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Dax steuert im Feiertagshandel auf Juli-Rekord zu 03.10.2025, 08:20 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Möglicherweise gelingt dem Dax am Tag der Deutschen Einheit ein Rekord. Eine Stunde vor Handelsbeginn am Freitag signalisierte der X-Dax als außerbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,3 Prozent auf 24.495 Punkte. Damit attackiert das Börsenbarometer zunächst erneut seine Charthürde an der Marke von 24.500 Punkten, an der er tags zuvor wieder abgedreht war. Das Rekordhoch vom Juli bei 24.639 Punkten liegt jedoch in Reichweite.

In den Vereinigten Staaten hatten der S&P 500 und die Nasdaq-Indizes am Donnerstag weitere Bestmarken erreicht, auch wenn der Shutdown der Regierung anhält. Eine Folge dieses teilweisen Stillstands der Regierungsgeschäfte seit Anfang Oktober ist auch, dass der für diesen Freitag angesetzte Arbeitsmarktbericht für September wohl ausbleiben wird. Bis zu einer politischen Einigung auf einen Übergangshaushalt werden nämlich auch keine Daten von Regierungsbehörden veröffentlicht.

Sollte sich der Shutdown über mehrere Tage hinziehen, dürfte es zu einigen Auswirkungen auf den Markt kommen, schrieb Volkswirt Mohit Kumar vom Analysehaus Jefferies. Die US-Regierung würde die Kürzung von Finanzmitteln für demokratisch regierte Bundesstaaten und die Entlassung von Bundesangestellten als Druckmittel einsetzen. Die Demokraten wiederum würden die Regierung von Donald Trump für den Ausfall von Gesundheitsleistungen verantwortlich machen. Eine negative Reaktion des Marktes könnte Trump zum Einlenken bewegen.

Die jüngste Rally der Börsen dies- und jenseits des Atlantiks basiert indes maßgeblich auf der Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in den USA, um den Arbeitsmarkt in der größten Volkswirtschaft der Welt zu stützen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 wird in dieser Gemengelage 0,3 Prozent höher erwartet.

Unter den Einzelwerten hierzulande dürften die Aktien von Nemetschek von einer Kaufempfehlung der Privatbank Berenberg profitieren. Analyst Nay Soe Naing wird optimistisch für die Anbieter von Bausoftware. Künstliche Intelligenz sei ihr "Freund, kein Gegner". Das deutsche Milliardenprogramm biete enormes Potenzial für die Branche - wenn auch eher langfristig. Die Papiere von Nemetschek notieren bereits im vorbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate 2,7 Prozent über dem Xetra-Schluss vom Donnerstag./la/nas

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