DUBLIN, May 05, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Für IT-Teams ist eines der größten Risiken bei Geschäftsreisen nicht der Flug selbst, sondern ohne zuverlässigen Internetzugang am Zielort anzukommen. Dabei geht es um weit mehr als nur um Zeitverlust: Häufig fehlt der Zugriff auf wichtige Tools, Mitarbeiter sind auf ungesicherte öffentliche WLAN-Netzwerke angewiesen, und Entscheidungen müssen ohne aktuelle Informationen getroffen werden. Da weltweit immer mehr Mitarbeiter an verschiedenen Standorten tätig sind, suchen Unternehmen nach neuen Möglichkeiten, ihre Teams im Ausland zu unterstützen - weg von fragmentierten Einzellösungen, hin zu stärker integrierten Ansätzen. Im Zuge dieses Wandels entwickeln sich Lösungen wie Holafly for Business (https://partners.holafly.com/) zu einer zentralen Infrastrukturschicht. Sie helfen IT-Abteilungen, Kontrolle, Transparenz und Sicherheit zurückzugewinnen und stellen sicher, dass Mitarbeitende unmittelbar nach der Landung mobilen Datenzugang haben, ohne auf externe Netzwerke angewiesen zu sein. Diese Entwicklung geht Hand in Hand mit den Veränderungen im geschäftlichen Reiseverkehr selbst. Laut der Global Business Travel Association (GBTA) werden die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen 2026 voraussichtlich 1,69 Billionen US-Dollar erreichen. Dies spiegelt den strukturellen Wandel hin zu geografisch stärker verteilten Arbeitsmodellen wider, bei denen die Fähigkeit, von überall nahtlos zu arbeiten, zur Grundvoraussetzung geworden ist. Die betrieblichen Auswirkungen von Verbindungslücken sind bereits messbar: Laut Daten der GBTA verlieren Geschäftsreisende aufgrund von Verbindungsproblemen durchschnittlich 5,2 produktive Stunden pro Reise. Gleichzeitig ist das Thema Sicherheit in den Mittelpunkt der Debatte gerückt. Angesichts der Tatsache, dass die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne in Unternehmen laut IBM Security 4,88 Millionen US-Dollar betragen, ist die Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke für viele Organisationen keine tragfähige Option mehr. Neben diesen Herausforderungen stellt auch das interne Management von Datendiensten Unternehmen vor erhebliche Schwierigkeiten. Plattformen wie das Holafly Business Center ermöglichen es IT-Teams, das eSIM-Management zu zentralisieren, die Nutzung in Echtzeit zu überwachen und Abrechnungsprozesse zu automatisieren. Dadurch wird die betriebliche Komplexität reduziert und die für eine effektive Verwaltung verteilter Teams erforderliche Transparenz gewährleistet. Laut Gartner können Unternehmen, die Automatisierung in ihren IT- Betrieb integrieren, ihre Verwaltungskosten um bis zu 30 % senken, was den Wert skalierbarer Lösungen zusätzlich unterstreicht. Ein weiterer Treiber dieses Wandels ist die Planbarkeit von Roaming-Kosten: Während traditionelle Roaming-Modelle weiterhin unerwartete und schwer vorhersehbare Kosten verursachen, können Lösungen wie Holafly for Business (https://partners.holafly.com/) diese Ausgaben um bis zu 85 % senken und damit sowohl Einsparungen als auch die zunehmend erforderliche finanzielle Stabilität für globale Aktivitäten bieten. ?Unternehmen fragen sich heute nicht mehr, ob ihre Teams auf Reisen online sein werden, sondern wie zuverlässig und sicher sie von überall aus arbeiten können", so Ricardo Rodriguez, Head of Sales bei Holafly for Business. Über Holafly Holafly ist der weltweit führende Anbieter von eSIMs für Reisende und deckt über 200 Destinationen ab. Mit einer Trustpilot-Bewertung von 4,6/5 und mehr als 15 Millionen zufriedenen Kunden ist Holafly die erste Wahl für internationale Konnektivität. Das Angebot an unbegrenzten Daten garantiert sorgenfreies Reisen weltweit. Kontakt: press@holafly.com (mailto:press@holafly.com) Ein Foto zu dieser Mitteilung finden Sie unter http://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/ff9372ad- 41f6-4acc-8266-5578d80cc425 Â
Welche Internetlösung empfiehlt sich für Geschäftsreisen? Darum ist Holafly for Business die erste Wahl für globale Unternehmen 05.05.2026, 11:58 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0
News-Kommentare
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | ROUNDUP/Aktien New York: Unerwartet hohe Inflation belastet Techwerte Hauptdiskussion | ||
| 2 | Tagesvorschau 13. Oktober: Bilanzen, Arbeitsmarkt und Immobilien: Dichter Daten-Dienstag Hauptdiskussion | ||
| 3 | ROUNDUP 2: Warum die deutsche Wirtschaft stärker wächst Hauptdiskussion | ||
| 4 | ROUNDUP: Umfrage: Mehrheit hält Merz' Kanzlerschaft für gescheitert Hauptdiskussion | ||
| 5 | Trotz staatlicher Zulagen: Viele wollen kein Depot eröffnen Hauptdiskussion | ||
| 6 | Siemens Energy vor dem Call: Jetzt wird es für die Aktie spannend Hauptdiskussion | Alle Diskussionen |
Weitere News
6:50 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:49 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:49 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:45 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:44 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:41 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:40 Uhr • Artikel • dpa-AFX
6:37 Uhr • Artikel • dpa-AFX
Disclaimer: Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Die Markets Inside Media GmbH hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen der Markets Inside Media GmbH und/oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion der Markets Inside Media GmbH an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen der Markets Inside Media GmbH und deren Mitarbeiter wieder. Ausführlicher Disclaimer