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Dow im Minus - Chip- und Lithiumkonzerne im Blick 11.08.2025, 19:54 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 49.501,83 PKT +0,08 % Ariva Indikation

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach den Kursgewinnen am Freitag haben sich die Anleger an den US-Börsen am Montag zurückgehalten. Der Leitindex Dow Jones Industrial gab zuletzt um 0,42 Prozent auf 43.988 Punkte nach. Der technologielastige Nasdaq 100 notierte fast unverändert bei 23.610 Punkten, nachdem zuvor ein moderater Zuwachs für ein Rekordhoch gereicht hatte.

Der marktbreite S&P 500 pendelte mit 6.386 Zählern ebenfalls um seinen Freitagschluss. Die Strategen der Bank Citigroup hoben ihr Kursziel für den S&P 500 von 6.300 auf 6.600 Punkte an. Steuersenkungen dürften die negativen Auswirkungen der Zölle auf US-Unternehmen ausgleichen, hieß es.

Anleger agieren vor wichtigen Ereignissen aus Wirtschaft und Politik zu Wochenbeginn vorsichtig. Zunächst warten die Investoren auf frische Inflationsdaten am Dienstag. Diese haben große Bedeutung mit Blick auf die Frage, ob die Notenbank Fed den Leitzins im September senken wird. Weitere Anstiege der Gesamtinflationsrate wie auch der Kerninflationsrate ohne Energie und Lebensmittel würden erwartet, hieß es von Helaba-Analysten. Darin dürfte sich auch der preistreibende Einfluss erhöhter Zölle niederschlagen.

Am Freitag steht eine wichtige Weichenstellung für den Ukraine-Krieg auf der Agenda. Dann will US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Bundesstaat Alaska empfangen, um über eine mögliche Friedenslösung im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verhandeln.

Unter den Einzelwerten standen zum Wochenauftakt Chiphersteller im Fokus. Die US-Regierung wird bei Verkäufen von KI-Chips der amerikanischen Konzerne Nvidia und AMD nach China einen Anteil von 15 Prozent kassieren. Den Aktien von AMD und Nvidia schadeten die Nachrichten nicht, sie legten moderat zu.

Für die Anteile des Chipherstellers Micron ging es um 3 Prozent hoch. Der Konzern hatte die Prognose für den bereinigten Umsatz sowie den Gewinn im vierten Geschäftsquartal angehoben und auf "bessere Preise" für Schlüsselprodukte verwiesen.

Aktien von Lithium-Produzenten wie Albemarle und Sigma Lithium profitierten mit Kursgewinnen von 10 beziehungsweise mehr 23 Prozent von anziehenden Lithium-Preisen. Hintergrund ist die wohl vorübergehende Einstellung des Betriebs in einer großen chinesischen Mine. Beobachter sehen darin einen Zusammenhang mit dem Plan Chinas, Überkapazitäten auf dem für die Batterieherstellung wichtigen Markt abzubauen. Es werde entsprechend spekuliert, dass bald auch andere Minen von vorübergehenden Schließungen betroffen sein könnten./ajx/he

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