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Dröge

Flüssigerdgas-Importe aus den USA überdenken 19.01.2026, 08:16 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

BERLIN (dpa-AFX) - Im Konflikt um die US-Besitzansprüche auf Grönland sollte die EU aus Sicht der Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge auch den Stopp von Energieimporten aus den USA in Betracht ziehen. "Diese Abhängigkeit ist wirtschaftspolitisch und energiepolitisch gefährlich", sagte Dröge im ZDF-"Morgenmagazin".

Die EU hatte im vergangenen Sommer im Zuge des Handelsdeals mit den Vereinigten Staaten zugesagt, bis zum Ende der Amtszeit von Präsident Donald Trump US-Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar zu kaufen, darunter Flüssigerdgas (LNG). "Hier sollte man aus meiner Sicht genau diese Entscheidung überdenken", sagte Dröge.

Trump akzeptiere die Grenzen anderer Länder nicht mehr, erklärte die Grünen-Politikerin. Sie verwies auf den Angriff der USA auf Venezuela und auf ihre Ankündigung, Grönland unter ihre Kontrolle zu bringen.

"Als EU braucht es jetzt Klarheit, dass man so ein Handeln von Trump nicht akzeptieren wird", sagte Dröge. Das bedeute Klarheit, dass man zu Gegenmaßnahmen bereit sei, und gleichzeitig die ausgestreckte Hand, um Gespräche weiter zu ermöglichen.

Trump beharrt darauf, dass sich die USA Grönland einverleiben - was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Am Samstag kündigte er Strafzölle gegen Deutschland und weitere Nato-Länder an./bf/DP/tih

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