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+++Was passiert, wenn das tatsächlich funktioniert?: Der Ripple-Effekt, über den niemand spricht Der Ripple-Effekt, über den niemand spricht+++
DUERR WKN: 556520 ISIN: DE0005565204 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 7.120
P
Pech32,
25.06.2019 19:38 Uhr
0
Meine Meinung.... dürr ist einfach unbekannt bei vielen privatanlegern.... die Aktie müsste mehr in den Vordergrund rücken.... selbst bei guten qzahlen wird sie privat eher weniger wahrgenommen.... das müsste sich ändern....
Das Unternehmen läuft und in Zukunft sowieso....
Die Bewertung passt aktuell aber nicht... mit 30 ist sie zu billig.... 40 wäre angemessen....
Für Langzeitanleger ist jetzt der richtige Kaufkurs....
P
Pech32,
25.06.2019 19:33 Uhr
0
Charttechnik
In den letzten Jahren hat die Aktie zwischen 25 und 30 Euro mehrere markante Tiefs ausgebildet. Das scheint nun wieder der Fall zu sein.
Wir hatten diesen Umstand bereits im März zu einer Kaufempfehlung genutzt. Anschließend ging es von 34,30 auf über 42 Euro aufwärts, ein Plus von 23%.
Kürzlich konnte der Aufwärtstrend und die Unterstützung bei 30 Euro abermals verteidigt werden.
Es gibt nun zwei Trading-Ansätze: Ein antizyklischer Kauf auf aktuellem Niveau und ein prozyklischer Einstieg im Falle eines Wochenschlusskurses über 32,50 Euro. Sinnvolle Stopps sollten unter 29,50 Euro liegen.
In beiden Fällen liegt das erste Kursziel bei 36,50 Euro. Darüber wäre der Weg in Richtung 41,50 – 42,50 Euro frei.
P
Pech32,
25.06.2019 19:33 Uhr
0
Quelle... lynx broker ... gute Adresse...
P
Pech32,
25.06.2019 19:32 Uhr
0
Ausblick und Bewertung
Klarer Wachstumstreiber ist Asien (ohne China), sowie Australien und Afrika. Hier legte der Auftragseingang im letzten Geschäftsjahr um 49,6% auf 505 Mio. Euro zu.
Im ersten Quartal legte der Konzernumsatz um 13,1% auf 949,9 Mio. Euro zu. Das Ergebnis war jedoch von 0,48 auf 0,45 Euro je Aktie leicht rückläufig.
Der Auftragseingang lag in allen Segmenten über dem Umsatz und der Auftragsbestand erreichte ein Volumen von 2,77 Mrd. Euro.
Man kann also damit rechnen, dass Dürr in den kommenden Quartalen weiterhin gut ausgelastet sein wird. Lediglich die Holzsparte zeigte eine schwache Entwicklung.
Wirklich erstaunlich ist die Tatsache, dass der Auftragseingang im Bereich Paint and Final Assembly Systems um 43,7% auf 394,1 Mio. Euro gesprungen ist. Die Nachfrage aus der Autobranche entwickelt sich also sehr erfreulich.
Sind die Sorgen über die Abhängigkeit von dieser Branche also übertrieben, zumindest derzeit?
Es könnte durchaus sein. Der Ausblick wurde jedenfalls bestätigt. Unter der Bedingung, dass sich die Wirtschaft nicht weiter abkühlt, erwartet Dürr einen Umsatz von 3,9 – 4,1 Mrd. Euro. Die EBIT-Marge soll von 6,0 auf 6,5 – 7,0% steigen.
Dementsprechend könnte das Ergebnis von 2,27 auf 2,68 Euro je Aktie steigen. Dürr käme dann auf ein KGV von 13,6 und ein KGVe von 11,5.
Nach der Finanzkrise lag der Wert per Jahresschluss nie unter 11,8. In den letzten fünf Jahren lag das KGV durchschnittlich bei 16,3. Es wäre also durchaus noch Luft vorhanden.
Die Dividendenrendite von 3,3% ist ebenfalls stattlich.
P
Pech32,
25.06.2019 19:32 Uhr
0
Männer alles lesen....
P
Pech32,
25.06.2019 19:29 Uhr
0
Branchen und Regionen
Darüber hinaus macht sich der Konzern zunehmend unabhängiger von der Autobranche. Inzwischen entfallen rund 45% des Geschäfts auf andere Bereiche.
Ein großer Schritt in diese Richtung war die Übernahme von Homag im Jahr 2014. Mit Maschinen und Anlagen für die Holzbearbeitung wurde zuletzt ein Jahresumsatz von 1,3 Mrd. Euro erzielt, rund ein Drittel des Gesamtkonzerns.
Darüber hinaus hat man im vergangenen Jahr zwei US-Anbieter von Abluftreinigungstechnikgekauft und den Umsatz in diesem Segment auf mehr als 400 Mio. Euro verdoppelt.
Dadurch ist Dürr zu einem der weltweiten Marktführer in diesem Bereich aufgestiegen, profitiert von einem besseren Kundenzugang und kann die Forschung bündeln.
Darüber hinaus ist der Konzern inzwischen auch regional stark diversifiziert. Zuletzt entfielen rund 15% des Umsatzes auf Deutschland, 30% auf das restliche Europa, 23% auf Amerika, 21% auf China und 9% auf Asien (ohne China), sowie Australien und Afrika.
P
Pech32,
25.06.2019 19:29 Uhr
0
Bitte nicht löschen.... ich weis der Text ist lange.... vielen Dank
P
Pech32,
25.06.2019 19:27 Uhr
0
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Aktuelle Analyse:
Dürr: Angriff durch Leerverkäufer?
24. Juni 2019
Dürr Aktie ISIN: DE0005565204 - Symbol: DUE - Währung: EUR


Tobias Krieg
Dürr ist einer der weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer.
Das Unternehmen ist ein Spezialist für effiziente Produktionsprozesse mit hohem Automatisierungsgrad.
Angriff durch Leerverkäufer?
Die Aktie von Dürr notiert derzeit fast 6% im Minus. Es fällt einem aber schwer, einen handfesten Grund dafür zu finden. Es gab weder Quartalszahlen, irgendwelche Unternehmensmeldungen noch nicht einmal ein Downgrade.
Es ist eher ein Fall von Sippenhaft. Die Gewinnwarnungen von Daimler und eines Homag-Konkurrenten drücken auf die Stimmung.
Die Tatsache, dass Gladstone Capital seine Short-Position von 0,46% auf 0,53% der Dürr-Aktien aufgestockt hat, ist hingegen kaum nennenswert.
Vor allem ist es keine „Attacke“, wie in anderen Portalen berichtet wird. Tatsächlich repräsentiert diese Aufstockung weniger als 50.000 Aktien – an den meisten Tagen werden mehr als 200.000 Aktien umgesetzt.
Wie sollte jemand mit dem Viertel eines normalen Tagesumsatzes also eine „Attacke“ durchführen oder den Kurs manipulieren?
Dass die Aktie in den letzten Monaten schlecht gelaufen ist, hat ganz andere Gründe.
Belastende Faktoren
Dürr erwirtschaftete zuletzt 55% des Umsatzes im Automobilsektor und dieser Umstand wiegt schwer auf der Aktie.
Die Branche steht unter Druck und zuletzt waren die Verkäufe rückläufig. Das ändert allerdings wenig an der Tatsache, dass der Markt in Zukunft weiter wachsen wird.
Selbst wenn die Welt auf Elektroautos und Sharing sowie selbstfahrend umsteigt, müssen diese Fahrzeuge erst gebaut werden – hunderte Millionen von Fahrzeugen.
Darüber hinaus würde es mehr als ein Jahrzehnt dauern, um die bestehende Flotte zu ersetzen und das nur in dem Fall, dass ab morgen nur noch selbstfahrende Sharing-Elektros gekauft werden. Davon sind wir weit entfernt.
Doch bevor das alles passieren kann, muss zunächst die notwendige Infrastruktur für die Produktion geschaffen werden. Das bedeutet für Autobauer und Zulieferer: Enorme Investitionen und möglichst vielAutomatisierung.
Hört sich das nach einem schlechten Makroumfeld für Dürr an? Wohl eher nicht.
Aufgrund von konjunkturellen Sorgen und zeitweise schlechter Absatzzahlen werden Investitionen hinausgezögert, schlussendlich müssen sie aber erfolgen.
Neue Technologie
Ein gutes Beispiel für die Innovationskraft ist das von Dürr entwickelte Roboter-Lackiersystem EcoPaintJet für die Zweiton-Lackierung von Autos.
Immer mehr moderne Autos sind mit Kontrastfarben-Lackierungen verfügbar. Das neue Lackiersystem trägt Farben so exakt auf, dass kein Lacknebel entsteht.
Dadurch muss die Karosserie nicht mehr mit Folie abgeklebt werden muss. Es entfallen aufwendige manuelle Arbeiten, man spart Zeit und der Energieverbrauch sinkt um rund 25%.
Es ist eine aussichtsreiche Technologie, wenngleich auch nicht so ein großer Schritt wie der erste 7-Achs-Lackierroboter, der vor zwei Jahren präsentiert wurde.
P
Pech32,
25.06.2019 19:26 Uhr
0
Belastende Faktoren
Dürr erwirtschaftete zuletzt 55% des Umsatzes im Automobilsektor und dieser Umstand wiegt schwer auf der Aktie.
Die Branche steht unter Druck und zuletzt waren die Verkäufe rückläufig. Das ändert allerdings wenig an der Tatsache, dass der Markt in Zukunft weiter wachsen wird.
Selbst wenn die Welt auf Elektroautos und Sharing sowie selbstfahrend umsteigt, müssen diese Fahrzeuge erst gebaut werden – hunderte Millionen von Fahrzeugen.
Darüber hinaus würde es mehr als ein Jahrzehnt dauern, um die bestehende Flotte zu ersetzen und das nur in dem Fall, dass ab morgen nur noch selbstfahrende Sharing-Elektros gekauft werden. Davon sind wir weit entfernt.
Doch bevor das alles passieren kann, muss zunächst die notwendige Infrastruktur für die Produktion geschaffen werden. Das bedeutet für Autobauer und Zulieferer: Enorme Investitionen und möglichst vielAutomatisierung.
Hört sich das nach einem schlechten Makroumfeld für Dürr an? Wohl eher nicht.
Aufgrund von konjunkturellen Sorgen und zeitweise schlechter Absatzzahlen werden Investitionen hinausgezögert, schlussendlich müssen sie aber erfolgen.
P
Pech32,
25.06.2019 19:25 Uhr
0
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Aktuelle Analyse:
Dürr: Angriff durch Leerverkäufer?
24. Juni 2019
Dürr Aktie ISIN: DE0005565204 - Symbol: DUE - Währung: EUR


Tobias Krieg
Dürr ist einer der weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer.
Das Unternehmen ist ein Spezialist für effiziente Produktionsprozesse mit hohem Automatisierungsgrad.
Angriff durch Leerverkäufer?
Die Aktie von Dürr notiert derzeit fast 6% im Minus. Es fällt einem aber schwer, einen handfesten Grund dafür zu finden. Es gab weder Quartalszahlen, irgendwelche Unternehmensmeldungen noch nicht einmal ein Downgrade.
Es ist eher ein Fall von Sippenhaft. Die Gewinnwarnungen von Daimler und eines Homag-Konkurrenten drücken auf die Stimmung.
Die Tatsache, dass Gladstone Capital seine Short-Position von 0,46% auf 0,53% der Dürr-Aktien aufgestockt hat, ist hingegen kaum nennenswert.
Vor allem ist es keine „Attacke“, wie in anderen Portalen berichtet wird. Tatsächlich repräsentiert diese Aufstockung weniger als 50.000 Aktien – an den meisten Tagen werden mehr als 200.000 Aktien umgesetzt.
Wie sollte jemand mit dem Viertel eines normalen Tagesumsatzes also eine „Attacke“ durchführen oder den Kurs manipulieren?
Dass die Aktie in den letzten Monaten schlecht gelaufen ist, hat ganz andere Gründe.
P
Pech32,
25.06.2019 15:09 Uhr
0
Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Dürr auf 40 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Dürr von 46 auf 40 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der zu Dürr gehörende Maschinenbauer Homag sei erneut entscheidend für das Erreichen der Jahresziele, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er verweis auf den Konkurrenten Biesse, der sich zuletzt vorsichtig geäußert habe und reduzierte seine Homag-Schätzungen für 2019 in Richtung des unteren Endes der von Dürr genannten Zielspanne./ajx/edh Veröffentlichung der Original-Studie: 25.06.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / MESZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen
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zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
AFA0038 2019-06-25/14:47
K
Kaliman,
25.06.2019 13:16 Uhr
0
Verkaufen und in Amerika investieren
P
Pech32,
25.06.2019 10:07 Uhr
0
Die Amerikaner stehen knapp unter ATH und wir dümpeln beim Dax bei 12200 rum... Das darfst du nicht glauben....
P
Pech32,
25.06.2019 9:44 Uhr
0
Heute gibt es wieder mächtig auf die Mütze 🤦♂️
SpedMaster,
25.06.2019 7:10 Uhr
0
Alles gut und schön aber bei einem Wert um die 30 sollte das längst alles eingepreist sein und zwar doppelt und dreifach. Das sind doch alles keine neuen Erkenntnisse mehr die irgendwen überraschen könnten
P
Pech32,
24.06.2019 20:55 Uhr
0
Ganz so schlecht lief es im q1 nicht.... allerdings wegen den handelsstreit und die allgemein schlechtere Wirtschaftslage könnte es weiter stagnieren...... man wird Sehen ... wir können sowieso nichts ändern....
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