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Ruhiger Verlauf - 25.000 Punkte bleiben hohe Hürde für den Dax 16.02.2026, 14:18 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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DAX 23.601,68 PKT -0,86 % Ariva Indikation

FRANKFURT (dpa-AFX) - An der Marke von 25.000 Punkten hat sich der Dax am Montag in ruhigem Handel weiter schwer getan. Etwas darunter bei 24.916 Punkten pendelte der deutsche Leitindex am Nachmittag um seinen Schlusskurs vom Freitag.

Verluste von 4,2 Prozent für das Index-Schwergewicht Siemens belasteten. Am vergangenen Donnerstag waren Siemens noch auf ein Rekordhoch geklettert. Für die Deutsche Telekom dagegen ging der jüngste Aufwärtsschwung mit plus 1,9 Prozent weiter.

Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten notierte kaum verändert bei 31.309 Zählern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verbuchte ein moderates Plus beim Stand von 6.000 Punkten.

Impulse von den Überseemärkten gibt es am Montag nicht. In den USA ist Feiertag und die Börsen dort sind geschlossen. Auch an einigen Handelsplätzen in Asien wurde nicht gehandelt, etwa in China wegen des Neujahrsfestes. Von konjunktureller Seite kommen erst im weiteren Wochenverlauf wieder wichtigere Signale aus den USA und aus Europa.

Für viele Anleger dürfte der am Montag geschlossene US-Markt eine willkommene Erleichterung bedeuten, nachdem in der Vorwoche die Sorgen wegen KI heftige Schwankungen mit sich gebracht hätten, erläuterte Analyst Matthew Britzman vom britischen Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown.

Am vergangenen Donnerstag war der Dax bis auf 25.239 Punkte geklettert und damit in Sichtweite seines Rekords bei gut 25.507 Punkten gekommen. Letztlich gelang ihm aber auch dieser Ausbruchsversuch über die Charthürde im Bereich von 25.000 Punkten nicht.

Baustoffwerte waren am deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn gefragt. Bei Heidelberg Materials im Dax dämpfte JPMorgan die jüngst aufgekommenen Sorgen um den Emissionshandel. Die Papiere legten um 2 Prozent zu. Hochtief im MDax erreichten ein Rekordhoch und gewannen zuletzt 3,4 Prozent. Als führende Auftragnehmer im Bereich des Baus von Rechenzentren seien Hochtief und der Mutterkonzern ACS bestens positioniert, hieß es von Jefferies.

Ein gestrichenes "Outperform"-Votum für Flatexdegiro von Exane BNP Paribas brockte den Aktien des Online-Brokers ein Minus von 5,4 Prozent ein./ajx/mis

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