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Intesa Sanpaolo präsentiert Geschäftsplan 2026-2029: Skalierung eines bewährten Modells mit nachhaltiger Rentabilität und starken Kapitalrenditen 03.02.2026, 10:47 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

^MAILAND, Feb. 03, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Intesa Sanpaolo hat seinen

Geschäftsplan 2026-2029 vorgestellt. Die Strategie stützt sich auf bereits

bestehende Geschäftsbereiche, getätigte Investitionen und ein bewährtes

Betriebsmodell.

Der Unternehmensplan sieht eine nachhaltige Eigenkapitalrendite (ROE) von über

20 % vor und zementiert das ?Zero-NPL"-Profil der Gruppe. Das Geschäftsmodell

ist technologisch fokussiert und gebührenorientiert ausgerichtet. Die Umsetzung

soll ohne Ausführungsrisiken erfolgen - getragen durch die bewährte Fähigkeit

des Konzerns, konzerninterne Synergieeffekte voll auszuschöpfen. Zwischen 2025

und 2029 plant die Gruppe, rund 50 Milliarden Euro an ihre Aktionäre

auszuschütten, während die Kapitalbasis weiterhin grundsolid und das

Risikoprofil äußerst niedrig bleiben soll.

Eine Strategie, die auf Stärke und Resilienz basiert

Intesa Sanpaolo setzt auf eine voll integrierte Plattform für Wealth Management,

Absicherung und Beratung. Sowohl die ?Produktschmieden" als auch die

Vertriebsnetze befinden sich vollständig im Besitz der Bank und unterliegen

ihrer direkten strategischen Kontrolle.

In den kommenden vier Jahren rechnet die Gruppe mit einem Nettozuwachs von 2,5

Millionen Kunden. Treiber hierfür sind ein lückenloses digitales Angebot sowie

der massive Ausbau der Beratungskompetenz im In- und Ausland.

Italien und internationales Geschäft: Synergie- und Skaleneffekte als

Wachstumstreiber

Im Heimatmarkt Italien sieht der Geschäftsplan den weiteren Ausbau der

Beratungsnetzwerke vor. Das Netzwerk der ?Global Advisors" innerhalb der

Division Banca dei Territori soll zur drittgrößten Finanzberatung des Landes

ausgebaut werden. Fideuram bleibt dabei innerhalb der Gruppe unangefochtener

Marktführer.

International wird die International Banks Division zum zentralen

Wachstumsmotor. Der Plan sieht vor, das bewährte italienische Geschäftsmodell

auf die internationalen Tochtergesellschaften der Gruppe zu übertragen, wobei

verbesserte Beratungskompetenzen, Technologie und tiefere Synergien mit anderen

Divisionen der Gruppe zum Tragen kommen sollen. Bis 2029 soll innerhalb der

International Banks Division ein internationales Beratungsnetzwerk nach dem

Vorbild von Fideuram entstehen, das rund 1.200 Berater umfasst.

Strategische Option für Europa: isywealth Europe

Mit ?isywealth Europe" schafft die Bank eine neue strategische Option für

mittelfristiges Wachstum. Auf Basis ihrer führenden Rolle im Wealth Management,

hoher Tech-Investitionen und der bestehenden Filialpräsenz will Intesa Sanpaolo

zum Herausforderer in Kernmärkten wie Deutschland, Frankreich und Spanien

werden. Die Initiative verbindet digitale Stärke mit einem schlagkräftigen

Beraternetz und nutzt dabei konzerneigene Produktplattformen sowie globale

Partnerschaften.

Finanzziele und Aktionärsrendite

Für das Jahr 2029 peilt Intesa Sanpaolo einen Nettogewinn von über

11,5 Milliarden Euro an (ROE: 22 %, ROTE: 27 %). Während die Erträge jährlich um

durchschnittlich 3 % (CAGR) steigen sollen, sinken die absoluten Kosten bis

2029 voraussichtlich um 1,8 %. Das verwaltete Kundenvermögen soll auf ca. 1,7

Billionen Euro anwachsen. Die CET1-Quote wird dabei stabil über 12,5 % liegen.

Die Risikokosten werden voraussichtlich im Bereich von 25 bis 30 Basispunkten

bleiben.

Für den Zeitraum 2025-2029 rechnet die Gruppe mit einer Kapitalrendite von rund

50 Milliarden Euro, wobei die Ausschüttungsquote für den Planzeitraum bei 75 %

liegen soll und Aktienrückkäufe etwa 20 % der Gesamtausschüttungen ausmachen

sollen.

Technologie, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung

Technologie fungiert als zentraler Wegbereiter. isytech, die Cloud-native

Technologieplattform von Intesa Sanpaolo wird konzernweit ausgerollt, sodass bis

2029 sämtliche Anwendungen in der Cloud laufen. Künstliche Intelligenz soll die

Produktivität und die betriebliche Effizienz steigern und Prozesse im

Risikomanagement sowie in der internen Kontrolle optimieren.

Der Geschäftsplan ist darauf ausgelegt, für sämtliche Stakeholder einen

nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Intesa Sanpaolo plant, die Realwirtschaft im

Planungszeitraum mit rund 500 Milliarden Euro zu unterstützen, davon über 370

Milliarden Euro an neuen mittel- und langfristigen Krediten. Etwa 30 % dieser

Mittel fließen in nachhaltige Finanzierungen, während zusätzlich 1 Milliarde

Euro für soziale Initiativen vorgesehen ist. Die Gruppe bekräftigt außerdem ihre

Klimaschutzverpflichtungen.

Kontakt: international.media@intesasanpaolo.com

(mailto:international.media@intesasanpaolo.com)

Ein Foto zu dieser Mitteilung ist verfügbar unter

http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/f75b23d8-05cf-4cc5-a7db-

f509623303ad

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