PEKING, Oct. 17, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- ?Breaking through" ist ein Begriff,
der heute bei vielen Chinesen Anklang findet. Angesichts der aktuellen
Herausforderungen schlägt er eine Brücke zu einem epischen Kriegszug, der sich
vor fast einem Jahrhundert ereignete.
?Es ist eine Odyssee, die in der modernen Geschichte ihresgleichen sucht." So
schrieb der amerikanische Journalist Edgar Snow vor 90 Jahren, nachdem er im
Nordwesten Chinas Mao Zedong und andere Überlebende des Langen Marsches
getroffen hatte.
Im Oktober 1934 brachen 86.000 Soldaten der Zentralen Roten Armee angesichts
einer drohenden militärischen Niederlage zu einem Marsch auf, der China für
immer verändern sollte. Ein Jahr später - im Oktober 1935 - nach Hunderten
blutiger Gefechte, der Überquerung reißender Flüsse, dem Erklimmen
schneebedeckter Berge und dem Durchqueren tödlicher Sumpflandschaften erreichten
sie den Norden der Provinz Shaanxi. Doch nur etwa 8.000 von ihnen hatten
überlebt.
(https://youtu.be/KBUVFkBIg-w?is=lAxsw8RDN5jUlauA)
Snow drückte es so aus: ?Wie auch immer man zu den Roten und ihrer politischen
Haltung stehen mag, man kann nicht abstreiten, dass ihr Langer Marsch eine der
größten Heldentaten der Militärgeschichte ist. Hannibals Marsch über die Alpen
wirkte dagegen wie ein Ferienausflug."
Im Oktober 1936 trafen die letzten Truppen der Roten Armee im Nordwesten Chinas
ein. Damit waren ihre drei Hauptkolonnen vereint.
In diesem Oktober jährt sich das Ende des Langen Marsches zum 90. Mal.
Aber wie endet die Geschichte? Um diese Frage geht es in dem neuen
Dokumentarfilm von CGTN, Breaking Through. Die Serie - teils Reisebericht, teils
Geschichtsdokumentation - zeichnet die Spuren dieser furchtlosen Pioniere nach
und beleuchtet dabei nicht nur die Hintergründe und Ursachen des Langen
Marsches, sondern auch, wie er China bis heute prägt. Das Fazit regt zum
Nachdenken an: Das nachhaltigste Erbe des Langen Marsches sind vielleicht nicht
die Denkmäler, die die Route der damaligen Marschteilnehmer säumen, sondern eine
ganze Reihe von aktuellen Initiativen, die das Potenzial haben, nicht nur China,
sondern die gesamte Welt zu verändern.
Denn wie die Serie deutlich macht, begegnet man überall in diesem riesigen Land
Menschen, die mit derselben Opferbereitschaft und Ausdauer ans Werk gehen, die
einst die Teilnehmer des Langen Marsches an den Tag legten. Ob beim anhaltenden
Fortschritt der kommerziellen Raumfahrtindustrie Chinas oder bei den neuesten
Entwicklungen in der EV-Batterieindustrie des Landes - der Geist des Langen
Marsches ist deutlich zu spüren. Hinzu kommt, dass viele dieser Innovationen
ähnliche Treiber haben wie einst der Lange Marsch: das dringende Bedürfnis, sich
aus der Umklammerung zu befreien und neue Wege zu erschließen.
Das war auch den Frauen und Männern bewusst, die vor all den Jahren Shaanxi
erreichten. Sie wussten, dass sie überlebt hatten, um weiterzukämpfen, in einem
Kampf, bei dem es einzig um die Zukunft ging.
Für sie war die Ankunft in Shaanxi nicht das Ende, sondern ein neuer Anfang.
Eine gewaltige Flut, die fernab in Jiangxi ihren Anfang genommen hatte und die
Geschichte verändern sollte, war nun an einem Ort angekommen, an dem sie
vorübergehend zur Ruhe kommen konnte. Doch zurück blieb kein stehendes Gewässer,
sondern vielmehr ein Reservoir aus klarem, reinem Wasser, das bis heute nährt
und inspiriert.
Der Film Breaking Through auf CGTN.com und Youtube
https://news.cgtn.com/news/2026-10-13/The-March-that-Changed-China-Forever-
Breaking-Through-Episode-1-1Rdd9qXpGOk/p.html
https://www.youtube.com/watch?v=9BrsjXSSWS0&t=622s
Ein Video zu dieser Mitteilung finden Sie unter
https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/a42b9ab2-dbea-
4293-9398-4d22f262978e
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1ab6c05ef5b7
Kontakt: CGTN Digital
E-Mail: cgtn@cgtn.comÂ
CGTN: Breaking Through - Warum der Lange Marsch für China und die Welt bis heute von Bedeutung ist 17.10.2026, 03:08 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0
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