Der richtige Broker kann entscheiden!
Wie die Wahl des richtigen Brokers - Vermögen aufbauen und bewahren kann!
Ich erhalte sehr häufig Anfragen und Bitten, „welchen Broker nutzt du, wieso kann
Bei meinem Broker die nicht handeln, bei mir nicht handelbar….“ Ihr kennt das!?
Der richtige Broker, die Wahl des Verwahrers Eures Geldes in welcher Form auch immer,
Aktien, ETF, Fonds, Derivate und und und ist keine Entscheidung die überstürzt oder ohne
Recherche getroffen werden sollte. Schon gar nicht sollte die Entscheidung von „Fachzeitschriften, Newslettern, Finfluencern oder anderen nicht unabhängigen Stellen getroffen werden. Warum keine Zeitschriften oder im Grunde Werbung prinzipiell, da werden meistens die
Unternehmen „empfohlen“ mit dem höchsten Profit für die Tippgeber. Es wird ganz besonders Wert auf geringe Gebühren gelegt. Gerade Finanztipp und Co empfehlen über Dauer immer andere Unternehmen, die davon bin ich zu 100% überzeugt aber stelle es hier nur als Vermutung an, weil ich es nicht nachprüfen kann, von denen keinen Dauer Praxistest unterzogen worden sind. Ich meine damit nicht Tage, Wochen, Monate sondern Jahre oder Jahrzehnte. Denn wenn ich immer wieder andere, neue empfehle schließe ich daraus meine Vermutung.
Zu den Fakten:
Fakt ist Gebühren sind nicht der wichtigste Punkt und können -unter Umständen- absolut vernachlässigt werden. Es gibt Broker da kostet die Durchführung einer Transaktion -nix- wie nix, ja nix, das geht nicht, alles kostet. Natürlich kostet alles etwas und umsonst ist schon mal gar nichts, auch keine Null € Transaktion. Die Frage sollte sich jeder stellen. Ich gehe eine Geschäftsbeziehung mit deinem Geld Verwahrer ein, der umsonst? arbeitet. Wie seriös, wie gut aufgebaut, wie krisensicher ist dieser Partner? Da wäre ich immer skeptisch. Klar es gibt Aktionszeiträume, aber immer? Sorry was nichts kostet taugt nichts, hat meine Oma schon immer gesagt und es stimmt, Qualität hat seinen Preis und kostet Geld. Fakt!
Schau dir dazu die verpflichtende Kostenerklärung deines Brokers an, die er die jährlich zur Verfügung stellen muss, nicht einfach ignorieren, lesen! Da stehen die Gebühren!
Ich meine nun jetzt auch nicht das etwas teuer oder überteuert sein muss. Ich meine eine vernünftige Kalkulation für beide Partner. Ich hatte vor Jahren einmal bei einer Bank aus Karlsruhe angefragt und wollte ein weiteres Depot eröffnen. Nach der günstigen Gebühr von 20€ im Monat und pro Transaktion von 59€ habe ich dann dankend abgelehnt. Heute solls da wohl günstiger sein, aber ich bin sehr gut versorgt. Das nur dazu, teuer muss auch nichts!
Ich bin lieber bei einem Partner der vielleicht 5€ mehr nimmt als der „Billiganbieter“ dafür hat er einen Top Support ist, erreichbar und lässt mich gerade in stürmischen Zeiten nicht im Regen stehen. Oder ich wähle einen Partner der mich bei meiner Auswahl an Finanzprodukten unterstützt indem er mir den Zugang ermöglicht zu Produkten die ein „normaler“ eben nicht kann.
Ich spreche hier ausschließlich über meine Erfahrungen und gebe sie in dieser Form sehr gerne weiter.
Ich nutze für alle Aktien und Derivate die über die Börse Stuttgart /Euwex durchgeführt werden
ING als Depotbank und 1822direkt. Diese kann ich ausnahmslos als zuverlässigen Partner empfehlen. Ich habe Zugang zu alle Börsen auch US Börsen (zu den normalen Handelszeiten, nutze ich bei den Broker für US Aktien aber nicht) Ich nutze diese Broker (ING seit fast 20 Jahren) (1822 seit fast 12 Jahren) und an keinem einzigen Tag gab es Durchführungs- Kontakt- Support oder sonstige Probleme. Noch nie gab es die nicht mal zur Finanzkrise 2008 oder in Corona. Es wurde immer alles perfekt durchgeführt. Ich meine sogar die ING (Deutsche ING Tochter) braucht damals 2008 keine Staatsmittel, was nicht so oft in der Bankenwelt vorkam. Ich hatte damals ein Schreiben von denen bekommen, soweit ich mich erinnere das sie keine Steuermittel brauchten. Beeindruckend für mich.
Der Support und die Durchführung von Transaktionen ist rasend schnell und wirklich gut, fast so gut wie bei…
IBKR Interactive Brokers. Der Alleskönner! US Aktien für 1$ pro Trade und fast wirklich alle was über den großen Teich gehandelt wird, Inklusive Short Möglichkeiten. Hier kannst du quasi rund um die Uhr, vorbörslich, zu US Handelszeiten, nachbörslich handeln. Also wenn du mal wieder nicht schlafen kannst, bis 2 Uhr geht was. Die Oberfläche ist zu Beginn zugegebener Maßen sehr überfordernd, aber hey befass dich mit deinem Partner du willst Geld verdienen. Sehr attraktiv meiner Meinung nach du handelst brutto, das bedeutet wenn du Gewinne realisierst dann wird nicht automatisch Abgeltungssteuer plus plus abgezogen, so hast du direkt die Möglichkeit wieder mehr Kapital in den nächsten Trade zu geben. Allerdings musst du natürlich am Ende des Jahres Gewinne in deine Steuererklärung angeben. Das kann etwas fummelig werden, aber hey komm aus deiner Komfortzone raus, du musst was tun für dein Geld. Der bequeme wird wahrscheinlich weniger performen…
Jetzt gibt es selbst in den USA Exoten die IBKR nicht abbilden. Also quasi die wirklichen Briefkastenfirmen. Dafür kannst du den Smartbroker nutzen, wie gesagt kannst. Die Oberfläche ist schon sehr „billig“ Ich nenn ihn immer den DOS-Broker (die 80/90er Generation weiss was ich meine). Sehr übersichtlich und einfach gehalten. Ich nutze den Smartbroker eigentlich nur zum zocken. Kann aber jeder selber entscheiden. Der Broker ist solide und günstig. Bildet auch fast alles ab was zu handeln ist.
Comdirect. Keine Erfahrung aber folgendes ist zu bedenken. Eigentlich dürfte es comdirect gar nicht geben! Warum? Nun sie ist eine Tochter der Commerzbank die ohne deine und meine Steuern heute nicht mehr existent wäre. Ein massiver Verlierer der Finanzkrise. Die brauchten so viel Kapital, wer weiss wie sie heute aufgestellt sind. Dann gabs die Werbung. „100€ für dein neues Girokonto, 200€ wenn du nicht zufrieden bist!“ What? Spinnen die, Geldverbrennung mit unseren Steuergeldern. Für mich ein no go.
„Aber Use, die Finanzkrise ist schon lange her…“ Ich behaupte den Banken geht es nicht viel besser. Weltweit! Für mich hängt das gesamte Bankensystem täglich am seidenen Faden…
Ich wäre immer vorsichtig.
Das ist alles viel zu teuer ich nutze nur Neo Broker wie Trade Republic, Zero N26, Scalable…
Ja das ist mal ne Aussage, immer wenn ich das lese, denke ich da schreiben kleine Kinder, die nach dem Sandkasten, Börse spielen. Oder anders, für mich sind das alles Mickey Mouse Broker wo ich nicht ein Cent investieren würde. Zunächst stört mich schon die Rechtsform meist sind Neo Broker GmbHs. Ich lege keine Geld bei einer Bank mit einem Gründungsstock von 25.000€ an Punkt. Es sei denn ich kaufe GmbH Anteile aber das ist etwas anderes. Ja aber Aktien sind Sondervermögen. Ja aber das ist immer alles Theorie. Diese Broker sind noch nie durch eine richtige Krise gegangen, teilweise erst nach der Covid19 Pandemie gegründet worden. Ich behaupte in der nächsten richtigen Krise wird es einige dieser Neo-Broker nicht mehr geben. Alles Quatsch, ja klar das sagen z.B. Fidor Bank, Greensill Bank Kunden und Aktionäre heute -nicht mehr!
Immer wieder kommen Aussagen, gerade bei Zero und Trade Republic, ganz BN ist voll davon. „Ich kann nicht handeln, das bietet mein Broker nicht an, Ich erreich da keinen, hab mal den support angeschrieben, vor 2 Wochen!, Ich konnte nicht handeln, meine Order ging nicht durch, toll jetzt wo es steigt, streikt Trade Republic….“
Ehrlich jetzt es geht hier um Geld um Geld investieren, das ist kein Sparbuch. Das Problem ist es gibt kaum Zulassungsbeschränkungen für den Start an die Börse. „Wie meinst du das denn?“
Nun alle spielen in der gleichen Liga, du mit deinem ersparten 5.000€ spielst in der Champions League gegen Profis, Investmentbanken, Hedgefonds, Vermögensverwalter und und und. Die freuen sich auf dein Geld und wenn deine Werkzeuge von vornherein Schrott sind, dann wird’s nicht einfacher. Der zwei Samstage Volkshochschulkurs reicht da nicht! Dann mach halt nen ETF und gut, aber ich behaupte ETFs sind okay für Sparplan reinlegen, Schlaftabletten 10 Jahre später. Aber das ist Fakt, aktives Handeln performed so gut wie jeden Sparplan aus. Heisst nicht Sparpläne sind nichts, ich habe auch welche, meist Nischen oder Bereiche wo ich zu wenig wissen habe, um in Einzelaktien oder Derivate zu investieren, also genau die andere Herangehensweise als das was wieder alle (s.o. empfehlen)
Wer aktiv handelt, wer aktiv ist, aus seiner Komfortzone raus geht hat immer mehr als der der passiv handelt. Das gilt für das ganze Leben. (Dank geht an Oliver Michel von Tokentus, er nennt es optimiertes Hodln, perfekt, gilt für alle Investments Video 019 auf seinem YouTube Kanal wer Interesse hat.
Zurück zu den Brokern.
Vor Jahren gab es mal eine Aktion ETF Sparen mit Flossbach von Storch. Okay dachte ich ETF for lau… nach einigen Jahre gabs ne Mail. Unsere Zusammenarbeit mit Flossbach ist beendet jetzt kostet der Sparplan 2,5% pro Ausführung plus Gebühr. Der zweite ETF war gar nicht mehr handelbar. Unser neuer Partner Scalable ist jetzt viel besser, weil….natürlich alles umsonst.
What? Günstig angelockt, teuer abgezockt trifft es… Also nicht blenden lassen von umsonst, es gibt wahrscheinlich immer eine Harken!
Was ist mit Sparkassen, Volksbanken und und und. Keine Ahnung, ehrlich wenn die Top sind, dann sind die Top. Ich kenne nur so Aussagen wie „ne ich muss da länger investiert bleiben, meine Sparkasse hat bei den Gebühren zugelangt…“ Wer long Hodln macht (s.o.) von mir aus, Gebühren sind nicht das wichtigste. Support, Erreichbarkeit, Handelbarkeit, Zuverlässigkeit sind weitaus wichtiger als 5€ mehr pro Trade zu bezahlen. Denn sehr gute Broker kosten auch nicht die Welt.
Fazit: Überprüfe deine Werkzeuge, Werkzeuge sind die Basis des Handwerks sind die Gut ist das Ergebnis besser als bei anderen. Broker sind Werkzeuge, auch ein Anbieterwechsel ist kein Hexenwerk, ja macht Arbeit, aber worüber sprechen wir. Es geht um Dein bestes Dein Geld!
Viel Erfolg auf der Suche nach Deinem Broker der zu Dir passt.
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