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Neue Preisdaten bremsen etwas aus - Fokus auf Alaska 14.08.2025, 20:09 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 49.350,97 PKT -0,23 % Ariva Indikation

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach zwei starken Tagen sind am Donnerstag die wichtigsten Aktien-Indizes in New York nicht mehr vorwärtsgekommen. Weitere Preisdaten bremsten die Kurse etwas aus. Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor zuletzt 0,22 Prozent auf 44.824 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 pendelte bei 23.860 Zählern um den Vortagesschluss. Auch der marktbreite S&P 500 trat mit 6.465 Punkten quasi auf der Stelle.

Ein überraschend starker Preisauftrieb auf Herstellerebene im Juli belastete etwas. Die jüngst noch gestiegenen Zinssenkungshoffnungen erhielten dadurch wieder einen kleinen Dämpfer. Am Vortag hatten der Nasdaq 100 und der S&P 500 Höchststände erreicht.

Mit Spannung warten Marktteilnehmer nun auf das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an diesem Freitag in Alaska, das eine mögliche Weichenstellung im Ukraine-Krieg sein kann. Die Hoffnung auf eine Waffenruhe und auf Frieden könnte die Stimmung unter den Verbrauchern, in den Unternehmen und am Markt aufhellen, etwas Druck von den Energiepreisen nehmen und den Fokus auf den Wiederaufbau der Ukraine lenken, hieß es von der schweizerischen Bank UBS.

Der Netzwerk-Ausrüster Cisco enttäuschte mit einem zurückhaltenden Ausblick die Hoffnungen von Anlegern mit Blick auf Geschäfte rund um Künstliche Intelligenz (KI). Die Aktien verloren 1,6 Prozent.

Auch das Photonik-Unternehmen Coherent enttäuschte mit dem Ausblick, der laut einigen Analysten auf eine Verlangsamung im Bereich der Künstlichen Intelligenz hindeutet. Coherent kündigte außerdem an, das Luftfahrt- und Rüstungsgeschäft an den Finanzinvestor Advent für 400 Millionen Dollar zu verkaufen. Die Aktien brachen um mehr als 22 Prozent ein, die steile Rekordrally ist damit erst einmal beendet.

Für die Papiere von Deere ging es um 6,6 Prozent nach unten. Der Landmaschinenhersteller hatte die Obergrenze seiner Prognosespanne für den Jahresüberschuss gesenkt. Eine Rekordernte bei Mais in den USA mit sinkenden Preisen und die unsichere Nachfrage nach Getreide angesichts der internationalen Handelskonflikte trüben die Marktaussichten weiter ein.

Amazon bauten ihre Vortagesgewinne um 3,7 Prozent aus und lagen damit sowohl im Nasdaq 100 als auch im Dow auf dem ersten Platz. Die Kurslücke von Ende Juli ist damit wieder geschlossen. Am Vortag hatte Amazon angekündigt, im Lebensmittelhandel zu expandieren. Bestellungen sollen noch am selben Tag gratis ausgeliefert werden./ajx/he

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