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Erholung - starke Technologiewerte stützen 22.01.2026, 09:23 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Donnerstag von den jüngsten Verlusten erholt. Auffallend stark entwickelten sich dabei japanische Aktien. Die Märkte reagierten damit auf die Gewinne der US-Märkte.

"Die extreme Rhetorik des US-Präsidenten fügt sich in ein bekanntes Muster ein: Auf maximal formulierte Positionen folgen später moderatere Signale, wodurch anfängliche Verluste schnell wieder aufgeholt werden", merkte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank zu der jüngsten Wendung im Grönland-Konflikt an.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss mit einem Gewinn von 1,73 Prozent bei 53.688,89 Zählern. Günstige Signale gab es dabei für Werte aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).

"Mit OpenAI könnte bald ein echtes Dickschiff den IPO-Markt aufmischen. Eine neue Finanzierungsrunde deutet darauf hin, dass der Börsengang mit über einer Billion US-Dollar bewertet sein könnte", so Consors-Experte Stanzl. "Kurzfristig besteht das Potenzial, dass im Umfeld von OpenAIs möglichem Börsengang ein neuer Hype bei Privatanlegern entsteht, der insbesondere Techaktien unterstützen könnte."

Zudem hatte der Chef von Nvidia mit seinen Aussagen beim Weltwirtschaftsforum in Davos das Interesse an Halbleiterwerten und KI angefacht. Auch Autowerte waren gefragt und trugen zur Stärke der japanischen Börse bei.

Japans Exportwirtschaft hatte unterdessen 2025 trotz der aggressiven US-Zollpolitik ein Wachstum bei den Ausfuhren verzeichnet. Die Exporte seien um 3,1 Prozent gestiegen, hatte das japanische Finanzministerium mitgeteilt. Zum Wachstum hätten vor allem Exporte von elektronischen Geräten und Nahrungsmitteln beigetragen.

Der australische S&P/ASX 200 war mit einem Anstieg von 0,75 Prozent auf 8.848,71 Punkte nicht ganz so stark. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf besser als erwartete Daten zum Arbeitsmarkt. Die Märkte preisten nun eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Februar ein. Der australische Dollar habe darauf zum Dollar ebenso zugelegt wie die Renditen der Staatsanleihen.

Verhalten war die Entwicklung in China. Der CSI-300-Index der chinesischen Festlandsbörsen und der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong tendierten minimal fester.

Die Börsen Südkoreas und Taiwans profitierten unterdessen von der Stärke des Halbleitersegments und legten deutlich zu. Der Kospi erreichte dabei ein Rekordhoch./mf/jha/

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