Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Devisen

Euro gibt etwas nach - Inflation schwächt sich ab 01.07.2026, 17:52 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
EUR/USD 1,153 USD -0,05 % Forex

Der Euro EU0009652759 hat am Mittwoch etwas nachgegeben. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1385 Dollar gehandelt. Am Morgen hatte der Euro noch über 1,14 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1383 (Dienstag: 1,1394) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8785 (0,8776) Euro.

Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juni stärker als erwartet abgeschwächt. Vor allem der Rückgang der Ölpreise dämpft die Inflationsentwicklung. Die Jahresinflationsrate sank von 3,2 Prozent im Vormonat auf 2,8 Prozent im Juni. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 3,0 Prozent erwartet. Die EZB strebt auf mittlere Sicht eine Rate von zwei Prozent an.

Stephanie Schoenwald, Ökonomin bei KfW Research, erwartet noch keine Leitzinsanhebung der EZB im Juli. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Zinsschritts sei durch die Daten gesunken. "Ausgeschlossen werden kann eine Fortsetzung der geldpolitischen Straffung aber nicht", sagte die Expertin. "Erst die Daten der nächsten Wochen und Monate werden Aufschluss darüber geben, wie viel zusätzlicher Preisdruck sich durch das viermonatige Energiepreishoch noch in der Wirtschaft entfaltet."

EZB-Präsidentin Christine Lagarde dämpfte die Zinserhöhungserwartungen etwas. "Ich denke übrigens, dass die Risiken, die wir hinsichtlich einer höheren Inflation und eines geringeren Wachstums sehen, wahrscheinlich insgesamt ausgewogener sind als noch vor einigen Wochen, und zwar aufgrund der Entwicklungen, die sich derzeit rasant vollziehen", sagte sie am Mittwoch auf der jährlichen Klausurtagung der EZB im portugiesischen Sintra. Ausbleibende weitere Zinserhöhungen würden den Euro tendenziell belasten.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85973 (0,86178) britische Pfund, 185,21 (185,08) japanische Yen und 0,9234 (0,9224) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.078 Dollar. Das waren rund 70 Dollar mehr als am Vortag.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 5,10
Hebel: 19,60
mit starkem Hebel
Ask: 18,70
Hebel: 5,35
mit kleinem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: UJ5XAQ UJ3CQR. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

Gestern 23:02 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:46 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:29 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:18 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 22:07 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer