Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Devisen

Euro kommt etwas zurück 29.05.2026, 21:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
EUR/USD 1,139 USD -0,02 % Forex berechnet
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Der Euro EU0009652759 hat am Freitag im US-Handel seinen Gewinn aus dem späten europäischen Handel nicht ganz halten können. Dort war er bis auf ein Tageshoch von 1,1685 US-Dollar geklettert. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung noch bei 1,1665 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1644 (Donnerstag: 1,1617) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8588 Euro gekostet.

Mögliche Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran stützten den Euro. US-Präsident Donald Trump stellte eine baldige Entscheidung in Aussicht. Zuletzt war jedoch offen, ob er einer von Unterhändlern ausgehandelten Vereinbarung zustimmen wird. Außerdem hat der Iran Trump vorgeworfen, zentrale Vereinbarungen zu verzerren oder zu ignorieren.

"Ich werde mich jetzt im Lagezentrum treffen, um eine endgültige Entscheidung zu treffen", sagte Trump in einem Social-Media-Beitrag. Er bekräftigte frühere Aussagen, dass der Iran niemals eine Atomwaffe oder -bombe besitzen dürfe und dass die Straße von Hormus offen sein müsse. Der Iran müsse zudem alle Minen zerstören oder entfernen.

Die am Vormittag in der Eurozone veröffentlichten Verbraucherpreisdaten gaben dem Devisenmarkt keine klare Richtung. In Deutschlands war die Inflationsrate unerwartet auf 2,6 Prozent gesunken. "Wenn die Rohölpreise sich bis zu einer Verhandlungslösung über die Straße von Hormus auf ihrem jetzigen Niveau halten, dann bleibt die Inflationsrate in Deutschland in den kommenden Monaten in etwa auf dem jetzigen Niveau", schreibt Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Das sei nicht zu vergleichen mit der hohen Inflationswelle nach Beginn des Ukraine-Kriegs.

Die EZB sollte laut Kater trotzdem die Leitzinsen anheben. Auf diese Weise trage sie dazu bei, dass langfristige Inflationserwartungen gar nicht erst aufkämen. Zudem ist die Inflation in Frankreich, Italien und Spanien gestiegen. Zuletzt hatten auch EZB-Vertreter Signale für eine Leitzinserhöhung im Juni gegeben.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 5,11
Hebel: 19,66
mit starkem Hebel
Ask: 22,18
Hebel: 4,51
mit kleinem Hebel
Smartbroker
Goldman Sachs
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: GG95BA GV90AS. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Weitere News

1:31 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 23:19 Uhr • Artikel • dpa

Gestern 21:44 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:31 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Gestern 21:24 Uhr • Artikel • dpa-AFX

Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer