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Aktien Asien-Pazifik

Zumeist Verluste nach Abstufung der US-Bonität 19.05.2025, 09:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Moody’s hat am Montag die meisten asiatischen Börsen belastet. Damit haben die Vereinigten Staaten auch bei der letzten großen Ratingagentur die Spitzennote für die Bonität verloren. Die Entscheidung ließ die Anleiherenditen in vielen Ländern in Asien steigen, was vor allem die zinssensiblen Technologiewerte unter Druck setzte.

Als weitere Belastung erwiesen sich Aussagen des US-Finanzministers in einem NBC-Interview. Scott Bessent warnte, dass die Zölle wieder ansteigen könnten, wenn die Länder nicht "in gutem Glauben" verhandeln. Speziell im Zollstreit der USA mit China verteidigte er die Linie der Regierung. "Strategische Unsicherheit ist eine Verhandlungstaktik", sagte Bessent.

In Tokio weitete der japanische Leitindex Nikkei 225 seine jüngsten Verluste aus und schloss 0,68 Prozent im Minus bei 37.498,63 Punkten. Hier trennten sich Anleger nicht nur von IT-Unternehmen, sondern auch von Aktien aus den Bereichen Rohstoffe, Kommunikation und Energie.

An den chinesischen Börsen hielten sich die Bewegungen in Grenzen. Dort lieferten frische Konjunkturdaten kaum neue Impulse. So stieg in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zwar die Industrieproduktion im April, also dem ersten Monat des eskalierenden Handelskonflikts mit den USA, stärker als erwartet. Der Einzelhandelsumsatz aber enttäuschte.

Der CSI-300-Index mit den wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandsbörsen gab zuletzt um 0,31 Prozent nach. Für den Hang-Seng-Index der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong ging es kurz vor Handelsschluss geringfügig nach unten.

Der australische Leitindex S&P/ASX 200 verlor am Ende 0,58 Prozent. In Sydney konnten sich lediglich Aktien von Versorgungsunternehmen und Kommunikationsanbieter dem negativen Trend entziehen und etwas zulegen./la/zb

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