Ein Split, ein Basisprospekt über 50 Mio. CAD:
Dieser Micro-Cap legt die Leitungen für US-Kapital
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dpa-AFX-Überblick

UNTERNEHMEN vom 08.06.2026 - 15.15 Uhr 08.06.2026, 15:20 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

ROUNDUP: Großbank Intesa will Monte dei Paschi für gut 30 Milliarden Euro kaufen

TURIN/SIENA/VERONA - Die Fusionswelle unter Italiens Banken geht weiter: Die Turiner Großbank Intesa Sanpaolo IT0000072618 will für mehr als 30 Milliarden Euro ihre heimische Konkurrentin Banca Monte dei Paschi di Siena IT0005508921 übernehmen, wie sie am Montag mitteilte. Bereits am Wochenende hatte die deutlich kleinere Banco BPM IT0005218380 mitgeteilt, mit Monte dei Paschi zusammengehen zu wollen. Damit kündigt sich ein Bieterkampf um die einstige Krisenbank an, die vor neun Jahren vom italienischen Staat vor dem Untergang gerettet worden war.

Chinas Autobauer senken Prognose für 2026 drastisch - Absatzeinbruch erwartet

PEKING - Die chinesischen Autobauer streichen nach einem weiteren Absatzrückgang ihre Jahresprognose deutlich zusammen. Der Branchenverband PCA rechnet für 2026 jetzt mit einem Rückgang der Verkaufszahlen um elf Prozent. Bisher hatte er nur einen Rückgang um ein Prozent vorausgesagt. Im Mai sackten die Verkäufe im Jahresvergleich um 22,1 Prozent auf 1,5 Millionen Fahrzeuge ab, wie die China Passenger Car Association am Montag in Peking mitteilte.

Telekom-Konsortium einigt sich mit Altice über Milliarden-Kauf von SFR

PARIS - Ein Konsortium aus mehreren französischen Telekom-Konzernen hat sich mit Altice France über den Kauf des Mobilfunk-Unternehmens SFR geeinigt. Orange FR0000133308, Bouygues Telecom FR0000120503 und die Free-Iliad-Gruppe FR0004035913 haben mit dem Altice-France-Konzern des Milliardärs Patrick Drahi eine entsprechende Absichtserklärung zum Erwerb des zweitgrößten Mobilfunkanbieter Frankreichs unterzeichnet, teilten die Unternehmen am Wochenende gemeinsam in Paris mit. Dem Deal unterliegt eine Bewertung von 20,35 Milliarden Euro für SFR.

Milliardenofferte: US-Inhaltsstoffhersteller Ingredion will Tate & Lyle kaufen

WESTCHESTER/LONDON - Der US-Rivale Ingredion US4571871023 will den britischen Spezialzutatenhersteller Tate & Lyle GB00BP92CJ43 für 2,7 Milliarden britische Pfund (3,1 Mrd Euro) übernehmen. Das in Westchester im US-Bundesstaat Illinois ansässige Unternehmen bietet 615 Pence pro Aktie, wie es aus einer Mitteilung am Montag hervorgeht. Dieser Betrag setzt sich aus 595 Pence in bar und bis zu 20 Pence an Dividenden zusammen. Tate & Lyle hatte bereits im Mai erklärt, dass sich Ingredion in Gesprächen über eine mögliche Übernahme in Höhe des am Montag veröffentlichten Gebots befinde.

'FT': Meta erwägt milliardenschwere Kapitalerhöhung - Aktie verliert

LONDON - Der Facebook-Konzern Meta US30303M1027 erwägt einem Pressebericht zufolge eine Kapitalerhöhung im Umfang von mehreren zehn Milliarden US-Dollar. Das Geld solle in die Entwicklung der KI-Infrastruktur fließen, berichtete die "Financial Times" am Freitag auf ihrer Onlineseite. Meta hatte Ende April Investitionen von 125 und 145 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Die vorherige Spanne hatte bei 115 bis 135 Milliarden Dollar gelegen. 2025 gab der Konzern vor allem für den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz gut 72 Milliarden Dollar aus. Die Ankündigung hatte den Aktienkurs deutlich belastet. Am Freitag verlor das Papier in einem ohnehin schwierigen Marktumfeld bis zu sieben Prozent.

Iran-Krieg-Folgen: Luftfahrtverband IATA senkt Gewinnprognose für Fluglinien

RIO DE JANEIRO - Die Folgen des Iran-Kriegs belasten die Ergebnisse der Fluggesellschaften wie zum Beispiel der Lufthansa DE0008232125, Ryanair IE00BYTBXV33 oder Air France-KLM FR001400J770 im laufenden Jahr erheblich. Der Gewinn aller Fluglinien weltweit wird im laufenden Jahr der deutlich gesenkten Prognose des Luftfahrtverbands International Air Transport Association (IATA) bei rund 23 Milliarden Dollar (20 Mrd Euro) liegen. Dies teilte der Luftfahrtverband IATA am Sonntag bei einer Tagung in Rio de Janeiro mit. Bislang hatte die Prognose bei 41 Milliarden Dollar gelegen. 2025 haben die Luftfahrtgesellschaften weltweit der Schätzung des Verbands rund 45 Milliarden Dollar verdient. Die gesenkte Prognose geht auf die höheren Kerosinpreise und das gesunkene Passagieraufkommen infolge des Iran-Kriegs zurück.


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Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jha

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