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shareribs.com - Ölpreise ziehen an - Luftschläge gegen Raketen- und Drohnenbasen der Huthis 12.01.2024, 09:43 Uhr von shareribs

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Öl (Brent) 106,79 USD +1,64 % ARIVA Indikation Rohstoffe
shareribs.com - London 12.01.2024 - Die Ölpreise bewegen sich am Freitag deutlich nach oben. Die USA und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag Luftangriffe auf den Jemen geflogen. Die Huthis haben Vergeltung angekündigt.

Seit November greifen die Huthis vom Jemen aus die Handelsschifffahrt im Roten Meer an. Dies hat zu einer massiven Umleitung von Schiffen um das Horn von Afrika geführt, was sich auf die Kosten und Lieferzeiten von Waren auswirkt. In der Nacht von Freitag auf Samstag haben die USA und Großbritannien mit Unterstützung anderer Staaten Stellungen der Huthis im Jemen angegriffen, von denen aus ballistische Raketen und Drohnen abgeschossen werden.

Der Autobauer Tesla teilte heute mit, dass das Werk im brandenburgischen Grünheide ab Ende Januar die Produktion für zwei Wochen unterbrechen müsse, weil sich die Transportrouten verschoben hätten.

Die Huthis haben Vergeltung angekündigt, wie diese aussehen wird, ist offen. Marktteilnehmer rechnen jedoch bereits mit Auswirkungen auf das Ölangebot, was die Preise in die Höhe treiben wird. Verschärft werden die Sorgen durch die Entführung eines Öltankers durch den Iran. Das Schiff einer griechischen Reederei hatte irakisches Rohöl geladen, das für die Türkei bestimmt war.

Der Angriff auf den Tanker erfolgte in der Nähe der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Öltransportrouten der Welt. Durch die Meerenge werden täglich rund 20 Prozent des weltweiten Ölbedarfs verschifft.

Steigende Nachfrage erwartet

Wood Mackenzie geht derzeit davon aus, dass die weltweite Ölnachfrage in diesem Jahr um rund zwei Millionen Barrel pro Tag steigen wird. Rund ein Viertel des Wachstums soll dabei auf China entfallen. Im Jahr 2024 soll die Nachfrage bei durchschnittlich 103,5 Millionen Barrel/Tag liegen. Den größten Teil des Nachfrageanstiegs erwarten die Analysten in der zweiten Jahreshälfte, unterstützt durch niedrigere Zinsen und eine konjunkturelle Erholung.

Das Angebot soll derweil hinter der Nachfrage zurückbleiben. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass der Ölmarkt ohne die Förderkürzungen der OPEC+ Staaten einen Überschuss aufweisen würde.

Rohöl der Sorte Brent verteuert sich um 2,2 Prozent auf 79,08 USD/Barrel, Rohöl der Sorte WTI kann sich um 2,2 Prozent auf 73,62 USD/Barrel verbessern.
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