Namensanleihe Welchen Sinn haben Namensanleihen?

Als Namensanleihe werden festverzinsliche Wertpapiere bezeichnet, auf denen, neben dem Namen, auch der Wohnort und die Anschrift des Käufers aufgeführt wird. Sie kann nur mit Hilfe eines sogenannten Indossament auf andere übertragen werden. Durch diese schriftliche Erklärung gehen die Rechte, die durch die Namensanleihe bestehen, vom früheren Inhaber, dem Indossant, auf den neuen, den Indossatar, über. Diese Rechte sind beispielsweise die Kuponzahlungen oder die spätere Rückzahlung der Namensanleihe.