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IEA trotzt US-Druck - Mehrheit bekennt sich zum Klimaschutz 19.02.2026, 17:16 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

PARIS (dpa-AFX) - Die Internationale Energieagentur (IEA) will sich nicht von ihrem Einsatz für Klimaschutz abbringen lassen und dem Druck der USA beugen. Auf der IEA-Konferenz in Paris habe eine große Mehrheit der Energieminister der Mitgliedsländer die Bedeutung der Energiewende im Kampf gegen den Klimawandel betont und das Ziel einer Klimaneutralität hervorgehoben, hieß es in einer Erklärung zum Abschluss des zweitägigen Treffens.

US-Energieminister Chris Wright hatte am Vortag an die Kernaufgabe der IEA erinnert, die 1974 angesichts der Ölkrise zur Sicherung einer stabilen Versorgung der Industrieländer gegründet wurde. "Wir brauchen sie heute, damit sie sich auf diese Mission konzentriert und nicht auf den Klimaschutz", hatte Wright erklärt.

Bleibt es bei den IEA-Klimazielen?

IEA-Direktor Fatih Birol sagte auf Nachfrage, der von der IEA regelmäßig veröffentlichte Weltenergie-Ausblick habe zuletzt immer eine angestrebte Klimaneutralität zur Grundlage gehabt. Ob dieses Szenario für die kommende globale Energieanalyse der IEA aufrechterhalten werde, könne er noch nicht sagen. Anders als bei der IEA-Ministerkonferenz meist üblich, gab es dieses Mal kein gemeinsames Abschlussstatement.

Die IEA vereinbarte, sich verstärkt für einen verlässlichen Zugang der Mitgliedsstaaten zu kritischen Rohstoffen einzusetzen, die für eine sichere Energieversorgung immer bedeutender werden. Die Zusammenarbeit solle verstärkt werden, um Versorgungsprobleme zu vermeiden und das Anlegen von Reserven kritischer Rohstoffe zu fördern.

Koordinierte Maßnahmen bei kritischen Rohstoffen

Die IEA habe ihre Analysefähigkeiten im Bereich kritischer Mineralien zuletzt erheblich ausgebaut und wolle auf Versorgungsunterbrechungen künftig mit koordinierten Maßnahmen reagieren, sagte IEA-Direktor Birol. "So wie die Regierungen 1973 gemeinsam auf die Ölkrise reagierten, müssen sie auch heute zusammenarbeiten, um die Widerstandsfähigkeit und Vielfalt der Lieferketten für kritische Mineralien zu stärken."

Unabhängig von den Bemühungen der IEA hatten die USA Anfang des Jahres eine Allianz für kritische Rohstoffe angekündigt, um die Marktmacht Chinas in dem Bereich zu brechen und um Preismanipulationen entgegenzuwirken./evs/DP/men

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