Anzeige
+++>>> Kupfer bei 7 Dollar: Wer hat die nächste Mine? <<<+++
Portfolio-Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Aktien Frankfurt Ausblick

Verluste erwartet - Ölpreis und KI-Ängste belasten 14.09.2026, 08:17 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
MDAX 31.290,99 PKT -1,29 % TTMzero RT
DAX 25.408,03 PKT -0,53 % Ariva Indikation

Der deutsche Aktienmarkt dürfte aufgrund der wieder steigenden Ölpreise und neuer KI-Bedenken einen schwächeren Wochenstart hinlegen. Eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax DE000A0C4CA0 als außerbörslicher Indikator ein Minus von 0,4 Prozent auf 25.472 Punkte. Nach der Erholung vom Freitag bleibt der Dax DE0008469008 damit in Kontakt zu seinem Tief seit Ende Juli, das am Donnerstag bei 25.361 Punkten erreicht wurde.

Die Ölpreise haben zum Wochenstart wegen der weiter ungeklärten Lage rund um die Straße von Hormus zugelegt. Massiv unter Druck gerät der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien: Wegen der zunehmenden Bedrohung der zweiten Meerenge Bab al-Mandab durch die Huthi-Miliz im Jemen muss das Königreich nach Drohnenangriffen auch noch eine wichtige Pipeline abschalten.

Zudem belasten neue Befürchtungen rund um das Trendthema KI wegen aufkommender Forderungen nach einer verlangsamten Entwicklung dieser Technologie, die in Asien vor allem die südkoreanische Börse bremste.

Nach dem Schock eigenständiger Hacking-Attacken durch Künstliche Intelligenz sei er besorgt, dass in sechs bis zwölf Monaten ein KI-Schwarm in der Lage sein könnte, das gesamte Internet zu übernehmen und potenziell Hunderte Milliarden Dollar Schaden zu verursachen, fürchtet Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic. Auch der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, ist der Ansicht, dass das Tempo bei der Entwicklung leistungsstärkster KI-Modelle gebremst werden müsse.

Mit dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed wirft auch ein anderes wichtiges Ereignis im Wochenverlauf bereits seine Schatten voraus. "Selten sind die Märkte so nervös wie in dieser Woche, was vor allem auch an der Zinsentscheidung in den USA liegt", hieß es am Morgen von der NordLB. Mitte der Woche werden Anleger erfahren, wie der geldpolitische Pfad in den USA sich fortsetzt.

Aus Unternehmenssicht dürfte es am Montag nachrichtlich ruhig zugehen. Einen Blick wert sein könnten die Aktien von Adidas DE000A1EWWW0, die im vorbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate um rund ein Prozent nachgaben. Die Investmentbank Baird hatte die Papiere des Sportartikelkonzerns von "Outperform" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 180 auf 165 Euro reduziert.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,81
Hebel: 19,27
mit starkem Hebel
Ask: 4,30
Hebel: 7,41
mit moderatem Hebel
Smartbroker
Morgan Stanley
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: MR7T80 MR09XQ. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer