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Verluste in Japan nach Wahlen 22.07.2025, 08:55 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Hang Seng 26.422,52 PKT +0,58 % Ariva Indikation

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Die größten asiatischen Börsen haben am Dienstag uneinheitlich tendiert. Darin dokumentierte sich die Unsicherheit im Zollstreit mit den USA und Zurückhaltung vor den Zahlen großer Unternehmen.

In Japan kam es nach anfänglichen Gewinnen zu leichten Abgaben. Der japanische Leitindex Nikkei 225 endete nach der Feiertagspause am Vortag 0,1 Prozent tiefer mit 39.774,92 Punkten. Damit hinterließ das jüngste Wahlergebnis Spuren.

Die Regierungskoalition von Ministerpräsident Shigeru Ishiba hatte bei der Oberhauswahl einen Rückschlag erlitten. Ishiba will allerdings trotz des Verlusts der Parlamentsmehrheit seiner Koalition weiterregieren. Im Oktober hatte seine Koalition bereits die Mehrheit im mächtigeren Unterhaus verloren - sie stellt seither eine Minderheitsregierung. Marktexperte Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management sprach von einem Wahlausgang, der mangelndes Vertrauen signalisiere.

Auch in Australien dominierte Zurückhaltung. Der S&P/ASX 200 schloss kaum verändert. Etwas besser sah es in China aus. Hier knüpften die Börsen mit leichten Zuwächsen an die Vortagesgewinne an. Der CSI-300-Index , der die wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen enthält, stieg um 0,47 Prozent auf 4.104,78 Punkte. Der Hang-Seng-Index der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong gewann 0,17 Prozent auf 25.036,72 Punkte.

Vergleichsweise deutliche Verluste gab es in Südkorea. Der hohe Handelsbilanzüberschuss der exportorientierten südkoreanischen Wirtschaft im Verhältnis zu den USA könnte das Land zu schmerzlichen Zugeständnissen im Zollstreit zwingen.

Zudem reagierte der Markt auf die Zuwächse der Vormonate. "Das für die kommenden zwölf Monate erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt mit 10,6 nun bereits im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre", merkte Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank an. "Der ungewisse Ausgang der laufenden Zollverhandlungen zwischen Seoul und Washington könnte kurzfristig für stärkere Kurskorrekturen sorgen."/mf/zb

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