Anzeige
+++>>> Der Kampf um Uran hat begonnen: Woher sollen die nächsten Milliarden Pfund kommen? <<<+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige

Bündnis fordert mehr Geld für Sanierung des Schienennetzes 02.09.2026, 11:10 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Ein Bündnis unter anderem aus Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften hat sich für eine bessere und langfristigere Finanzierung der Schienenwege in Deutschland ausgesprochen. "Der neue Haushaltsentwurf kürzt ausgerechnet die Mittel für Sanierung und Ausbau des Schienennetzes um 1,3 Milliarden Euro. Verspätungen, Ausfälle und Engpässe in den Lieferketten der Industrie drohen sich damit weiter zu verschärfen", heißt es in einer Mitteilung, die unter anderem der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Klima-Allianz Deutschland sowie der Verband der Chemischen Industrie und die Wirtschaftsvereinigung Stahl unterzeichneten.

Bund erhöhte zuletzt seine Ausgaben - 2027 droht Trendwende

Das Schienennetz in Deutschland gilt als marode und daher als sehr anfällig für Störungen. Weil in den vergangenen Jahrzehnten zu wenig in das Netz investiert wurde, ist eine Sanierung nun zwar in kurzer Zeit nötig, aber sehr teuer. In den vergangenen Jahren erhöhte der Bund die Ausgaben für die Schiene, im laufenden Jahr steuert er auf Rekordinvestitionen für diesen Bereich zu.

Derzeit sieht es aber danach aus, dass das Niveau im kommenden Jahr nicht gehalten wird. Wie viel Geld in das Netz investiert wird, wird im Rahmen der Haushaltsverhandlungen des Bundes jedes Jahr neu diskutiert - daran gibt es auch in der Bahn-Branche schon lange Kritik.

IG Metall: Bund muss für langfristige Finanzierung sorgen

"Wer Investitionen in die Schiene kürzt, verteuert die Produktion und schwächt den ohnehin angeschlagenen Industriestandort weiter. Unsere Stahlunternehmen, unsere Lieferanten und unsere Abnehmerbranchen brauchen ein Netz, auf das sie sich verlassen können", sagte Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Deshalb müsse der Bund "die chronische Unterfinanzierung der Bahn" endlich beenden.

"Die Bundesregierung muss jetzt die Investitionslücke schließen und für eine langfristige, verlässliche Finanzierung sorgen", forderte Jürgen Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News

11:45 Uhr • Artikel • dpa-AFX

11:33 Uhr • Artikel • dpa-AFX

11:31 Uhr • Artikel • dpa-AFX

11:29 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer