HENSOLDT WKN: HAG000 ISIN: DE000HAG0005 Kürzel: HAG Branche: Technologie, Halbleiterindustrie

HENSOLDT Aktie • Kurs heute
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13. Jun, 23:00:22 Uhr, L&S Exchange
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UndSoIstDas, Hensoldt , Gestern 23:24 Uhr
Ja. Und nur die Unwissenden schließen diese aus. Am Ende eines Krieges wird (fast) immer verhandelt.
H
Haubentaucher08, Hensoldt , Gestern 23:16 Uhr

Das Unwissen über die Möglichkeit von Verhandlungen nervt richtig. Putin verhandelt erst, wenn er militärisch verliert. Fakt.

Verhandlungen generell auszuschließen, ist dumm. Dass das irgendwann so sein wird, sagst du ja im zweiten Satz selbst.
H
Haubentaucher08, Hensoldt , Gestern 23:12 Uhr

Es geht darum das die Wagenknechte behaupten, dass das Sterben aufhört, wenn keine Waffen mehr geliefert werden. Das Gegenteil ist der Fall, Die ukrainische Zivilbevölkerung in den überfallenen Gebieten wird dann erst recht gnadenlos ermordet oder Millionenstödte wie Charkiv werden sich gen Westen in Bewegung setzen. Und Putin hätte wieder mehr Ressourcen für neue Angriffe. Baltikum und Finnland stehen ja jetzt schon auf seiner Eroberungsliste. Das sind eindeutig die falschen Friedensapostel, die da über Verhandlungen mir der Russenmafia schwadronieren. Scheinheilig und menschenverachtend.

Zu Politik äußere ich mich hier nicht, in diese Diskussion lass ich mich von dir nicht ziehen. Aber Fakt ist kriege enden durch Verhandlungen. Früher oder später wird es die geben. Lass uns hier über das Unternehmen und die Aktie diskutieren und nicht über Politik
U
UndSoIstDas, Hensoldt , Gestern 23:11 Uhr
Das Unwissen über die Möglichkeit von Verhandlungen nervt richtig. Putin verhandelt erst, wenn er militärisch verliert. Fakt.
M
Moosgrün, Hensoldt , Gestern 23:09 Uhr

Es geht rein um die Aussage von moosgrün, dass alle die, die Verhandlungen als mögliche Option sehen, gruselige Friedensapostel sind 🙋‍♂️

Es geht darum das die Wagenknechte behaupten, dass das Sterben aufhört, wenn keine Waffen mehr geliefert werden. Das Gegenteil ist der Fall, Die ukrainische Zivilbevölkerung in den überfallenen Gebieten wird dann erst recht gnadenlos ermordet oder Millionenstödte wie Charkiv werden sich gen Westen in Bewegung setzen. Und Putin hätte wieder mehr Ressourcen für neue Angriffe. Baltikum und Finnland stehen ja jetzt schon auf seiner Eroberungsliste. Das sind eindeutig die falschen Friedensapostel, die da über Verhandlungen mir der Russenmafia schwadronieren. Scheinheilig und menschenverachtend.
H
Haubentaucher08, Hensoldt , Gestern 23:03 Uhr

Und ich empfehle dir, diesen Herren nicht zu lesen. Der war u.a. sehr früh und sehr lange der Meinung, dass die Ukraine überhaupt keine Chance hat und Kiew im Mörz 2022 fällt. Ne echte Koryphäe. In der Debatte taucht er auch nicht mehr auf..

Es geht rein um die Aussage von moosgrün, dass alle die, die Verhandlungen als mögliche Option sehen, gruselige Friedensapostel sind 🙋‍♂️
U
UndSoIstDas, Hensoldt , Gestern 22:57 Uhr

Moosgrün: falls Du Dich zum Thema Verhandlungen im aktuellen Krieg weiterbilden möchtest, kann ich Dir einen aktuellen Artikel von Brigadegeneral aD Dr Erich Vad im Pioneer empfehlen.

Und ich empfehle dir, diesen Herren nicht zu lesen. Der war u.a. sehr früh und sehr lange der Meinung, dass die Ukraine überhaupt keine Chance hat und Kiew im Mörz 2022 fällt. Ne echte Koryphäe. In der Debatte taucht er auch nicht mehr auf..
U
UndSoIstDas, Hensoldt , Gestern 22:42 Uhr

Ja Ukraine ist richtig. Kaukasus bzw Tschetschenien war ein innerrussischer Konflikt mit einer islamistischen Terrormiliz. In Syrien hat Assad Russland um Hilfe gegen den IS gebeten. Das war noch nicht mal völkerrechtswidrig.. In Libyen beim Sturz von Gadaffi waren. die Russen. überhaupt nicht. beteiligt sondern hauptsächlich die USA GB. und die Franzosen.

Du solltest dich informieren. Der Kaukasuskrieg war sicher kein „innerrussischer Konflikt (sic). Oder sprichst du Georgien die Souveränität ab? und ist die Beteiligung an der Niederschlagung des Widerstands in Kasachstan dann auch innerrussisch? In Libyen waren sehr wohl russische Truppen (Wagner). Und in Syrien hat Putin einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt.
H
Haubentaucher08, Hensoldt , Gestern 22:14 Uhr
Moosgrün: falls Du Dich zum Thema Verhandlungen im aktuellen Krieg weiterbilden möchtest, kann ich Dir einen aktuellen Artikel von Brigadegeneral aD Dr Erich Vad im Pioneer empfehlen.
H
Haubentaucher08, Hensoldt , Gestern 22:01 Uhr

Fakt ist: Firmen wie Hensoldt, Renk oder Rheinmetall machen Putin Angst. Da kommt russische Museumstechnik nicht gegen an und das weiß er auch. Deswegen ständige subtile Angstmacherei in Deutschland über machtgierige Wagenknechtler und korrupte Afd'ler.

Hast Du irgend welche Infos zur Aktie oder zum Unternehmen oder möchtest Du hier politisch Stimmung machen und polarisieren?
M
Moosgrün, Hensoldt , Gestern 21:23 Uhr
Fakt ist: Firmen wie Hensoldt, Renk oder Rheinmetall machen Putin Angst. Da kommt russische Museumstechnik nicht gegen an und das weiß er auch. Deswegen ständige subtile Angstmacherei in Deutschland über machtgierige Wagenknechtler und korrupte Afd'ler.
M
Moosgrün, Hensoldt , Gestern 21:18 Uhr

Ja Ukraine ist richtig. Kaukasus bzw Tschetschenien war ein innerrussischer Konflikt mit einer islamistischen Terrormiliz. In Syrien hat Assad Russland um Hilfe gegen den IS gebeten. Das war noch nicht mal völkerrechtswidrig.. In Libyen beim Sturz von Gadaffi waren. die Russen. überhaupt nicht. beteiligt sondern hauptsächlich die USA GB. und die Franzosen.

Der Assad-Clique kam der IS gerade recht um Städte wie Aleppo, wo sich Widerstand im arabischen Frühling geregt hat, völlig plattzubomben. Da kann man wohl kaum von Hilfe gegen den IS reden, um die er Putin gebeten hat. Und Putin wollte einen Hafen für seine Kriegsmarine im Mittelmeer.
M
Moosgrün, Hensoldt , Gestern 21:13 Uhr

Von welchen "immer neuen Kriegen" redest Du? Wohl zuviel ÖRR geschaut? Aber Dein Name sagt alles.

Du scheinst ein Opfer der Putinpropaganda zu sein.
m
martinAsq, Hensoldt , Gestern 21:02 Uhr

Kaukasus, Ukraine, Syrien, Libyen.

Ja Ukraine ist richtig. Kaukasus bzw Tschetschenien war ein innerrussischer Konflikt mit einer islamistischen Terrormiliz. In Syrien hat Assad Russland um Hilfe gegen den IS gebeten. Das war noch nicht mal völkerrechtswidrig.. In Libyen beim Sturz von Gadaffi waren. die Russen. überhaupt nicht. beteiligt sondern hauptsächlich die USA GB. und die Franzosen.
I
Ifrit, Hensoldt , Gestern 18:36 Uhr
Also sehen wir doch noch die 25
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Nasdaq OTC 1718295623 13. Jun 10 Stk 34,65 USD
Baader Bank 32,66 32,86 1718308799 13. Jun 32,76 EUR
Frankfurt 32,66 300 Stk 32,86 300 Stk 1718301926 13. Jun 1.495 Stk 32,74 EUR
Tradegate 32,36 200 Stk 32,84 200 Stk 1718310405 13. Jun 103 Tsd. Stk 32,62 EUR
Lang & Schwarz 32,50 30 Stk 32,80 30 Stk 1718312420 13. Jun 4.088 Stk 32,65 EUR
TTMzero RT 1718308802 13. Jun 32,60 EUR
London 1718296439 13. Jun 2.117 Stk 33,26 EUR
Berlin 32,68 300 Stk 32,88 300 Stk 1718296869 13. Jun 25 Stk 32,94 EUR
Düsseldorf 32,38 340 Stk 32,86 340 Stk 1718299946 13. Jun 32,54 EUR
Hamburg 32,66 154 Stk 32,86 153 Stk 1718284479 13. Jun 530 Stk 33,56 EUR
München 32,42 200 Stk 32,82 200 Stk 1718275153 13. Jun 140 Stk 33,50 EUR
Hannover 32,66 154 Stk 32,86 153 Stk 1718301140 13. Jun 50 Stk 32,74 EUR
Stuttgart 32,70 230 Stk 32,80 230 Stk 1718308532 13. Jun 4.341 Stk 32,54 EUR
BX Swiss 31,71 836 Stk 31,85 836 Stk 1718262018 13. Jun 150 Stk 32,86 CHF
Gettex 32,66 458 Stk 32,86 458 Stk 1718308241 13. Jun 25.654 Stk 32,52 EUR
Quotrix Düsseldorf 32,42 330 Stk 32,80 330 Stk 1718308799 13. Jun 394 Stk 32,61 EUR
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Marktkapitalisierung in EUR
3,5 Mrd.
Anzahl der Aktien
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Termine
26.07.2024 Halbjahresfinanzbericht 2024
04.09.2024 Commerzbank und ODDO BHF Corporate Conference
05.09.2024 Morgan Stanley Industrial CEOs Unplugged Conference
24.09.2024 Baader Investment Conference
06.11.2024 Quartalsmitteilung 9M 2024
Aktionärsstruktur %
Freefloat 32,37
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 25,10
Leonardo S.p.A. 25,10
Lazard Asset Management LLC 5,50
Wellington Management Group LLP 3,00
Morgan Stanley 2,98
CI Financial Corp. 2,98
DWS Investment GmbH 2,97
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Grundlegende Daten zur HENSOLDT Aktie
Finanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024e 2025e 2026e
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 1,19 0,91 1,36 1,40 - - -
Gewinn je Aktie (EPS) -0,63 0,59 0,74 0,51 - - -
Cash-Flow 196,9 Mio. 299,2 Mio. 244,0 Mio. 267,0 Mio. - - -
Eigenkapitalquote 11,33 % 13,54 % 20,28 % 21,02 % - - -
Verschuldungsgrad 778,92 635,94 391,06 373,76 - - -
EBIT 62,5 Mio. 116,5 Mio. 174,0 Mio. 157,0 Mio. - - -
Fundamentaldaten 2020 2021 2022 2023 2024e 2025e 2026e
Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) 7,30 4,47 9,53 9,68 - - -
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) -22,14 21,22 29,86 47,84 - - -
Bilanzdaten 2020 2021 2022 2023 2024e 2025e 2026e
Umsatzerlöse 1,2 Mrd. 1,5 Mrd. 1,7 Mrd. 1,8 Mrd. - - -
Ergebnis vor Steuern -75,2 Mio. 84,9 Mio. 130,0 Mio. 91,0 Mio. - - -
Steuern -10,7 Mio. 21,9 Mio. 52,0 Mio. 37,0 Mio. - - -
Jahresüberschuss/–fehlbetrag -64,5 Mio. 63,0 Mio. 78,0 Mio. 54,0 Mio. - - -
Ausschüttungssumme - 13,7 Mio. 26,0 Mio. 32,0 Mio. - - -

Info HENSOLDT Aktie

HENSOLDT

HENSOLDT ist ein Anbieter von Verteidigungs- und Sicherheitselektronik. Das Unternehmen nimmt als Vorreiter in Technologie und Innovation in diesem Gebiet eine führende Rolle bei Sensorlösungen für Verteidigungs- und Nicht-Verteidigungsanwendungen ein. HENSOLDT entwickelt Produkte, die zur Abwehr vielfältiger Bedrohungen in den Bereichen Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit konzipiert sind. Der Unternehmenssitz befindet sich in Taufkirchen bei München.

Kursentwicklung

Der letzte Kurs der HENSOLDT Aktie liegt bei 32,65 EUR (13. Jun, 23:00:22 Uhr). Damit ist die HENSOLDT Aktie zum Vortag um -3,20 % gefallen und liegt mit -1,08 EUR unter dem Schlusskurs vom letzten Handelstag. Auf einen Monat gesehen, hat die HENSOLDT Aktie mittlerweile -11,97 % verloren. Im Zeitraum eines Jahres, hat sich die HENSOLDT Aktie mit +10,08 % durchaus positiv entwickelt. Derzeit notiert die Aktie mit +29,65 % über ihrem 52-Wochen Tief aber bleibt mit -38,62 % unter dem 52-Wochen Hoch.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) wurde von HENSOLDT zuletzt in 2023 mit 1,40 angegeben. Für Analysten stellen KUV-Werte unter eins eine Unterbewertung der jeweiligen Aktie dar. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis unterliegt jedoch permanenten Schwankungen und sollte nicht als einzige Kennzahl betrachtet werden. Nach den uns zur Verfügung stehenden Daten, läge das KUV für die HENSOLDT Aktie aktuell bei 1,86 und wäre für Aktienanalysten per Definition nicht besonders empfehlenswert, da die Aktie überbewertet zu sein scheint.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das letzte für HENSOLDT an uns übermittelte Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) aus 2023, liegt bei 9,68 und entspräche somit ungefähr der 10-fachen Kursnotierung gegenüber dem Cash-Flow. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis setzt den Aktienkurs eines Unternehmens mit seinem Cash-Flow ins Verhältnis. Der Wert gibt das Vielfache vom Aktienpreis im Vergleich zum Cash-Flow an. Je hoher das KCV, desto teurer ist ein Unternehmen. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis errechnet sich aus dem aktuellen Aktienkurs geteilt durch den Cash-Flow pro Aktie. Mit dem aus 2023 übermitteltem Cash-Flow von 267,0 Mio., beträgt der Cash-Flow pro Aktie 2,54 EUR und ergibt mit dem aktuellen Kurs der HENSOLDT Aktie von 32,65 EUR ein Kurs-Cashflow-Verhältnis von aktuell 12,84 und kann im Durchschnitt eines breiten Aktienmarktes als niedriger Wert und somit als gut bewertet werden. Jedoch sollte dieser Wert Branchenspezifisch betrachtet werden, da der Cash-Flow von vielen Faktoren wie u. a. Abschreibungen beeinflusst wird.

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Für HENSOLDT wird das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) aus 2023 mit 47,84 angegeben. Ein veröffentlichtes KGV aus Abschlussberichten eines Unternehmens wird, insbesondere bei Aktiengesellschaften mit mehr als einer Aktiengattung, wie Stamm- und Vorzugsaktien, mit den Durchschnittswerten der Aktien berechnet. Mit den uns vorliegenden Daten könnte man aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis für HENSOLDT in Höhe von 63,49 berechnen. Bei dieser Berechnung ist zu beachten, dass wir hierbei die bereitgestellten Daten zum Jahresüberschuss in Höhe von 54,0 Mio. EUR aus 2023 nutzen, diesen Wert durch die 105,0 Mio. ausstehenden Aktien teilen und mit dem aktuellen Kurs 32,65 EUR verrechnen. Pauschale Aussagen darüber, ob eine Aktie kaufenswert ist oder nicht, lässt die Kennzahl zum Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) nicht ohne weiteres zu. Ein niedriger KGV-Wert kann je nach Kontext positiv bewertet werden und deutet auf ein "günstiges" Unternehmen hin. Umgekehrt können Unternehmen mit einem niedrigen KGV auch hohe Verlustrisiken bergen. Eine umfassende Aktienanalyse kann das KGV jedoch nicht ersetzen, weshalb sie nur als Orientierungshilfe dienen sollte.

Die Aktie von HENSOLDT, notiert unter dem Tickersymbol "HAG", repräsentiert das Eigenkapital in einem führenden Unternehmen in der Verteidigungs- und Sicherheitselektronikbranche. HENSOLDT AG, mit Hauptsitz in Taufkirchen, Deutschland, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von hochmodernen Sensorlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen.

Unternehmensprofil

HENSOLDT entstand aus der Verteidigungselektroniksparte des Airbus-Konzerns und hat sich zu einem bedeutenden globalen Anbieter von fortschrittlicher Sensorik und integrierten Sicherheitssystemen entwickelt. Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst Radarsysteme, elektro-optische Sensoren, elektronische Kriegsführungssysteme und Schutzsysteme, die in einer Vielzahl von militärischen und zivilen Anwendungen eingesetzt werden. HENSOLDT bedient Kunden weltweit, darunter Streitkräfte, Sicherheitsbehörden und zivile Kunden in den Bereichen Überwachung und Schutz kritischer Infrastrukturen.

Finanzielle Leistung

Die finanzielle Performance von HENSOLDT wird von Faktoren wie der globalen Verteidigungsausgaben, staatlichen Beschaffungsprogrammen, internationalen Partnerschaften und der Entwicklung neuer Technologien beeinflusst. Als Unternehmen im Verteidigungssektor profitiert HENSOLDT von langfristigen Verträgen und dem Bedarf an modernen Sicherheitstechnologien.

Aktienperformance

Die Aktie von HENSOLDT spiegelt die wirtschaftliche und strategische Entwicklung des Unternehmens wider. Der Aktienkurs ist beeinflusst durch Unternehmensnachrichten, Rüstungsaufträge, Partnerschaften, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie globale Sicherheits- und Verteidigungstrends.

Dividenden und Aktionärsrendite

HENSOLDT hat eine Dividendenpolitik, die darauf abzielt, die Aktionäre am finanziellen Erfolg des Unternehmens zu beteiligen. Die Dividendenhöhe hängt von der finanziellen Leistung des Unternehmens und den Investitionsanforderungen ab.

Innovation und Marktentwicklung

HENSOLDT investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um seine technologische Führungsposition im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik zu stärken. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Lösungen, die die Sicherheit und Effizienz seiner Kunden erhöhen.

Herausforderungen und Ausblick

HENSOLDT steht vor Herausforderungen wie dem globalen Wettbewerb in der Verteidigungsindustrie, der Anpassung an sich ändernde Sicherheitsanforderungen und der Notwendigkeit, sich an technologische Fortschritte anzupassen. Die Zukunft des Unternehmens hängt von seiner Fähigkeit ab, in einem wettbewerbsintensiven Umfeld innovative und zuverlässige Sicherheitslösungen zu liefern.

Fazit

Die HENSOLDT-Aktie bietet Investoren die Möglichkeit, in ein führendes Unternehmen im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik zu investieren. Sie ist attraktiv für Anleger, die an den Entwicklungen in der globalen Sicherheits- und Verteidigungsbranche und an den Potenzialen von Hightech-Sensorlösungen interessiert sind. Investoren sollten jedoch die spezifischen Herausforderungen und Risiken des Verteidigungssektors berücksichtigen.