Anzeige
+++100%-Trefferquote des Nachbarn: JETZT WIRD GEBOHRT! Genau jetzt könnten bei dieser Aktie exponentielle Gewinne erzielt werden JETZT WIRD GEBOHRT! Genau jetzt könnten bei dieser Aktie exponentielle Gewinne erzielt werden+++
IEA

Hohes Ölpreisniveau kann globalen E-Auto-Boom antreiben 20.05.2026, 07:09 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Der weltweit steigende Absatz von Elektroautos kann nach einer Studie der Internationalen Energieagentur (IEA) durch die anhaltende Blockade der Straße von Hormus einen zusätzlichen Schub erhalten. Schon 2025 sei der weltweite Absatz um 20 Prozent auf über 20 Millionen gestiegen - was bedeute, dass ein Viertel aller weltweit verkauften Neuwagen Elektroautos gewesen seien, teilte die IEA in Paris mit. Chinesische Autohersteller lieferten 60 Prozent der weltweit verkauften Elektrowagen, während europäische und nordamerikanische Hersteller jeweils etwa 15 Prozent der E-Autos produzierten.

In Deutschland, dem größten Markt für E-Autos in Europa, stieg der Absatz 2025 den Angaben zufolge um 50 Prozent und erreichte mit 850.000 Fahrzeugen einen Rekordwert. Dieser Aufschwung sei nicht nur durch steuerliche Vergünstigungen für Elektro-Firmenwagen unterstützt worden, sondern auch durch eine größere Verfügbarkeit erschwinglicherer Modelle, so die IEA. Rund 30 Prozent der 2025 in Deutschland verkauften Autos waren demnach Elektrofahrzeuge, knapp unter den Anteil von 31 Prozent von 2022.

Absatz von E-Autos zieht 2026 weiter an

Für das laufende Jahr erwartet die IEA einen weiteren Anstieg der weltweiten Verkaufszahlen von Elektroautos auf rund 23 Millionen, was fast 30 Prozent aller weltweit verkauften Autos ausmache. Die Sperrung der Straße von Hormus und ein anhaltend hohes Ölpreisniveau dürften den Verkauf von E-Autos mittelfristig weiter ankurbeln, hieß es. Erwartbar sei, das Länder Kaufprämien und Vergünstigungen für Elektrowagen einführten, um die Bevölkerung zu entlasten und die Abhängigkeit von Ölimporten zu verringern.

Insbesondere chinesische Hersteller lieferten kostengünstige E-Autos, was die Entscheidung von Ländern zu Kaufprämien und deren Ausgestaltung beeinflussen könne, hieß es in dem IEA-Bericht. Stark von Ölimporten abhängige Länder und solche ohne eigene Autoindustrie könnten sich schneller zu Kaufförderungen entscheiden als Staaten mit einer eigenen Fertigung von E-Autos, denen oft günstigere Importe aus China Konkurrenz machten.

IEA erwartet Schub für Stromer wegen Nahost-Krise

"Die Verkaufszahlen von Elektroautos haben im vergangenen Jahr in fast 100 Ländern neue Rekorde erreicht. Die wachsende Beliebtheit von Elektrofahrzeugen hat einen bedeutenden Wandel für die Automobilmärkte und das Energiesystem insgesamt eingeleitet - und sie sorgt derzeit für eine gewisse Entlastung inmitten der größten Ölversorgungskrise der Geschichte", sagte IEA-Direktor Fatih Birol. "Mit Blick auf die Zukunft dürften die gesunkenen Batteriepreise und die möglichen politischen Reaktionen auf die aktuelle globale Energiekrise den Märkten für Elektrofahrzeuge weiteren Schwung verleihen."

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer