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[Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR] Roche setzt starke Dynamik im dritten Quartal mit Umsatzwachstum von +7% zu konstanten Wechselkursen (CER) und +8% in CHF fort; Konzernverkäufe steigen in den ersten neun Monaten 2026 um +6% (CER) [.] 22.10.2026, 07:05 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Name Aktuell Diff. Börse
Roche Holding 432,20 EUR +0,98 % Lang & Schwarz
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Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
Basel, 22. Oktober 2026
Roche setzt starke Dynamik im dritten Quartal mit Umsatzwachstum von +7% zu
konstanten Wechselkursen (CER) und +8% in CHF fort; Konzernverkäufe steigen in
den ersten neun Monaten 2026 um +6% (CER) und +1% in CHF
  * Konzernverkäufe stiegen in den ersten neun Monaten 2026 um +6% zu konstanten
    Wechselkursen (CER(1); in CHF +1% und in USD(2) +7%) aufgrund hoher
    Nachfrage nach innovativen Medikamenten und Diagnostika. Im dritten Quartal
    stiegen die Konzernverkäufe um +7% (CER) bzw. um +8% in CHF (+7% in USD),
    wobei sich die Wechselkurse stabilisierten.
  * Verkäufe der Division Pharma erhöhten sich in den ersten neun Monaten um
    +7% (CER; in CHF +2% und in USD +8%) aufgrund weiterhin hoher Nachfrage nach
    Medikamenten zur Behandlung von schweren Krankheiten; wichtigste
    Wachstumstreiber waren Xolair (chronische Nesselsucht,
    Nahrungsmittelallergien), Hemlibra (Hämophilie A), Ocrevus (Multiple
    Sklerose), Phesgo (Brustkrebs) und Vabysmo (schwere Augenkrankheiten).
  * Verkäufe der Division Diagnostics stiegen in den ersten neun Monaten um +4%
    (CER; in CHF auf Vorjahresniveau und in USD +6%); Nachfrage nach Lösungen
    für Zentrallabors und für die Pathologie konnte die Auswirkungen von
    Preisreformen im chinesischen Gesundheitswesen mehr als ausgleichen.
  * Wichtige Ereignisse:
      * US-Zulassung für Tecentriq zur adjuvanten Behandlung bei Darmkrebs im
        Stadium III mit defekter DNA-Mismatch-Reparatur, für Gazyva/Gazyvaro zur
        Verringerung des Rückfallrisikos bei Patientinnen und Patienten ab zwei
        Jahren mit häufig wiederkehrendem oder steroidabhängigem idiopathischem
        nephrotischem Syndrom mit Beginn im Kindesalter sowie für Enspryng bei
        schilddrüsenbedingter Augenerkrankung
      * Beschleunigtes Zulassungsverfahren in den USA für Fenebrutinib sowohl
        bei schubförmiger als auch bei primär progredienter Multipler Sklerose
        sowie für Enspryng bei MOGAD, einer Autoimmunerkrankung; Annahme des
        Zulassungsantrags für Vamikibart bei uveitischem Makulaödem, einer der
        Hauptursachen für Sehverlust
      * EU-Zulassung für Susvimo bei neovaskulärer altersbedingter
        Makuladegeneration (nAMD), einer schweren Augenkrankheit, sowie für
        Ocrevus bei schubförmiger Multipler Sklerose bei Kindern und
        Jugendlichen; EMA-Validierung des Zulassungsantrags für Enspryng bei
        MOGAD in Europa
      * Positive Studiendaten zu Sefaxersen bei einer bestimmten
        Autoimmunerkrankung, welche die Nierenfunktion betrifft (Phase III), zu
        Lunsumio bei Blutkrebs (Phase III), zu Tam-Peli bei rezidivierendem
        kleinzelligem Lungenkrebs (Phase III) sowie zu Enicepatid und
        Petrelintid bei Übergewicht/Adipositas und Typ-2-Diabetes (beide Phase
        II)
      * US-Zulassung für Elecsys pTau217 Test, einen Bluttest mit einem
        einzelnen Biomarker zur Unterstützung der Erkennung einer mit Alzheimer
        assoziierten Amyloid-Pathologie in der Primär- und Facharztversorgung
      * Einführung von zwei neuen Echtzeit-PCR-Tests zur Unterstützung des US-
        Gesundheitswesens beim Cyclospora-cayetanensis-Ausbruch
      * Bereitstellung molekulardiagnostischer Tests zur Unterstützung der vom
        Gesundheitsministerium der Demokratischen Republik Kongo geleiteten
        Massnahmen gegen den Ebola-Ausbruch
      * Ausbau der Kapazitäten für Produktion sowie Forschung und Entwicklung:
        Anlage für injizierbare Arzneimittel und Verabreichungssysteme in
        Hillsboro sowie Innovation Center Boston für Herz-Kreislauf-, Nieren-
        und Stoffwechselerkrankungen in den USA; Anlage für synthetische
        Moleküle in Basel, Schweiz
  * Ausblick für das Gesamtjahr 2026 bestätigt.
Thomas Schinecker, CEO von Roche: «Wir erzielten im dritten Quartal ein starkes
Verkaufswachstum von +7% zu konstanten Wechselkursen und +8% in Schweizer
Franken.
Noch entscheidender sind die Erfolge, die wir für Patientinnen und Patienten
weltweit erzielen konnten. Wir haben in diesem Jahr weitere fünf potenzielle
neue Medikamente in die letzte Phase der klinischen Entwicklung überführt. Bis
2030 wollen wir nun bis zu 20 neue Medikamente zu  Patientinnen und Patienten
bringen.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA nahm Fenebrutinib sowohl bei schubförmiger als
auch bei primär progredienter Multipler Sklerose in ein beschleunigtes
Zulassungsverfahren auf. Damit kommen wir unserem Ziel näher, eine hochwirksame,
hirngängige orale Therapie zu den Patientinnen und Patienten zu bringen.
Auch Giredestrant wird von der FDA sowohl bei Brustkrebs im Frühstadium als auch
bei fortgeschrittenem Brustkrebs beschleunigt geprüft. Im Falle einer Zulassung
sind wir für eine Markteinführung noch in diesem Jahr gut vorbereitet.
Des Weiteren haben wir die FDA-Freigabe für unseren Elecsys pTau217 Test
erhalten. Es ist der erste und einzige von der FDA zugelassene Bluttest, der
dabei hilft, eine mit Alzheimer verbundene Amyloid-Pathologie zu bestätigen oder
auszuschliessen - und zwar sowohl in der Arztpraxis als auch in spezialisierten
Einrichtungen.
Wir bestätigen unseren Ausblick für das Gesamtjahr.»
Ausblick für 2026
Roche (SIX: RO, ROP; OTCQX: RHHBY) erwartet für das Gesamtjahr 2026 eine Zunahme
der Konzernverkäufe im mittleren einstelligen Bereich (CER). Für den Kerngewinn
je Titel wird ein im hohen einstelligen Bereich (CER) liegendes Wachstum
angestrebt. Roche ist bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken erneut zu
erhöhen.
+--------------------+--------------+---------------+------------------------+
                     In Millionen    In % der                            
Verkäufe                 CHF         Verkäufe        Veränderung in %    
                    +------+-------+-----+---------+----------------+---+---+
Januar?September    2026  2025   2026 2025                  CERCHFUSD
+--------------------+------+-------+-----+---------+----------------+---+---+
Konzern             46 49345 862 100,0100,0    +6              +1 +7 
                                                                     
                                                                     
                                                                     
Division Pharma     36 21235 555 77,9 77,5     +7              +2 +8 
                                                                     
USA                 18 71218 798 40,2 41,0     +5              0     
                                                                     
Europa              6 819 6 818  14,7 14,9     +2              0     
                                                                     
Japan               2 352 2 139  5,1  4,7      +25             +10   
                                                                     
International       8 329 7 800  17,9 16,9     +10             +7    
                                                                     
                                                                     
                                                                     
Division Diagnostics10 28110 307 22,1 22,5     +4              0  +6 
+--------------------+------+-------+-----+---------+----------------+---+---+
 International: Asien-Pazifik, CEETRIS (Mittelosteuropa, Türkei,
 Russland und indischer Subkontinent), Lateinamerika, Nahost, Afrika,
 Kanada, sonstige
Konzernverkäufe
Roche steigerte die Konzernverkäufe in den ersten neun Monaten 2026 um +6% (CER;
in CHF +1%) auf CHF 46,5 Milliarden dank der starken Nachfrage nach Medikamenten
und diagnostischen Lösungen. Die Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber den
meisten Währungen, insbesondere dem US-Dollar, wirkte sich deutlich auf die in
Schweizer Franken ausgewiesenen Verkäufe aus. Im dritten Quartal kehrte sich
dieser Währungseffekt um.
Die Verkäufe der Division Pharma stiegen um +7% (CER; in CHF ausgewiesen +2%)
auf CHF 36,2 Milliarden, wobei die Medikamente zur Behandlung schwerer
Krankheiten ihr starkes Wachstum fortsetzten.
Die fünf wichtigsten Wachstumstreiber - Xolair, Hemlibra, Ocrevus, Phesgo und
Vabysmo - erzielten zusammen Verkäufe in Höhe von CHF 16,8 Milliarden. Dies
entspricht einer Zunahme von +12% (CER; in CHF +6%) gegenüber den ersten neun
Monaten 2025.
Die Verkäufe von Produkten mit abgelaufenen Patenten (Avastin, Herceptin,
MabThera/Rituxan, Lucentis und Actemra/RoActemra) gingen insgesamt um CHF
0,4 Milliarden zu CER bzw. um CHF 0,6 Milliarden auf CHF-Basis zurück.
In den USA stiegen die Verkäufe um +5% (CER; in CHF auf Vorjahresniveau), was
auf das anhaltende Wachstum von Xolair, Hemlibra, Ocrevus, Polivy (Blutkrebs)
und Tecentriq (Krebsimmuntherapeutikum) zurückzuführen ist. Dieses Wachstum
glich die geringeren Verkäufe von Kadcyla (Brustkrebs) und Perjeta (Brustkrebs)
mehr als aus.
In Europa erhöhten sich die Verkäufe um +2% (CER; in CHF auf Vorjahresniveau).
Die steigende Nachfrage nach Ocrevus, Phesgo und Evrysdi (spinale
Muskelatrophie) konnte die Auswirkungen der geringeren Verkäufe von
Actemra/RoActemra aufgrund der Konkurrenz durch Biosimilars sowie von Perjeta
aufgrund der Umstellung auf Phesgo mehr als ausgleichen.
Die Verkäufe in Japan nahmen um +25% zu (CER; in CHF +10%), was hauptsächlich
auf Produktlieferungen an Dritte und das anhaltende Wachstum von Lunsumio
(Blutkrebs), Hemlibra, Polivy, Elevidys (Duchenne-Muskeldystrophie) und Vabysmo
zurückzuführen ist. Darüber hinaus wirkten sich zeitliche Effekte in
Zusammenhang mit der Einführung eines neuen Enterprise-Resource-Planning(ERP)-
Systems positiv aus.
In der Region International stiegen die Verkäufe um +10% (CER; in CHF +7%). Die
Wachstumstreiber waren Phesgo, Vabysmo, Hemlibra, Ocrevus und Evrysdi. In China
blieben die Verkäufe zu CER und auf CHF-Basis stabil. Das Wachstum von Phesgo,
Vabysmo, Alecensa und Polivy wurde teilweise durch geringere Verkäufe von
Perjeta infolge der Umstellung auf Phesgo sowie von Xofluza aufgrund einer
milderen Grippesaison 2025 ausgeglichen.
Die Verkäufe der Division Diagnostics stiegen um +4% (CER; in CHF auf
Vorjahresniveau) auf CHF 10,3 Milliarden. Die steigende Nachfrage nach Lösungen
für Zentrallabors und für die Pathologie konnte die Auswirkungen von
Preisreformen in China mehr als ausgleichen.
In der Region EMEA (Europa, Nahost und Afrika) erhöhten sich die Verkäufe um
+3% (CER; in CHF auf Vorjahresniveau). Das Wachstum wurde durch die höheren
Verkäufe von Produkten für die klinische Chemie und die Immundiagnostik
angetrieben. In Nordamerika stiegen die Verkäufe um +9% (CER; in CHF +3%), was
dem Wachstum in den Kundenbereichen Core Lab, Pathology Lab und Molecular Lab zu
verdanken ist. In der Region Asien-Pazifik sanken die Verkäufe um -4% (CER; in
CHF -8%), bedingt durch die Preisreformen im chinesischen Gesundheitswesen. Die
Verkäufe in Lateinamerika erhöhten sich um +12% (CER; in CHF +11%).
Pharma: wichtige Meilensteine
+---------------------------------+--------------------------------------------+
Wirkstoff                        Meilenstein                                 
+---------------------------------+--------------------------------------------+
Zulassungsprozess                                                             
+---------------------------------+--------------------------------------------+
Enspryng                         FDA erteilt Zulassung für Enspryng, einen   
Endokrine Orbitopathie (TED)     First-in-Class-IL-6R-Inhibitor, als erste   
                                 und einzige subkutane Behandlungsoption für 
                                 die endokrine Orbitopathie (TED), die zu    
                                 Hause angewendet werden kann                
                                                                             
                                   * Die FDA-Zulassung basiert auf den Phase-
                                     III-Studien SatraGO-1 und SatraGO-2. In 
                                     SatraGO-2 zeigte Enspryng eine          
                                     signifikante Verringerung des           
                                     Hervortretens der Augen (Proptosis) und 
                                     eine Verbesserung von Doppelbildern bei 
                                     günstigem Sicherheitsprofil - unabhängig
                                     von Aktivität oder Dauer der TED.       
                                   * Enspryng (Satralizumab) stellt einen    
                                     wichtigen Fortschritt für Menschen mit  
                                     TED dar: Es ist die erste subkutane     
                                     Behandlungsoption, die in der           
                                     Erhaltungsphase alle vier Wochen zu     
                                     Hause angewendet werden kann und damit  
                                     mehr Flexibilität bei der Behandlung    
                                     ermöglicht.                             
                                   * Enspryng ist ein monoklonaler Anti-IL-  
                                     6R-Antikörper mit einer neuartigen      
                                     Recycling-Antikörpertechnologie. Er     
                                     wurde entwickelt, um die IL-6-          
                                     Signalübertragung bereits vor der durch 
                                     Autoantikörper ausgelösten              
                                     Krankheitsentstehung zu hemmen.         
                                   * TED ist eine seltene                    
                                     Autoimmunerkrankung, von der in den USA 
                                     etwa 155 von 100 000 Menschen betroffen 
                                     sind. Unbehandelt kann sie zu           
                                     Veränderungen des Gesichts und zu       
                                     Komplikationen führen, die das          
                                     Sehvermögen gefährden.                  
                                                                             
                                                                             
                                 Weitere Informationen: Medienmitteilung     
                                 (https://www.roche.com/media/releases/med-  
                                 cor-2026-10-16), 16. Oktober 2026 (nur      
                                 Englisch)                                   
+---------------------------------+--------------------------------------------+
Tecentriq                        FDA erteilt Zulassung für Tecentriq in      
Verschiedene Krebsarten          Kombination mit Fluoropyrimidin und         
                                 Oxaliplatin zur adjuvanten Behandlung bei   
                                 einer bestimmten Form von Darmkrebs im      
                                 Stadium III                                 
                                                                             
                                   * Die Zulassung basiert auf Ergebnissen   
                                     der wegweisenden Phase-III-Studie       
                                     ATOMIC, die in der Fachzeitschrift The  
                                     New England Journal of Medicine         
                                     veröffentlicht wurde und zeigte, dass   
                                     Tecentriq plus Chemotherapie das Risiko 
                                     für Krankheitsrückfall oder Tod um 50%  
                                     reduzierte im Vergleich zu einer        
                                     alleinigen Chemotherapie.               
                                   * Es handelt sich dabei um die erste      
                                     zugelassene adjuvante Immuntherapie für 
                                     Darmkrebs im Stadium III mit dMMR. Damit
                                     etabliert sich Tecentriq als neuer      
                                     Behandlungsstandard nach der Operation. 
                                   * Fast 25% aller Darmkrebserkrankungen    
                                     werden im Stadium III diagnostiziert,   
                                     und bei fast jeder dritten Person mit   
                                     Darmkrebs im Stadium III kommt es       
                                     innerhalb von fünf Jahren zu einem      
                                     Rezidiv.                                
                                   * Damit ist Tecentriq in den USA nun für  
                                     die zwölfte Indikation zugelassen.      
                                                                             
                                                                             
                                 Weitere Informationen: Medienmitteilung     
                                 (https://www.roche.com/media/releases/med-  
                                 cor-2026-10-09), 9. Oktober 2026 (nur       
                                 Englisch)                                   
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Fenebrutinib                     Fenebrutinib ist der erste BTK-Inhibitor,   
Multiple Sklerose                dessen Zulassungsantrag von der FDA in den  
                                 USA sowohl für die schubförmige als auch für
                                 die primär progrediente Multiple Sklerose   
                                 angenommen wurde                            
                                                                             
                                   * Fenebrutinib reduzierte in Phase-III-   
                                     Studien bei RMS (FENhance 1 und 2) die  
                                     Schübe im Vergleich zu Teriflunomid um  
                                     51% bzw. 58% und zeigte gleichzeitig    
                                     einen konsistenten positiven Trend      
                                     hinsichtlich einer Verzögerung der      
                                     Behinderung.                            
                                   * Fenebrutinib ist das erste Prüfpräparat 
                                     seit mehr als zehn Jahren, das in einer 
                                     Phase-III-Studie bei PPMS (FENtrepid)   
                                     das Fortschreiten der Behinderung       
                                     verlangsamte und dabei einen numerischen
                                     Vorteil gegenüber Ocrevus zeigte.       
                                   * Fenebrutinib zielt auf zwei wesentliche 
                                     Mechanismen der MS ab: akute            
                                     Entzündungen, die Schübe verursachen,   
                                     sowie chronische Entzündungen im Gehirn,
                                     die zum Fortschreiten der Behinderung   
                                     beitragen.                              
                                   * Im Falle einer Zulassung wäre           
                                     Fenebrutinib der erste BTK-Inhibitor und
                                     das erste hochwirksame orale Medikament 
                                     sowohl bei RMS als auch bei PPMS und    
                                     würde damit eine neue Behandlungsoption 
                                     für die fast eine Million Menschen in   
                                     den USA mit MS bieten.                  
                                                                             
                                                                             
                                 Weitere Informationen: Medienmitteilung     
                                 (https://www.roche.com/media/releases/med-  
                                 cor-2026-09-30), 30. September 2026 (nur    
                                 Englisch)                                   
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Susvimo                          Europäische Kommission erteilt Zulassung für
Schwere Augenkrankheiten         Susvimo zur Behandlung der neovaskulären    
                                 altersbedingten Makuladegeneration          
                                                                             
                                   * Durch das nachfüllbare Augenimplantat   
                                     Contivue ist Susvimo die erste und      
                                     einzige Therapie mit kontinuierlicher   
                                     Medikamentenabgabe und bietet damit eine
                                     Alternative zur standardmässigen        
                                     Behandlung mit Augeninjektionen bei     
                                     nAMD.                                   
                                   * Susvimo hilft Menschen mit nAMD, ihr    
                                     Sehvermögen mit nur zwei Behandlungen   
                                     pro Jahr zu erhalten.                   
                                   * Daten aus der Phase-III-Studie Archway  
                                     zeigten eine vergleichbare Erhaltung des
                                     Sehvermögens mit Susvimo wie bei        
                                     monatlichen intravitrealen Ranibizumab- 
                                     Injektionen.                            
                                   * nAMD ist eine Hauptursache für          
                                     Sehverlust bei Erwachsenen über 60      
                                     Jahren und betrifft rund 1,7 Millionen  
                                     Menschen in der Europäischen Union.     
                                                                             
                                                                             
                                 Weitere Informationen: Medienmitteilung     
                                 (https://www.roche.com/media/releases/med-  
                                 cor-2026-09-21), 21. September 2026 (nur    
                                 Englisch)                                   
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Enspryng                         FDA gewährt beschleunigtes                  
MOGAD                            Zulassungsverfahren für Enspryng zur        
                                 Behandlung von MOGAD, einer                 
                                 Autoimmunerkrankung, für die es bislang     
                                 keine zugelassenen Therapien gibt           
                                                                             
                                   * Im Falle einer Zulassung wäre Enspryng  
                                     die erste und einzige                   
                                     krankheitsmodifizierende Therapie für   
                                     MOGAD (Myelin-Oligodendrozyten-         
                                     Glykoprotein-Antikörper-assoziierte     
                                     Erkrankung).                            
                                   * Die Annahme des Zulassungsantrags       
                                     basiert auf der Phase-III-Studie        
                                     METEOROID, die zeigte, dass Enspryng das
                                     Rückfallrisiko um 68% senkte.           
                                   * Die Europäische Arzneimittelagentur     
                                     (EMA) hat den Antrag für Enspryng zur   
                                     Behandlung von MOGAD in Europa          
                                     validiert, wobei ein Entscheid für das  
                                     3. Quartal 2027 erwartet wird.          
                                                                             
                                 Weitere Informationen: Medienmitteilung     
                                 (https://www.roche.com/media/releases/med-  
                                 cor-2026-09-10), 10. September 2026 (nur    
                                 Englisch)                                   
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Phase-III-/Zulassungs- und weitere wichtige Studien                           
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Sefaxersen                       Positive Zwischenergebnisse zeigen, dass    
IgA-Nephropathie                 Sefaxersen die Proteinurie bei Personen mit 
                                 IgA-Nephropathie (IgAN) signifikant         
                                 reduziert                                   
                                                                             
                                   * In der Phase-III-Studie IMAgINATION     
                                     führte Sefaxersen nach 37 Wochen zu     
                                     einer statistisch signifikanten und     
                                     klinisch bedeutsamen Reduktion der      
                                     Proteinurie im Vergleich zu Placebo und 
                                     zeigte damit sein Best-in-Class-        
                                     Potenzial.                              
                                   * Sefaxersen hemmt die Produktion von     
                                     Komplementfaktor B an dessen primärem   
                                     Bildungsort, der Leber, und blockiert so
                                     einen wichtigen Treiber der IgAN-       
                                     bedingten Nierenschädigung.             
                                   * Die Zwischenergebnisse werden an einem  
                                     bevorstehenden medizinischen Kongress   
                                     präsentiert und den Gesundheitsbehörden 
                                     mitgeteilt.                             
                                                                             
                                 Weitere Informationen: Medienmitteilung     
                                 (https://www.roche.com/media/releases/med-  
                                 cor-2026-09-23b), 23. September 2026 (nur   
                                 Englisch)                                   
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Enicepatid                       Roche gibt positive Phase-II-Ergebnisse für 
Adipositas                       dualen GLP-1/GIP-Rezeptoragonisten          
                                 Enicepatid bei Personen mit Typ-2-Diabetes  
                                 und Übergewicht oder Adipositas bekannt     
                                                                             
                                   * Bei der höchsten Dosis (24 mg) erreichte
                                     Enicepatid nach 48 Wochen eine mittlere 
                                     HbA1c-Senkung von 2,65% und zeigte damit
                                     sein Best-in-Disease-Potenzial bei der  
                                     Blutzuckerkontrolle.                    
                                   * Nach 48 Wochen erreichten 90% der       
                                     Patientinnen und Patienten in der Gruppe
                                     mit 24 mg Enicepatid den HbA1c-Zielwert 
                                     für Typ-2-Diabetes von Â
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Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer