Anzeige
+++Potenzieller Gamechanger: Dieses 4-Millionen-Dollar-Unternehmen will jetzt im August den Uran-Jackpot anbohren!+++
Aktien Wien Schluss

Verluste - Asien-Börsen belasten 23.06.2026, 18:27 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
ATX 6.549,13 PKT -0,62 % Ariva Indikation

Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Dienstag mit Verlusten beendet und folgte damit den wichtigsten europäischen Börsen. Der Leitindex ATX AT0000999982 verlor zum Handelsschluss 0,74 Prozent auf 6.545,85 Punkte, lag im Tagesverlauf aber zeitweise bei fast 2,5 Prozent im Minus. Der ATX Prime fand sich 0,73 Prozent niedriger bei 3.218,32 Zählern.

Belastet wurden Europas Börsen besonders von Gewinnmitnahmen an den asiatischen Aktienmärkten. Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein Rahmenabkommen zur endgültigen Beendigung des Kriegs gehen momentan auf technischer Ebene weiter. Für Ungemach könnte das Thema Atom-Inspektion im Iran sorgen. Die Darstellungen von Washington und Teheran gehen diesbezüglich auseinander. US-Präsident Donald Trump schrieb am Dienstag in den sozialen Medien, dass der Iran voll und ganz dem höchsten Standard an Nuklear-Inspektionen zugestimmt habe - und zwar zeitlich unbegrenzt. Der iranische UNO-Botschafter Ali Bahreini hatte zuvor Angaben von US-Vizepräsident JD Vance über gemeinsame Vereinbarungen widersprochen.

Europas Wirtschaft schrumpft weiterhin, vermeidet aber eine Rezession. Das geht aus der monatlichen Unternehmensumfrage des Finanzdienstleisters S&P Global hervor. Die Wirtschaft in der Eurozone hat demnach zum Ende des ersten Halbjahres die Rückkehr in die Wachstumszone verpasst. Der Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister stieg im Juni zum Vormonat zwar um einen Zähler auf 49,5 Punkte, blieb damit allerdings unter der Marke von 50 Punkten, ab der er Wachstum signalisiert. Fachleute hatten nur einen Anstieg auf 49,1 Zähler erwartet.

In Österreich bekamen die Papiere des steirischen Halbleiterunternehmens AT&S AT0000969985 den asiatischen Trend zu spüren. Sie gaben zum Tagesschluss 6,7 Prozent ab, nachdem sie am Vortag noch knapp sechs Prozent zugelegt hatten. AT&S reduzierten im Finale noch ihre Kursverluste, die bereits bei fast zehn Prozent gelegen hatten. Neben AT&S lagen Lenzing (- 4,6 Prozent) und Polytec (- 3,0 Prozent) am Ende des ATX Prime-Segment.

Die schwergewichteten Bankenwerte entwickelten sich unterschiedlich. Bawag AT0000BAWAG2 lagen bei plus 0,3 Prozent, Raiffeisen Bank International AT0000606306 (RBI) bei minus 0,4 Prozent und Erste Group AT0000652011 bei minus 0,7 Prozent. Die OMV AT0000743059 retteten sich mit 0,1 Prozent gerade noch in den Gewinnbereich.

An der Spitze des ATX lagen Strabag AT000000STR1, die gute 2,5 Prozent hochzogen, Porr mit plus 1,6 Prozent und Vienna Insurance Group mit einem Zuwachs von 1,2 Prozent./moe/spa/ÀPA/stw

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer