Aktien Frankfurt Ausblick

Wenig Bewegung am Ende einer starken Woche 17.04.2026, 08:22 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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MDAX 31.065,03 PKT +0,19 % Ariva Indikation
DAX 24.234,49 PKT +0,57 % Ariva Indikation
SDAX 18.080,48 PKT +0,84 % Ariva Indikation

Nach der jüngsten Rückkehr des Dax DE0008469008 über die 24.000-Punkte-Marke lassen es die Anleger am Freitag langsamer angehen. Der X-Dax DE000A0C4CA0 signalisierte für den deutschen Leitindex ein geringfügiges Plus auf 24.167 Punkte.

Das Börsenbarometer steuert so auf die dritte Gewinnwoche in Folge zu. Trotz der Erholung um mehr als acht Prozent seit Ende März liegt der Dax noch rund viereinhalb Prozent unter dem Niveau von Ende Februar, also vor dem Beginn des Iran-Kriegs.

Neue Störfeuer aus dem Iran-Konflikt bleiben vor dem Wochenende aus, und so gibt es nach wie vor kein Anzeichen, dass die Anleger willig sind, Gewinne mitzunehmen. "Der Markt will steigen", schrieb am Morgen der Experte Emmanuel Cau von der Barclays Bank. Der Waffenstillstand habe die Anlegerstimmung verbessert und die Angst, etwas zu verpassen, habe die Aktienkurse mancher US-Indizes auf neue Höchststände getrieben.

Der Experte weist aber darauf hin, dass der Krieg noch nicht beendet sei, und hält daher eine große Portion Hoffnung für eingepreist. Schließlich hätten die Ölpreise und Anleiherenditen ihren jüngsten Anstieg noch nicht wieder wettgemacht und die Sperrung der Straße von Hormus bestehe weiter. "Unser Eindruck ist, dass die leicht zu erzielenden Kursgewinne hinter uns liegen", glaubt Cau. Um weiter zu steigen, müsse der Krieg wohl tatsächlich beendet werden.

Unter den Einzelwerten rücken Drägerwerk DE0005550636 in den Blick. Der Medizintechnik-Konzern startete mit deutlichen Zuwächsen in das Jahr. Der Umsatz lag Händlern zufolge leicht über den Erwartungen. Die Papiere notierten auf der Handelsplattform Tradegate 0,2 Prozent über dem Xetra-Schluss vom Donnerstag.

Die Aktien von Delivery Hero DE000A2E4K43 knüpfen an ihre jüngste Erholungsrally an und stiegen auf Tradegate um knapp fünf Prozent. Frischen Rückenwind bringt die Nachricht, dass der US-Fahrdienstleister Uber US90353T1007 ein 4,5 Prozent großes Aktienpaket übernimmt, dass der Großaktionär Prosus NL0013654783 kartellrechtlich bedingt verkaufen muss.

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