MAILAND, May 10, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Intesa Sanpaolo erzielte im ersten Quartal 2026 mit einem Nettoertrag in Höhe von 2,8 Milliarden Euro das beste Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte der Bank (+6 % ggü. Q1 2025). Das Betriebsergebnis erreichte im ersten Quartal den Rekordstand von 7,2 Milliarden Euro, wozu ein ausgewogenes Wachstum des Nettozinsertrags, der Provisionen, des Versicherungsgeschäfts und des Wertpapierhandels beitrug. Die Nettogebühren- und Provisionserträge waren so gut wie in keinem Quartal zuvor, und auch die Versicherungserträge erreichen ein Rekordniveau. Beide stiegen um 3 % im Vorjahresvergleich. Die Betriebskosten sanken um 0,7 %. Die Nettoertragsprognose für das Jahr 2026 von rund 10 Milliarden Euro wurde bestätigt. Das Ertragswachstum im ersten Quartal (gestützt auf Gebühren- und Provisionserträge und Versicherungserträge), die geringeren Kosten und Provisionsaufwendungen sowie eine CET1-Quote über 13 % verdeutlichen gemeinsam das niedrige Risikoprofil, den soliden Ausblick und die nachhaltige Rentabilität von Intesa Sanpaolo. Vermögensverwaltung: strategischer Wachstumstreiber Mit einem Kundenvermögen von über 1,4 Billionen Euro baut Intesa Sanpaolo ihre führende Position im Bereich Vermögensverwaltung, -sicherung und -beratung weiter aus. Das Kundenvermögen wuchs während der letzten zwölf Monate um 64 Milliarden Euro, woran sich die Stärke des Beratungsmodells der Gruppe und das fortgesetzte Vertrauen der Kunden zeigt. Das in Europa einzigartige Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf einer Plattform für Vermögensverwaltung, -sicherung und -beratung, wobei die Gebühren und Versicherungsaktivitäten einen sektorweit führenden Beitrag zu den Umsätzen liefern. Im Geschäftsplan 2026-2029 hat die Gruppe sich zum Ziel gesetzt, diese Führungsposition durch Wachstum im Geschäftsfeld Private Banking, einer Erweiterung des Beratungsnetzwerks und einer Aufwertung der digitalen und internationalen Leistungsangebote zu stärken. Umsatzerlöse und Rentabilität: die Stärke eines gut diversifizierten Geschäftsmodells Das Betriebsergebnis stieg um 5,3 % ggü. dem Vorjahr auf den Rekordstand von 7,2 Milliarden Euro. Der Nettozinsertrag (3,6 Mrd. Euro) konnte trotz der geringeren Zinssätze leicht gesteigert werden, wobei das Wachstum auf Gebühren und Provisionen (2,5 Mrd. Euro), Erträge aus dem Versicherungsgeschäft (476 Mio. Euro) und einen starken Beitrag der Gewinne aus Finanzanlagen (505 Mio. Euro) zurückzuführen war. Die Umsatzzusammensetzung ist Beleg für ein gut diversifiziertes und robustes Geschäftsmodell. Die Betriebsergebnismarge belief sich auf 4,6 Milliarden Euro und das Nettoergebnis auf 2,8 Milliarden Euro, womit Intesa Sanpaolo ihr bestes Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte verzeichnete. Die ROE von 21 % und ROTE von 25 % verdeutlichen die herausragende Rentabilität. Betriebliche Effizienz: Beispiellos niedriges Kosten-Ertrags-Verhältnis, Best in Class in Europa Das Kosten-Ertrags-Verhältnis war so niedrig wie nie zuvor (35,9 % im ersten Quartal), womit einer der besten Werte im europäischen Bankensektor erreicht wurde. Die Betriebskosten gingen um 0,7 % auf 2,6 Milliarden Euro zurück, was auf die rigorose Kostendisziplin trotz fortgeführter Investitionen in Technologien und Innovationen zurückzuführen ist und die hohe strukturelle Effizienz unterstützt. Seit 2022 hat Intesa Sanpaolo rund 5,7 Milliarden Euro in ihre technologische Transformation investiert. Qualität der Aktiva: Das Null-NPL-Bankmodell von Intesa Sanpaolo Die NPL-Quote (netto) lag zum Ende des ersten Quartals bei 0,8 %, womit sie zu den niedrigsten im Sektor gehört. Es waren nahezu keine notleidenden Kredite zu verzeichnen. Die NPL-Deckung stieg auf 49,5 %. Die annualisierten Risikokosten sanken auf 16 Basispunkte und lagen im Rahmen des Null-NPL-Bankmodells der Gruppe. Das starke Risikoprofil von Intesa Sanpaolo wird durch eine robuste Kapitalausstattung unterstützt: Die CET1-Quote liegt mit 13 % deutlich über den regulatorischen Anforderungen. Aktionärsrendite: eine der höchsten im europäischen Bankensektor Intesa Sanpaolo bietet weiterhin eine der höchsten Aktionärsrenditen im europäischen Bankensektor. In diesem Jahr beabsichtigt die Gruppe, mit der Abschlussdividende im Mai, dem Aktienrückkauf im Juli und der für den November geplanten Zwischenrendite 9,4 Milliarden Euro an ihre Aktionäre auszuschütten. Allein im ersten Quartal wurden 2,1 Milliarden Euro für die Barrenditen der Aktionäre zurückgestellt. Die Dividendenrendite von Intesa Sanpaolo beläuft sich auf 7,5 %, mit einer allgemeinen Auszahlungsquote von 95 % des Nettoertrags. Gemeinnütziges Engagement: eine globale Führungsposition bei sozialen Initiativen Seit 2023 hat Intesa Sanpaolo rund 1,1 Milliarden Euro für Initiativen zur Bekämpfung von Armut und zum Abbau von Ungleichheiten bereitgestellt. Im ersten Quartal 2026 hat die Gruppe 4,2 Milliarden Euro für die Unterstützung der Nachhaltigkeitswende einschließlich Energieeffizienzmaßnahmen und Initiativen zur Unterstützung von KMU verteilt. Kernaussagen Die Performance im ersten Quartal lässt darauf schließen, dass Intesa Sanpaolo dank der Strategie der Gruppe - mit den Schwerpunkten auf Vermögensverwaltung, Provisionen, Technologie, starker Kapitalausstattung und strukturell niedriger Risikokosten - trotz der erhöhten geopolitischen Unsicherheit robustes Wachstum liefern kann. Das Ergebnis markiert einen starken Start bei der Umsetzung des Geschäftsplans 2026-2029, gestützt auf ein robustes, effizientes und skalierbares Geschäftsmodell. Für ausführlichere Finanz- und Betriebsdaten wird auf die Präsentation der Ergebnisse aus dem ersten Quartal 2026 verwiesen: https://group.intesasanpaolo.com/en/investor-relations international.media@intesasanpaolo.com Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/cbad8e33-fd2e- 46a3-92b3-88d9ce95a404 Â
Intesa Sanpaolo meldet auf Vermögensverwaltung gestützten Rekordgewinn für das ersten Quartal 10.05.2026, 06:57 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0
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