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dpa-AFX Überblick

KONJUNKTUR vom 09.10.2026 - 17.00 Uhr 09.10.2026, 17:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

USA: Michigan-Konsumklima trübt sich ein - Infaltion belastet Stimmung

MICHIGAN - Die Stimmung der Verbraucher in den USA hat sich im Oktober stärker als erwartet eingetrübt. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel laut der am Freitag veröffentlichten ersten Schätzung um 1,8 Punkte auf 46,3 Punkte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 47,6 Punkte gerechnet.

ROUNDUP/EU: China akzeptiert Drosselung von Hybridauto-Exporten

PEKING - Die EU und China haben sich nach Angaben von EU-Handelskommissar Maros Sefcovic auf eine Drosselung chinesischer Exporte von Hybridautos verständigt. Die Lieferungen in die Europäische Union könnten dadurch um mehr als die Hälfte zurückgehen, erklärte Sefcovic nach Verhandlungen in Peking. Zuvor hatte China eine Erklärung veröffentlicht, darin allerdings nur von einer Einigung bei dem Thema gesprochen, ohne nähere Details zu nennen.

USA verhängen Sanktionen gegen Weltstrafgericht

WASHINGTON/DEN HAAG - Die US-Regierung hat Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof verhängt. Man werde Transaktionen mit dem Gericht untersagen, seine Ressourcen abschneiden und seine Handlungsfähigkeit einschränken, teilte das US-Außenministerium mit. Zuvor hatte es bereits Sanktionen gegen einzelne Richter und Ankläger gegeben.

GESAMT-ROUNDUP: Empörungswelle nach Schröders Besuch zu Putins Geburtstag

BERLIN/MOSKAU - Der Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder beim russischen Präsidenten Wladimir Putin zu dessen Geburtstag sorgt quer durch die Parteien für Entrüstung. Kanzler Friedrich Merz (CDU) reagierte "zutiefst empört", wie der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer sagte. Putins Befehle im Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgten jeden Tag "für unermessliches Leid, für zivile Opfer, für Familien, die auseinandergerissen werden, für Tote und Verwundete". Auch SPD-Chef Lars Klingbeil kritisierte den Auftritt Schröders in Moskau als "völlig inakzeptabel".

ROUNDUP: Mehr Firmeninsolvenzen

WIESBADEN - In Deutschland sind im Juli so viele Unternehmenspleiten amtlich registriert worden wie seit 13 Jahren nicht mehr in einem einzelnen Monat. 2373 Fälle bedeuteten eine Steigerung um 8,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Damit setzt sich die Entwicklung aus dem ersten Halbjahr fort. Einen höheren Monatswert hatte es zuletzt im Juli 2013 mit 2.459 Fällen gegeben.

Zahl der Unternehmenspleiten steigt weiter

WIESBADEN - In Deutschland sind im Juli so viele Unternehmenspleiten amtlich registriert worden wie seit 13 Jahren nicht mehr in einem einzelnen Monat. 2373 Fälle bedeuteten eine Steigerung um 8,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Damit setzt sich die Entwicklung aus dem ersten Halbjahr fort. Einen höheren Monatswert hatte es zuletzt im Juli 2013 mit 2.459 Fällen gegeben.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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