Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige
Merz bei Miosga

Kanzler-Bonus oder Kanzler-Malus? 04.05.2026, 10:32 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

"Ein Jahr Kanzler - Wie schwer ist Regieren, Herr Merz?": Nach dem "Tatort" am Sonntagabend hat Caren Miosga diesmal Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als Talk-Gast begrüßt. Je nach Sichtweise lässt sich ein kleiner Kanzler-Bonus oder aber ein Kanzler-Malus ablesen: Im Schnitt 2,78 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren vor dem Fernseher dabei.

"Das war die höchste Reichweite für das Format seit zwei Monaten", berichtete das Branchenportal "DWDL.de" am Morgen. Im Vergleich zur Durchschnittsreichweite des Jahres 2025 - rund 3,1 Millionen Zuschauer - war es jedoch eine weniger gute Reichweite.

Der Marktanteil belief sich auf 15,6 Prozent beim Gesamtpublikum. Das bedeutet: So viele Prozent aller zu dieser Zeit überhaupt Fernsehenden schalteten das Erste und die Talkshow ein.

Überdurchschnittliche Quote für Merz

Das war im Vergleich zur "Caren Miosga"-Durchschnittsquote des Jahres 2025 (14,5 Prozent) sogar besser. Das liegt aber eher am Gesamttrend, dass immer weniger Menschen linear fernsehen. Dann können weniger Zuschauer durchaus zu höheren Einschaltquoten führen.

Vor der Talkshow hatte am Sonntagabend ab 20.15 Uhr die letzte "Tatort"-Erstausstrahlung vor der Sommerpause die beste Reichweite erzielt. Die Schweizer Folge "Könige der Nacht" im Ersten holte im Schnitt 7,18 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer vor den Fernseher, was einem Marktanteil von 29,8 Prozent entsprach.

19 Wochen lang, also bis zum 13. September, gibt es im Ersten sonntags um 20.15 Uhr nun keinen neuen "Tatort" und keinen neuen "Polizeiruf 110". Das gilt als die bislang längste Sommerpause beim Sonntagskrimi (seit man von Sommerpause bei dem Format spricht).

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer