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Philip Morris GmbH / Neue Studie zeigt Milliardenbeitrag von Philip ... 20.10.2026, 13:03 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Neue Studie zeigt Milliardenbeitrag von Philip Morris International (PMI) zur europäischen Wirtschaft - Warum verlässliche EU-Regeln jetzt auch für Deutschland entscheidend sind (FOTO) Gräfelfing (ots) -

- Fast 343 Milliarden Euro wirtschaftlicher Gesamtbeitrag in der EU: Die Studie beziffert den Beitrag von PMI aus Geschäftstätigkeit, Steueraufkommen und Wertschöpfung im Einzelhandel zwischen 2021 und 2025 auf insgesamt 342,8 Milliarden Euro. - Deutschland steht bei Lieferkettenausgaben an der Spitze: Der Studie zufolge entfallen4,8 Milliarden Euro beziehungsweise 21,6 Prozent der europäischen Ausgaben an Zulieferer auf Deutschland; zwischen 2021 und 2025 weist die Studie zudem Steuerbeiträge von 34,2 Milliarden Euro aus. - Europa braucht jetzt mehr Investitionen: Neue EU-Regeln dürfen industrielle Transformation und Wertschöpfung nicht ausbremsen, sondern müssen Investitionen durch klare und verlässliche Rahmenbedingungen ermöglichen.

Europa ringt um Wachstum, Investitionen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich wird in der EU und in Deutschland über neue Einnahmequellen für den Haushalt sowie über künftige Vorgaben für Tabak- und Nikotinprodukte diskutiert. Eine neue Studie von EY-Parthenon (EYP) im Auftrag von Philip Morris International (PMI) zeigt, welchen wirtschaftlichen Beitrag PMI im Zuge der eigenen Transformation zum rauchfreien Unternehmen in der EU leistet - auch über die eigenen Standorte hinaus für über 49.000 Zulieferer aus Fertigung, Logistik, Dienstleistungssektor und weiteren Bereichen, darunter zahlreiche KMU.

Deutschland nimmt innerhalb des europäischen PMI-Netzwerks eine besondere Rolle ein: 4,8 Milliarden Euro beziehungsweise 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben entfallen auf deutsche Zulieferer. Zudem weist die Studie für Deutschland zwischen 2021 und 2025 Steuerbeiträge von 34,2 Milliarden Euro aus.

Zwischen 2021 und 2025 trug PMI der Studie zufolge fast 343 Milliarden Euro zur EU-Wirtschaft bei. Allein 2025 unterstützte das Unternehmen rund 164.000 Arbeitsplätze entlang seiner EU-weiten Wertschöpfungskette. Diese Ergebnisse machen deutlich, welchen Beitrag die Industrie leistet und welche Bedeutung verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen, Beschäftigung und Steuereinnahmen haben - gerade in einer Phase, in der in Brüssel über die Revision der Tabakproduktrichtlinie und der Tabaksteuerrichtlinie beraten wird.

" Europa befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Doch der Wandel eröffnet auch Chancen: Wir können neue Wege gehen, uns an veränderte Bedingungen anpassen und die Zukunft aktiv gestalten ", sagt Marco Hannappel, Präsident der Europa-Region von Philip Morris International. " Die Studie spiegelt die Transformation unseres Unternehmens wider. Heute erzielen wir in Europa mehr als die Hälfte unseres Nettoumsatzes mit rauchfreien Produkten. Nun geht es darum, Europas Stärken in langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu übersetzen. Dafür braucht es Pragmatismus, eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft sowie verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen. Nur so erhalten Unternehmen das nötige Vertrauen, um zu investieren, Innovationen voranzutreiben und neue Lösungen in großem Maßstab umzusetzen ."

Deutschland ist führender Supplier-Markt im europäischen PMI-Netzwerk

Deutschland gehört zu den wichtigsten Märkten im europäischen Liefer- und Wertschöpfungsnetzwerk von PMI. In den vergangenen fünf Jahren beliefen sich die Ausgaben und Investitionen von PMI in Deutschland auf insgesamt 7,4 Milliarden Euro. Davon entfielen 4,8 Milliarden Euro auf deutsche Zulieferer. Das entspricht 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben von PMI. Im Durchschnitt flossen pro Jahr rund 900 Millionen Euro an ein Netzwerk von mehr als 15.000 deutschen Zulieferern. Dabei spielt Deutschland nicht nur als Absatzmarkt und Teil des Zuliefernetzwerks eine wichtige Rolle, sondern auch als Produktionsstandort für die Transformation hin zu rauchfreien Produkten.

" Deutschland profitiert bereits von unserer europäischen Wertschöpfung und von der konsequenten Transformation hin zu rauchfreien Produkten ", sagt Özlem Dikmen, President Philip Morris Germany and Austria . " Schon heute sind eine erhebliche industrielle Infrastruktur und ein Netzwerk von Unternehmen entlang der Lieferkette für rauchfreie Produkte wie unseren Tabakerhitzer, in Deutschland angesiedelt. Eine wissenschaftsbasierte, am jeweiligen Risikoprofil ausgerichtete Regulierung und Besteuerung könnten zusätzliche Investitionen ermöglichen und die industrielle Wertschöpfung in Deutschland weiter stärken. Voraussetzung dafür sind Regeln, die Planungssicherheit schaffen, aber durch eindeutige Vorgaben vor allem den Jugend- und Verbraucherschutz gewährleisten ."

Klare Regeln für Investitionen und Verbraucherschutz

Die Studie erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem die EU und ihre Mitgliedstaaten über neue tiefgreifende industrie-, gesundheits- und steuerpolitische Vorgaben beraten. Im Fokus stehen dabei die Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie, die unter anderem Herstellung, Aufmachung und Vermarktung von Tabak- und Nikotinprodukten regelt, sowie die Tabaksteuerrichtlinie, die den europäischen Rahmen für deren Besteuerung vorgibt. Klare und verlässliche Regeln schaffen Planungssicherheit für Unternehmen und stärken zugleich den Jugend- und Verbraucherschutz. Regulierung und Besteuerung sollten dabei dem jeweiligen Risikoprofil der Produkte Rechnung tragen.

Die Pressemitteilung sowie ergänzendes Bild- und Informationsmaterial finden Sie im Pressebereich von Philip Morris Deutschland: EY-Studie: Philip Morris' Wirtschaftsbeitrag in Deutschland (https://www.pmi.com/markets/germany/de/presse /ey-philip-morris-wirtschaftsbeitrag-europa) .

Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchung "Economic Footprint of Philip Morris International Inc. in the European Union" von EY-Parthenon finden Sie hier: http://www.footprintreport.eu .

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick:

EU-weite Ergebnisse

Fast 343 Milliarden Euro Gesamtbeitrag zur EU-Wirtschaft zwischen 2021 und 2025.

43,5 Milliarden Euro Investitionen in europäische Standorte und das Zuliefernetzwerk; sie stärkten Produktionskapazitäten und Lieferketten.

39,5 Milliarden Euro Exporte als Beitrag zum Produktions- und Exportstandort Europa.

Rund 164.000 unterstützte Arbeitsplätze im Jahr 2025, darunter knapp 22.500 direkte Stellen sowie weitere Arbeitsplätze bei Zulieferern und in anderen Wirtschaftszweigen.

422 Millionen Euro flossen in Forschung und Entwicklung in Europa; hinzu kamen rund 2,2 Milliarden Euro für F&E-Aktivitäten in der Schweiz.

Zum europäischen Netzwerk zählen rund 49.100 Zulieferer , darunter viele kleine und mittlere Unternehmen.

Deutsche Ergebnisse

7,4 Milliarden Euro Ausgaben und Investitionen in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.

4,8 Milliarden Euro Ausgaben bei deutschen Zulieferern . Damit entfallen 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben auf Deutschland.

Mehr als 15.000 Zulieferer in Deutschland, darunter zahlreiche spezialisierte Unternehmen und KMU aus Bereichen wie Maschinenbau, Materialien, Nikotinextrakte und Aromen.

Durchschnittlich rund 900 Millionen Euro pro Jahr flossen an das breite deutsche Zulieferernetzwerk.

34,2 Milliarden Euro Steuerbeiträge wurden zwischen 2021 und 2025 in Deutschland generiert.

Pressekontakt:

Philip Morris GmbH Pressestelle E-Mail: presse.pmg@pmi.com Website: philipmorris.de pmi.berlin Alle Presseinformationen und den Unternehmensblog von Philip Morris Deutschland finden Sie unter: https://www.pmi.com/markets/germany/de/presse/

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/37922/6374715 OTS: Philip Morris GmbH

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