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Kennedy nennt Impfstudien zu Autismus nicht gestützt 22.11.2025, 18:57 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zweifelt wissenschaftliche Erkenntnisse an und schließt einen Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen nicht aus. Obwohl die These, Impfungen könnten Autismus auslösen, wissenschaftlich widerlegt ist, behauptet er nun, dies sei wissenschaftlich nicht gestützt. "Die ganze Geschichte, dass "Impfstoffe getestet wurden und diese Entscheidung getroffen wurde", ist einfach eine Lüge", sagte der Minister der "New York Times".

Kennedy erklärte auch, dass er die ihm unterstellte Gesundheitsbehörde CDC persönlich angewiesen habe, auf ihrer Website eine mögliche Verbindung zwischen Autismus und Impfungen nicht auszuschließen. Auf der Website heißt es nun: "Die Behauptung "Impfstoffe verursachen keinen Autismus" ist keine evidenzbasierte Behauptung." Zuvor stand dort immer, Studien hätten gezeigt, dass es "keinen Zusammenhang" zwischen Impfungen und Autismus gebe.

Kennedy gilt schon lange als Impfkritiker

Kennedy, der schon lange als Impfkritiker gilt, gestand ein, dass großangelegte epidemiologische Studien zum Masern-, Mumps- und Rötelnimpfstoff keinen Zusammenhang mit Autismus festgestellt hätten. Es gebe jedoch Lücken in der Wissenschaft zur Impfstoffsicherheit, behauptete er.

Er habe die Gesundheitsbehörde CDC deshalb angewiesen, ihre Leitlinien zu ändern, unter anderem weil es keine großangelegten Studien zu Autismus und anderen Impfungen gebe, die Kindern im ersten Lebensjahr verabreicht werden. Dazu gehören der Hepatitis-B-Impfstoff und eine Kombinationsimpfung, die vor Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten schützt.

Änderung führt zu Kritik

Die gemeinnützige Autism Science Foundation zeigte sich entsetzt von den neuen Inhalten, die "verändert und verzerrt wurden und nun voll mit impfkritischer Rhetorik und glatten Lügen über Impfungen und Autismus sind". Die Organisation betonte: "Die Wissenschaft belegt eindeutig, dass Impfungen keinen Autismus verursachen", hieß es weiter.

Der republikanische US-Senator Bill Cassidy schrieb auf der Plattform X, er sei Arzt und habe Menschen an Krankheiten sterben sehen, die durch Impfungen hätten verhindert werden können. "Was Eltern jetzt hören müssen, ist, dass Impfstoffe gegen Masern, Kinderlähmung, Hepatitis B und andere Kinderkrankheiten sicher und wirksam sind und keinen Autismus verursachen werden." Alle Statements, die dem widersprächen, seien "falsch" und "unverantwortlich"./tm/DP/zb

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