Bremer Unternehmen baut Startrampe für Raketen 11.11.2025, 14:48 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BREMEN (dpa-AFX) - Der Bremer Raumfahrtkonzern OHB möchte mit einem neuen Tochterunternehmen Startplätze für Raketen bauen. "Europa braucht einen zuverlässigen und unabhängigen Zugang zum Weltraum", betonte OHB-Chef Marco Fuchs. "Und natürlich gehören dazu auch Startplätze."

Das Unternehmen "European Spaceport Company" soll unter anderem Startrampen, Bodensegmente, Missionskontrollzentren sowie Testeinrichtungen anbieten. Die Angestellten tüfteln an einer mobilen Plattform für den Start von Raketen, die überall aufgebaut werden kann - an Land, auf einer Ölplattform oder auch auf einem Schiff.

Von der Nordsee ins All

Schon seit einigen Jahren plant der Konzern gemeinsam mit anderen Firmen, Mini-Raketen von der Nordsee aus zu starten. Ein Spezialschiff mit Startrampe soll dafür ab Bremerhaven in See stechen. Von der schwimmenden Plattform sollen Microlauncher - das sind Mini-Raketen - starten und Satelliten in den Weltraum transportieren. Ein Testlauf war schon 2024 geplant, musste wegen fehlender Unterlagen allerdings verschoben werden.

Außerdem möchte das Unternehmen den europäischen Weltraumbahnhof in Kourou an der Atlantikküste von Französisch Guayana erweitern. Dort sollen Startplätze für verschiedene Raketen entstehen, wie der Konzern ankündigte./miu/DP/jha

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer