Anzeige
+++Breaking News: Copper One entdeckt neue Zone auf Redonda!+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Bundesregierung hofft im Iran-Konflikt auf Beitrag Chinas 22.09.2026, 06:43 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Im Iran-Konflikt und mit Blick auf die damit verbundenen Auswirkungen auf die internationale Schifffahrt hofft Deutschland für eine Deeskalation auch auf einen Beitrag Chinas. China könne seinen Einfluss auf den Iran konstruktiv nutzen, schrieb das Auswärtige Amt auf der Plattform X nach einem Telefonat zwischen Bundesaußenminister Johann Wadephul und seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi.

In Berlin betonte Wadephul vor seinem Abflug zur UN-Generalversammlung die Rolle Pekings. "Ich bin dankbar, dass wir einig darin sind, dass das Prinzip der freien Navigation sowohl in der Straße von Hormus als auch vor dem Bab al-Mandab im Eingang zum Roten Meer gewahrt werden müssen", sagte er. Beide Seiten wollen laut dem CDU-Politiker alle Möglichkeiten gemeinsam nutzen, um zu einer Deeskalation beizutragen.

China gilt als wichtiger Verbündeter des Irans, weil es den Großteil der iranischen Ölexporte abnimmt und das Land wirtschaftlich unterstützt. Die USA hatten Ende August Unternehmen aus Hongkong und China wegen des Vorwurfs sanktioniert, dem Iran Zugang zu wichtiger Technologie für die Nuklearforschung und die Entwicklung von Raketen zu verhelfen.

Aus Peking hieß es zum Iran-Gesprächsteil in dem Telefonat zwischen Wang und Wadephul lediglich, beide hätten über "die Lage im Iran und die Ukraine-Krise" gesprochen. Wang sagte, China werde nur Maßnahmen ergreifen, die dem Frieden dienten, und sich für Vermittlung einsetzen, wie es in einer Mitteilung des chinesischen Außenministeriums in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) hieß.

Angesichts der angespannten Handelsbeziehungen zwischen der EU und China betonte Wang stattdessen, die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit vertiefen zu wollen. China und die EU sollten keinen Handelskrieg führen, sagte Wang. China hoffe, dass Deutschland eine pragmatische Haltung beibehalte, in der EU eine aktive Rolle spiele und sie dazu bewege, Protektionismus abzulehnen, fuhr er fort.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Weitere News

Gestern 22:52 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:52 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:35 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:47 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:47 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:05 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:00 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 20:49 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer