, dass der Markt die mathematische Realität des US-Geschäfts endlich einpreist. Schlussendlich bleibt festzuhalten: Die Telekom ist kein langweiliger Rentner-Wert mehr, sondern ein defensiver Gigant, der auf einem Berg von unterbewerteten US-Assets sitzt. https://www.investmentweek.com/kursziel-hammer-warum-die-telekom-aktie-jetzt-vor-einem-44-prozent-beben-steht/
.Bundy.
.Bundy., 01.04.2026 12:44 Uhr
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Auf die Deutsche Telekom ist Verlass: Dividende steigt wie versprochen auf Rekordniveau - Höchste Ausschüttung der Unternehmensgeschichte vorgeschlagen: ein Euro je Aktie - Vorstandsvorsitzender Tim Höttges bestätigt Prognose des Konzerns - Höttges: „In einer Welt, in der man sich auf vieles nicht mehr verlassen kann, macht Verlässlichkeit einen echten Unterschied.“ https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/hauptversammlung-2026-1103518
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