Anzeige
+++Uran-Geheimtipp: Bohrer läuft genau dort, wo schon Uran getroffen wurde: Startet dieser Nanocap jetzt durch?+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Apotheken

Bisher wenig Nachfrage nach Abnehmtablette 06.10.2026, 06:24 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Eli Lilly 1.022,30 EUR +0,14 % Lang & Schwarz
Novartis 126,31 EUR +0,81 % Quotrix Düsseldorf
Novo Nordisk 33,26 EUR -0,51 % Lang & Schwarz
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Einen Monat nach der Markteinführung der Abnehmtablette in deutschen Apotheken nehmen offenbar wenige Menschen das neue Angebot an. "Die ersten Rückmeldungen aus den Apotheken zeigen: Die Nachfrage nach den neuen, sogenannten Abnehmtabletten ist derzeit noch nicht so groß", sagte Apothekerpräsident Thomas Preis der Deutschen Presse-Agentur.

Die zunächst schwache Nachfrage sei zu erwarten gewesen, so Preis, denn viele Patientinnen und Patienten seien bereits auf die Spritze eingestellt. "Wenn umgestellt wird, wird das durch den Arzt gemacht und das wird dann erst nach und nach kommen."

Vorteile der Spritze

Die Spritze hat laut Preis mehrere entscheidende Vorteile: Sie müsse im Gegensatz zur täglich einzunehmenden Tablette nur einmal in der Woche angewandt werden. Bei der Tablette müssten Patienten zudem auch genau darauf achten, wie man sie einnehme. Man dürfe 8 Stunden vorher nichts essen und auch danach nicht sofort Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen.

"Da überlegen sich schon manche, die gut eingestellt sind mit einer Spritze, ob sie jeden Tag eine Tablette mit diesen genauen Einnahmeregeln nehmen wollen oder nicht lieber einmal in der Woche eine Spritze", so Preis, der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). "Ich glaube, die Tablette ist eine gute Alternative für diejenigen, die eben wirklich nicht spritzen wollen oder eine Spritzenphobie haben".

Debatte um Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die Wegovy-Tablette mit dem Wirkstoff Semaglutid ist seit dem 1. September 2026 in deutschen Apotheken erhältlich. Zugelassen ist das Mittel für Menschen mit Adipositas oder mit Übergewicht und mindestens einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung.

Die Kosten liegen je nach Darreichungsform und Dosierung bei einigen Hundert Euro im Monat. Sie werden bislang nur bei Menschen mit Typ-2-Diabetes von den Krankenkassen übernommen. Ansonsten gelten Abnehmmittel in Deutschland als sogenannte Lifestyle-Arzneimittel und sind keine Kassenleistung.

Allerdings wird über eine Kostenübernahme für bestimmte Patientengruppen diskutiert: Die neue Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschuss - der entscheidet, welche Leistungen gesetzlich Versicherte bezahlt bekommen - hatte sich offen für eine Kostenübernahme gezeigt. Die Chefin der AOK-Krankenkassen hatte hingegen vor zu hohen Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung gewarnt.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 0,54
Hebel: 18,64
mit starkem Hebel
Ask: 1,75
Hebel: 5,81
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Vontobel
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: BD61K2 VY3ANQ. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer