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COVESTRO AG-Diskussion

COVESTRO AG INHABER-AKTIEN O.N.

ISIN: DE0006062144

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WKN: 606214

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Symbol: 1COV

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Land: Deutschland

Portfolio
78,72 EUR   1,6306%
COVESTRO AG-Diskussion (3687 Beiträge)
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Nachricht
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  • von Pech32
    21.08.2018 06:57:00
    Analysten: Der längste Bullenmarkt der Geschichte ist noch lange nicht vorbei

    Am Mittwoch ist es amtlich: Dann befinden wir uns im längsten Bullenmarkt, den es jemals gab. Sorgen vor einem drohenden Crash sind dennoch weiterhin unbegründet, glauben mehrere Analysten - aus verschiedenen Gründen.




    Folgt man der Einschätzung eines Großteils aller Marktbeobachter, dann hat der aktuelle Bullenmarkt nach dem harten Abwärtstrend am 9. März 2009 begonnen, als der S&P 500 auf 666 Punkte hinab rauschte. Am 22. August wird dieser Bullenmarkt 3.453 Tage alt und wird damit den bisher längsten Bullenmarkt überholt haben, der von Oktober 1990 bis März 2000 andauerte als die Dotcom-Blase platzte. Die Frage, wann das Ende für den aktuellen Bullenmarkt wohl gekommen sein mag, treibt Marktbeobachter weltweit um, die Nervosität am Börsenparkett steigt. Dennoch geben mehrere Analysten Entwarnung und sagen, die Zeit der Bären sei noch nicht gekommen.

    Analyst: "Es gibt immer noch Spielraum"
    "Aus unserer Sicht gibt es immer noch Spielraum. Wir sind für die Fortsetzung des Bullenmarktes positioniert," verriet Portfoliomanager bei Richard Bernstein Advisors, Daniel Suzuki, "CNBC". Er gehe davon aus, dass wir uns in einem späten Teil des Zyklus' befinden. Tatsächlich kommen am Markt aktuell einige Dinge zusammen, die den Anlegern neue Lust auf Aktien und Co. machen könnten. Die Bilanzsaison förderte bei vielen Unternehmen Rekorderträge zutage, außerdem zeigt sich das Wirtschaftswachstum in den USA von seiner besseren Seite. Gleichzeitig ermutige die Fed die Anleger durch die Anhebung der Zinsen, wieder mehr in riskantere Vermögenswerte wie Aktien zu investieren, schreibt "CNBC". Auch Daniel Suzuki will die Zeichen der Zeit erkannt haben: "Wir sind sehr auf drei Dinge konzentriert: Gewinn, Liquidität und Stimmung", so der Analyst, "All diese Dinge wirken aktuell stützend am Markt." Die zugrundeliegenden Fundamentaldaten seien weiterhin "sehr gesund in allen Sektoren" und der Markt somit also nicht nur von einer boomenden Branche angetrieben. Gute Bedingungen also für ein andauerndes stabiles Wachstum. Im vergangenen Quartal ist die US-Wirtschaft um 4,1 Prozent gewachsen - das schnellste Tempo seit vier Jahren. In der zweiten Jahreshälfte soll sie noch immer um mindestens 3 Prozent weiterwachsen, wird am Markt erwartet.

    Bullenmarkt "zwischen der zweiten und dritten Base"
    Auch Ryan Detrick, leitender Marktstratege bei LPL Financial, glaubt weiter an die Bullen. "Auf der fundamentalen Seite gibt es große positive Ergebnisse. Deshalb denken wir, dass dieser Bullenmarkt noch nicht am Ziel ist … er liegt zwischen der zweiten und dritten Base", erklärte Detrick "CNBC". Dabei hatte der aktuell andauernde Bullenmarkt bereits zwei Korrekturen zu verkraften, gibt der Stratege weiterhin zu bedenken: "Wir hatten 2011 eine Korrektur von 19,4 Prozent und der durchschnittliche Aktienbestand sank im Februar 2016 um 25 Prozent." Beides konnte die Bullen jedoch nicht aufhalten. Dies wirft gleichzeitig die Frage auf: Was wird sie letztendlich überhaupt zu Fall bringen können?

    Bedrohungen sind vorhanden
    Von einer freien Bahn für die Bullen kann jedoch keine Rede sein. Die Dinge, die den Anlegern schon seit längerer Zeit Bauchschmerzen bereiten, haben auch weiterhin das Potenzial, die Bullen auszubremsen. Kritisch blicken die Anleger beispielsweise auf die Fed und sind besorgt, dass die US-Notenbank die Zinsen doch schneller anziehen könnte als erwartet. Daneben schwelt weiterhin der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der sich intensivieren könnte. Außerdem ist auch die Türkei-Krise noch nicht ausgestanden und birgt ein Ansteckungsrisiko für die Schwellenmärkte, das auf diesem Weg auch die Weltwirtschaft erfassen könnte. Als verlässliche Rezessionswarnung gilt gemeinhin auch das Steigen der kurzfristigen Renditen, etwa die der zweijährigen Anleihe über die einer langfristigeren Anleihe, wie den zehnjährigen Treasuries. Marktstrategen erwarten, dass es zu diesem Ereignis kommen könnte, wenn die Fed die Zinsen strafft. Doch auch beim potenziellen Einsetzen einer Rezession sehen einige Analysten noch Luft.

    Bullen könnten noch eine Weile weiterlaufen
    "Die Fed wird meiner Meinung nach noch weitermachen bis etwas an den Finanzmärkten entzweigeht", vermutet Joseph LaVorgna, Nationalökonom von Natrix. Dies könne nämlich zu einem höheren Dollar führen und so die Schwellenländer belasten. Doch selbst dann stehe ein Crash nicht zu befürchten, glaubt LaVorgna: "Wenn es in den nächsten 24 Monaten eine Rezession gibt, sollte der Aktienmarkt in den Monaten 1 bis 19 noch einigermaßen gut abschneiden." LaVorgna sieht die Fed als Auslöser der Rezession. Die Fed werde ihre Straffungen so lange fortsetzen, bis sie "uns in eine Rezession hineinstrafft", so der Marktstratege. Viele Analysten sind jedoch der Ansicht, dass dieses Szenario noch weit in der Zukunft liegt. "Wir denken, dass wir in einem Jahr um diese Zeit in einem säkularen Bullenmarkt sein werden", mutmaßte Ryan Detrick gegenüber "CNBC". Die Technologie sei genau da, "wo sie im Jahr 2000 war", Finanzwerte seien jedoch auf Basis der relativen Stärke noch immer rückständig. "Es gibt Bereiche, in denen Platz ist für ein deutliches Preiswachstum", so der Analyst.

    Möglicherweise ist es also doch noch zu früh, sich vom Börsenparkett zurückzuziehen. Doch auch, wenn die Bullen noch ein Stück Weg vor sich haben sollten, ist ein gewisses Maß an Vorsicht nicht verkehrt. Auch der längste Bullenmarkt der Geschichte wird irgendwann einmal auslaufen.

    Redaktion finanzen.net
  • von Pech32
    21.08.2018 03:07
    Harte Haltung im Handelsstreit
    Trump kritisiert die US-Notenbank


    "Wir werden gewinnen", sagt Donald Trump. "Aber in dieser Zeit sollte mir die Fed etwas helfen."
    (Foto: AP)
    Noch in dieser Woche sollen Handelsgespräche zwischen den USA und China stattfinden. Im Streit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften rückt eine Lösung in weite Ferne. US-Präsident Trump betont seinen langen Atem - und mischt sich nebenbei in die Geldpolitik ein.

    US-Präsident Donald Trump hat Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelsstreit mit China gedämpft. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters signalisierte er, einen langen Atem zu haben. Es gebe keinen Zeitrahmen zur Beendigung des Konflikts. Bei den Verhandlungen diese Woche in Washington werde wohl nicht viel herauskommen. Der Handelsstreit wirkt sich bereits belastend auf US-Unternehmen aus und drückt auch auf die Stimmung in der Wirtschaft.


    Trump stört sich an dem riesigen Defizit seines Landes im Handel mit China und Europa. Er hat deswegen Sonderzölle erhoben und plant weitere Maßnahmen. Allerdings antworteten China und die EU mit höheren Abgaben auf Importe aus den USA. Ökonomen befürchten, dass sich daraus ein Handelskrieg entwickelt. Auch in der US-Wirtschaft ist Trumps Handelspolitik umstritten, teilweise auch bei seinen Republikanern. "Zölle sind für unsere Produzenten und Verbraucher wie Steuern, zudem spüren wir bereits die negativen Auswirkungen im Form schrumpfender Marktanteile", sagte der Senator des US-Bundesstaats Kansas, Pat Roberts, dem "Tagesspiegel".


    POLITIK02.08.2018 01:18 min
    China-Zölle von 10 auf 25 Prozent
    Trump dreht die Daumenschrauben fester
    "Fed sollte etwas helfen"
    Nebenbei griff Trump auch die US-Notenbank Fed an, von der er sich mehr Rückendeckung wünschte. Es gebe im Handelsstreit harte Verhandlungen. "Wir werden gewinnen. Aber in dieser Zeit sollte mir die Fed etwas helfen." Dabei ging der US-Präsident auch auf das geldpolitische Vorgehen der Währungshüter ein. . "Ich bin nicht begeistert davon, dass er die Zinsen erhöht", sagte Trump wörtlich mit Blick auf den von ihm nominierten Fed-Chef Jerome Powell.

    Kommentare zur Geldpolitik durch einen US-Präsidenten sind höchst ungewöhnlich. Zentralbanken sind in der Regel intensiv darum bemüht, jeden Zweifel an ihrer Unabhängigkeit zu vermeiden, um ihr wichtigstes Gut, die Glaubwürdigkeit, zu bewahren. Trumps Worte kommen einem Tabubruch nahe: Bislang haben US-Spitzenpolitiker stets davor zurückgeschreckt auch nur den Anschein zu erregen, sich in die geldpolitische Zuständigkeit der Fed einmischen zu wollen.
  • von Pech32
    Guten Morgen Männer...
    Ein neuer Tag mit dem covestro Zug... wo geht die Reise heute hin!?...
    @Chemie86 gibt es was neues zu berichten? Was machen die produktpreise und gibt es was neues zwecks einen Zukauf?
    @jdcom ich werde nichts mehr nachschießen bin schon zu viel investiert...
    Die Gefahr das ich hier sehr lange gefangen bleibe ist jetzt schon zu gross....
  • von JD com
    Die BASF hat ja schon mal ein Kursziel von 105€ verpasst bekommen. Convesto wird als die kleine BASF von Bayer bezeichnet. Bauboom lässt es Convesto gut gehen. Alles kommt mit der Zeit sie zieht das hohlkreuz wie letzen Sommer. Wo will sie denn hin. Nutze die Zeit für etwas nachzuschießen für die divi Saison :D
  • von Chemie86
    Wie kann ich helfen?
  • von Pech32
    @opti das hätt ich jetzt nicht besser ausdrücken können:-)
    Vielleicht müssen wir wirklich noch so lange warten bis die EZB die Zinsen anhebt und vor Sommer19 passiert da nichts und viel sowieso nicht...
    Italien Pleite Griechenland sowieso noch Pleite... obwohl die eu heute feiert... völliger Quatsch was die uns verkaufen ...
  • von Pech32
    Im Grunde ist es egal wo der Kurs steht... solang sie nicht endlich irgendwann mal nach oben nachhaltig ausbricht werden wir hier in der spanne von 75-82 hin und her Tanzen....
    Schwierig zu sagen was hier hilft...
    Die Zahlen und der Ausblick von Covestro selbst haben bisher nichts bewirkt...
    Was ich nicht verstehen kann... selbst wenn manche Preise wieder von den hochs zurück kommen sind die Investitionen sehr hoch... also wächst das unternehmen... und ich dachte immer Wachstum ist ein kurstreiber... aber man(n) lernt immer neu dazu...
    Bei wirecard reicht nur das der Vorstand sagt das das Wachstum 1- 3% erhöht wird und der Kurs fliegt um 20-30 € ...
    Versteh das einer ... als wären wir hier kurz vor dem Untergang und müssten bald die Covestrotüren dicht machen:-)
  • von OptiTrade
    Sehe ich genauso Pech32:-). Da kann ich mein Geld auch auf ein Sparbuch legen. So lange wie man hier warten muss gibt es wahrscheinlich dann schon 2% auf das Ersparte ;-)
  • von Pech32
    COVESTRO AG O.N.
    ISIN: DE0006062144 | WKN: 606214 Jetzt handeln
    77,7190 € +0,6425 +0,83 % 22:54:50

    Aber so schlecht sieht es nicht aus... der Kurs wo bei börsennews steht ist der verkaufskurs nachbörslich und der ist da meistens immer sehr tief...
    Aber ich befürchte das morgen das Plus wieder futsch ist...
  • von Pech32
    @Opti da hast du recht...:-)
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