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Aktien Frankfurt Ausblick

Dax dürfte auf hohem Niveau verharren 16.10.2025, 08:21 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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DAX 23.339,29 PKT -0,74 % Ariva Indikation

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der auf hohem Niveau stagnierende deutsche Aktienmarkt dürfte sich am Donnerstag weiter stabil zeigen. In den USA waren Wall Street und Nasdaq im Anschluss an einen positiven Handelsstart am Vortag nach dem Handelsschluss in Europa leicht zurückgekommen. Der Dax dürfte dies mangels anderer wegweisender Impulse nun zum Handelsbeginn nachvollziehen.

Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte knapp eine Stunde vor dem Xetra-Handel einen prozentual unveränderten Start bei 24.181 Punkten. Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 wird nahezu unverändert erwartet.

"Gegen ein weiteres Absacken kämpft der Dax bislang erfolgreich an", konstatierte Analyst Martin Utschneider vom Broker Robomarkets mit Blick auf die Charttechnik. Ein immens wichtiger Schritt dabei gewesen, dass die Marke von 24.162 Zählern hielt. "Hier befindet sich das 'Gap' vom 02. Oktober", also das Niveau, von dem aus es dem Börsenbarometer gelungen war, bis auf das Rekordhoch von 24.771 Punkte zu klettern. Solange sich daran nichts ändere, bleibt der Weg nach oben, auch über die bisherige Bestmarke hinaus, laut Utschneider offen.

Im hoch verschuldeten und von einer politischen Krise gebeutelten Nachbarland Frankreich stehen an diesem Tag allerdings die nächsten Misstrauensvoten auf der Agenda. Sie dürften von den Anlegern genau beobachtet werden, da sie die Börsen erschüttern könnten. Sebastien Lecornu habe jedoch gute Chancen, diese zu überstehen und Premierminister zu bleiben, erwartet Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Damit würde den Börsen die Hängepartie von Neuwahlen weiterhin erspart bleiben.

Unter den Einzelwerten stehen mit Merck und SAP zunächst zwei Dax-Konzerne im Blick. Nach dem jüngsten Konzernumbau sieht sich der Darmstädter Merck-Konzern für weiteres Wachstum gut aufgestellt. Die Ziele für das laufende Jahr wurden bestätigt. Mittelfristig wird zudem nun ein jährliches organisches Umsatzplus im mittleren einstelligen Prozentbereich angestrebt und auch die operative Marge soll steigen. Die Aktie, die tags zuvor bereits positiv auf die Übernahme des Chromatografie-Geschäfts von JSR Life Sciences aus den USA reagiert hatte, legte vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss um knapp ein Prozent zu.

Die Aktien des Softwarekonzerns SAP, der in der kommenden Woche seine Zahlen vorlegen will, reagierten unterdessen nicht positiv auf die Aussagen des Konkurrenten Salesforce . Sie gaben moderat nach. Der Cloud-Spezialist aus den USA hatte am Vorabend seine Ziele für das Jahr 2030 präsentiert und rechnet mit 60 Milliarden US-Dollar Umsatz. Das ist deutlich mehr, als Analysten bisher auf dem Schirm haben. Salesforce legten im nachbörslichen US-Handel um rund vier Prozent zu.

Sartorius hob nach einem guten Abschneiden im dritten Quartal die Umsatzprognose für das laufende Jahr leicht an und präzisierte das Ziel für die operative Marge. Die Papiere des im MDax notierten Labor- und Pharmazulieferers machten auf Tradegate einen Sprung um gut viereinhalb Prozent nach oben.

Um etwas mehr als anderthalb Prozent stiegen dort zugleich die Papiere des Online-Brokers Flatexdegiro . Dieser rechnet mit mehr Umsatz und Gewinn im laufenden Jahr 2025 als zuvor. Fortgesetzt starkes Wachstum und eine erfolgreiche Kostenkontrolle dürften den neuen Prognosen entsprechend zu einem Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr um 10 bis 15 Prozent führen und zu einem Zuwachs beim Konzernergebnis um 34 bis 43 Prozent.

Optimistischer blickt auch der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller Drägerwerk auf das Gesamtjahr. Umsatz und Marge gemessen am Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) dürften sich aufgrund einer sehr guten Geschäftsentwicklung und weiterhin hohen Auftragseingängen 2025 eher in der oberen Hälfte der Spanne bewegen, hieß es am Mittwochabend von Drägerwerk. Die Aktie sprang auf Tradegate daraufhin zuletzt um fast sechs Prozent hoch./ck/zb

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