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Euro gibt nach - Erneuter Ölpreisanstieg belastet 18.03.2026, 17:27 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Der Kurs des Euro EU0009652759 hat am Mittwoch vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed etwas nachgegeben. Belastet wurde der Euro durch die erneut gestiegenen Ölpreise. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1514 US-Dollar gehandelt. Am Morgen hatte der Euro noch etwas höher notiert. Er hat so nicht an die Erholung der beiden Vortage angeknüpft. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1500 (Dienstag: 1,1531) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8695 (0,8672) Euro.

Nach Angriffen auf seine Gasindustrie droht der Iran im Krieg mit Israel und den USA seinerseits Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar zu attackieren. Die Militärführung begründete dies damit, dass zivile und lebenswichtige Infrastruktur angegriffen worden sei, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Medien berichteten unter Berufung auf israelische Regierungskreise, dass die Luftwaffe des Landes die Angriffe auf die Gasindustrie am Persischen Golf geflogen habe. Die Rohölpreise legten deutlich zu.

Der Dollar wird als Weltleitwährung als sichere Alternative zu anderen Währungen gesucht. Zudem wird die US-Wirtschaft als Nettorohölexporteur weniger durch die steigenden Ölpreise belastet. Auch wird der Dollar stärker nachgefragt, da Rohstoffe in Dollar gehandelt werden. Anleger warten auf geldpolitische Beschlüsse in den USA, die am Abend auf dem Programm stehen. Es wird allgemein erwartet, dass die Fed die Zinsen in einem durch den Iran-Krieg verunsicherten Umfeld nicht verändern wird. Der Leitzins dürfte demnach weiter in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben.

Die Investoren haben vor allem die Pressekonferenz von Notenbankchef Jerome Powell im Anschluss an die Zinsentscheidung im Blick. Außerdem stehen Projektionen zur künftigen Zinsentwicklung, zur Wirtschaftsleistung und zur Inflation im Mittelpunkt des Interesses.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86393 (0,86430) britische Pfund, 183,49 (183,29) japanische Yen und 0,9073 (0,9068) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.875 Dollar. Das waren etwa 130 Dollar weniger als am Vortag.

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