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AB Foods leidet unter schwierigem Umfeld - Trennung von Primark geplant 21.04.2026, 09:57 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Associated British Foods 21,20 EUR -4,07 % L&S Exchange

Nach monatelangen Erwägungen hat der Mischkonzern AB Foods GB0006731235 seine Aufspaltung beschlossen. Die Briten wollen die Modekette Primark GB0006731235 nun definitiv von ihren Lebensmittelaktivitäten abspalten, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht. Künftig sollen beide Unternehmen separat an der Börse gelistet werden. Derweil hat das schwierige wirtschaftliche Umfeld AB Foods in seinem ersten Geschäftshalbjahr einen kräftigen Gewinnrückgang eingebrockt. Die Aktie rutschte nach Handelsbeginn in London ab.

Die AB-Foods-Aktionäre sollen zu gleichen Teilen über die Ausgabe von Aktien an der dann notierten Primark beteiligt werden, hieß es weiter. Auch die künftige Führung steht bereits fest: Als neuer Primark-Chef wird Eoin Tonge eingesetzt, der aktuell bereits als Interimschef die Kette lenkt. George Weston bleibt weiterhin Chef von AB Foods.

AB Foods begründete das Vorhaben unter anderem mit einem klareren Fokus des künftigen Managements direkt auf Branchenentwicklungen und strategische Prioritäten der jeweiligen Unternehmen. Auch Investitionen ließen sich zielgerichteter steuern. Zudem dürfte dies auch für ein besseres Verständnis seitens der Anleger sorgen. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, die Trennung bis Ende des Kalenderjahres 2027 abzuschließen.

Derweil kämpfte AB Foods im ersten Halbjahr vor allem im Zucker- und Lebensmittelgeschäft mit Schwierigkeiten, die Bereiche litten unter Kostenbelastungen und verhaltener Nachfrage. Während der Umsatz konzernweit in den 24 Wochen bis Ende Februar mit 9,47 Milliarden britischen Pfund (knapp 10,9 Mrd Euro) leicht unter dem Vorjahreswert lag, schmolz der bereinigte operative Gewinn um 17 Prozent auf 691 Millionen Pfund. Unter dem Strich verdiente AB Foods noch 444 Millionen Pfund, nach 529 Millionen im Halbjahr zuvor.

Der Einzelhandel blieb zwar das Zugpferd, und auch die Modekette Primark konnte nominal wachsen, verzeichnete jedoch rückläufige vergleichbare Umsätze. Zudem lasteten dort unter anderem höhere Preisnachlässe auf den Margen.

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