Anzeige
+++RE-RATING VORAUS?: 15 MIO. RAISE, NASDAQ & TRUMPS ORDER – UND KEINER SCHAUT HIN? 15 MIO. RAISE, NASDAQ & TRUMPS ORDER – UND KEINER SCHAUT HIN?+++
Devisen

Euro legt erneut zu und steigt über 1,16 US-Dollar 01.04.2026, 17:38 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
EUR/USD 1,161 USD ±0,00 % Lang & Schwarz

Der Euro EU0009652759 hat am Mittwoch angesichts der Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs an seine Vortagsgewinne angeknüpft. Am Vormittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1618 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch rund einen halben Cent niedriger notiert. Der Euro hatte schon am Dienstag deutlich zugelegt und erholte sich von den Verlusten der Handelstage zuvor. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1605 (Dienstag: 1,1498) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8616 (0,8697) Euro.

Die Vereinigten Staaten werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Diese Aussagen belasteten die Ölpreise deutlich. Da die Eurozone stärker von Ölimporten abhängt, profitiere der Euro vom Preisrückgang beim Öl. Auf seinem sozialen Netzwerk schrieb Trump, dass Teheran um einen Waffenstillstand gebeten habe. Er sagte, die USA würden eine solche Maßnahme in Erwägung ziehen, sobald die Straße von Hormus wieder geöffnet sei.

Der Euro profitiert laut Experten auch von der Entwicklung an den Anleihemärkten. "Es ist anzumerken, dass sich die Renditen in der letzten Zeit auch zulasten des Dollar entwickelt haben - der US-Renditevorteil ist kleiner geworden", schreiben Experten der Landesbank Hessen-Thüringen. "Dies sollte den Euro dabei helfen, einen Boden oberhalb des Mitte-März markierten Jahrestiefs auszubilden." Danach sehe es derzeit aus.

Konjunkturdaten bewegten den Markt hingegen kaum. Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im März unerwartet etwas aufgehellt. Die weitere Entwicklung ist laut Experten hingegen ungewiss. Schließlich sorgt der Iran-Krieg für große Verunsicherung und einen starken Anstieg der Energiepreise.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87113 (0,86833) britische Pfund, 183,73 (183,39) japanische Yen und 0,9191 (0,9194) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.768 Dollar. Das waren rund 101 Dollar mehr als am Vortag.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter abwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 4,68
Hebel: 21
mit starkem Hebel
Ask: 16,40
Hebel: 6
mit moderatem Hebel
Smartbroker
UBS
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: UP1271 UJ5ZH7. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer