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SV SparkassenVersicherung / Vorläufige Zahlen 2025: SV ... 12.03.2026, 14:17 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Vorläufige Zahlen 2025: SV SparkassenVersicherung erneut mit starkem

Wachstum und sehr guten Ergebnissen

Stuttgart (ots) - - Sehr starkes Neugeschäft in Schaden-Unfall und in Leben

- Positives Ausnahmejahr der Elementarschäden führt zu starkem Rückgang der

Schadenaufwendungen

- Ertragreiche und sichere Kapitalanlage bildet Grundlage für einen nachhaltig

attraktiven Lebensversicherer

Die SV SparkassenVersicherung (SV) blickt nach vorläufigen Zahlen 2025 auf ein

sehr gutes Geschäftsjahr zurück - und das in geopolitisch, politisch und

wirtschaftlich bewegten Zeiten. In der Schaden-/Unfallversicherung und in der

Lebensversicherung verzeichnete die SV ein sehr starkes Neugeschäft und

steigende Beiträge.

Dr. Andreas Jahn, Vorstandsvorsitzender der SV: "Wir sind mit dem

zurückliegenden Jahr sehr zufrieden. Unser eingeschlagener Kurs mit der

Unternehmensstrategie "Fokus Kunde" wird durch die Erfolge 2025 bestätigt: Das

Neugeschäft erreicht erneut Höchstwerte und führt zu starkem Prämienwachstum,

die Vertragszahlen steigen und auch in der Kundenzufriedenheit haben wir uns

weiter verbessert."

Der SV Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen

Konzernjahresüberschuss nach HGB in Höhe von 147,0 Millionen Euro (Vorjahr:

103,2). Die gebuchten Bruttobeiträge saG (ohne Pensionsfonds) stiegen um 7,2

Prozent auf 3,99 Milliarden Euro (3,73). Infolge eines großen Abschlusses des SV

Pensionsfonds legten die gebuchten Bruttobeiträge saG des Konzerns um 33,6

Prozent auf 5,00 Milliarden Euro (3,74) zu. In der Schaden-/Unfallversicherung

stiegen sie um 6,1 Prozent, in der Lebensversicherung um 8,8 Prozent. Die

Schadenaufwendungen der SV Gebäudeversicherung gingen aufgrund des

außergewöhnlich schadenarmen Elementarschadenjahres stark zurück.

Bei ihrem Schaden-Unfallversicherer erzielte die SV im Neugeschäft erneut eine

Bestmarke. Das 2025 vollständig überarbeitete Privatkundenprodukt PrivatSchutz

hat hierzu einen starken Beitrag geleistet. Der Lebensversicherer erzielte im

Neugeschäft ein weiteres Rekordjahr seit dem steuerlich begründeten Ausnahmejahr

2004. Getrieben ist das gute Ergebnis in Leben durch ein hohes Wachstum der

privaten Vorsorge über fondsgebundene Produkte. Aber auch das Neugeschäft in der

betrieblichen Altersvorsorge (bAV) und mit biometrischen Produkten lief sehr

gut. Alle Vertriebswege der SV - Außendienst, Sparkassen, Makler sowie

Verbundunternehmen - hatten einen wesentlichen Anteil an diesen Ergebnissen.

Dr. Andreas Jahn: "W ir danken unseren Vertriebspartnern für das erfolgreiche

Jahr. Ihnen gelingt es seit vielen Jahren, die Menschen von der Notwendigkeit zu

überzeugen, ihr Vermögen und ihre Werte abzusichern und sich um ihre private und

betriebliche Altersvorsorge zu kümmern."

Verantwortungsvoller Kapitalanleger mit breitem Anlageportfolio

Das Ergebnis aus Kapitalanlagen ohne Erträge und Aufwendungen der

fondsgebundenen Versicherungen stieg auf 655,7 Millionen Euro (443,6). Der

Kapitalanlagebestand des Konzerns stieg auf 30,0 Milliarden Euro (28,76) stabil.

Die Nettoverzinsung der SV Gebäudeversicherung lag bei 2,6 Prozent (2,3). Die SV

Lebensversicherung erwirtschaftete eine Nettoverzinsung von 2,6 Prozent (1,9).

Wie in den Vorjahren hat die SV stille Lasten auf festverzinsliche Wertpapiere

realisiert, insgesamt 51,2 Millionen Euro (67,4). Trotz des Zinsanstiegs hat die

SV Lebensversicherung stille Lasten in Höhe von lediglich 1,9 Prozent (0,3) der

Kapitalanlagenbuchwerte nach HGB, was im Marktvergleich einen der Bestwerte

darstellt. In Verbindung mit einer Solvenzquote von mehr als 400 % ist die SV

Lebensversicherung nachhaltig sicher und zukunftsfähig aufgestellt

Die SV setzt seit vielen Jahren auf Investitionen in Infrastruktur und Wald.

2025 hat die SV bereits 1,53 Milliarden Euro (1,34), das sind 6,0 Prozent ihrer

Kapitalanlagen, in diesem Bereich angelegt. Einen wesentlichen Schwerpunkt

bilden Investitionen in die Energieinfrastruktur, insbesondere in die

Stromübertragungsnetze. Mit den Investitionen in die Amprion GmbH und die

TransNet BW leistet die SV einen wichtigen Beitrag zur Energietransformation und

verfügt damit über eine nachhaltig attraktive Kapitalanlage zum Wohle ihrer

Kunden. Zusätzlich investiert die SV in die regenerative Stromerzeugung; hierzu

zählen Fondsinvestitionen in Photovoltaikanlagen und Windparks. Über ihr

Tochterunternehmen ecosenergy beteiligt sich die SV auch direkt an Solarparks in

Deutschland.

Schaden-Unfall: Die SV erzielte starkes Wachstum im Neugeschäft

Bei ihrem Schaden-Unfallversicherer blickt die SV auf ein sehr gutes Jahr. Das

versicherungstechnische Bruttoergebnis saG stieg auf 303,1 Millionen Euro, nach

72,5 Millionen Euro im Vorjahr. Das Kapitalanlageergebnis stieg auf 105,2

Millionen Euro (90,4). Insgesamt lag der Jahresüberschuss der SV

Gebäudeversicherung bei 77,4 Millionen Euro (76,2) und damit über dem Niveau des

Vorjahres. Hier zeigt sich, dass die SV mit sehr guter finanzieller Substanz,

stabiler Versicherungstechnik und breiter Rückversicherungsstruktur gut

aufgestellt ist.

Beitragseinnahmen stiegen über alle Sparten hinweg

Die gebuchten Bruttobeiträge saG stiegen beim Schaden-Unfallversicherer um 6,1

Prozent auf 2,37 Milliarden Euro (2,23). Diese positive Entwicklung ist auf

nahezu alle Sparten zurückzuführen, insbesondere jedoch auf die

Kraftfahrtsparten und die Sparte Wohngebäudeversicherung. Hier wirken sich ein

sehr gutes Neugeschäft, Beitragsanpassungen sowie Anpassungen des gleitenden

Neuwertfaktors aus.

Neugeschäft übertraf Rekordwert aus dem Vorjahr

Das Neugeschäft nach Bestandsbeitrag stieg um 7,6 Prozent auf 204,3 Millionen

Euro (190,0) und übertraf erneut den Rekordwert des Vorjahres. Es wuchs vor

allem in den Kraftfahrt- und in den privaten Sach-Sparten. Hier wirkte sich der

neue PrivatSchutz-Tarif für Privatkunden aus, den die SV im Mai 2025 sehr

erfolgreich mit neuen Bausteinen auf den Markt gebracht hat. Auch mit dem neuen

Kraftfahrttarif konnte die SV punkten und erzielte ein sehr hohes Neugeschäft.

Die Schadenbelastung ging stark zurück

Die Brutto-Aufwendungen für Geschäftsjahres-Versicherungsfälle saG sind im

Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent auf 1.593,0 Millionen Euro (1.775,5)

gesunken. Die bilanzielle Schaden-Kostenquote lag mit 85,2 Prozent (94,7) unter

dem Vorjahr und unter dem erwarteten Marktniveau von 90 Prozent. Dies ist

maßgeblich darauf zurückzuführen, dass im Geschäftsgebiet der SV im Jahr 2025

große Unwetterereignisse ausgeblieben sind.

Bei den Leitungswasserschäden war weiterhin ein Anstieg zu verzeichnen. 2025

sind insgesamt Leitungswasserschäden in Höhe von 431,2 Millionen Euro (418,5)

angefallen. Der Schadendurchschnitt steigt hier seit Jahren und hat sich in den

letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Auch die Kraftfahrtversicherung war

weiterhin mit steigenden Schadenaufwendungen belastet. Dies lag maßgeblich an

den gestiegenen Kosten für Reparaturen und Ersatzteile. Der Schadendurchschnitt

(Meldejahr) stieg weiter an und lag 2025 bei knapp 3.900 Euro, vor zehn Jahren

noch bei rund 2.300 Euro. 2025 führte die SV Tarifanpassungen und

Beitragsanpassungen durch. Mit den Maßnahmen hat sich die SV im Markt gut

positioniert. Dies zeigt sich unter anderem am sehr guten Neugeschäft und in den

geringen Kündigungsquote im Wechselgeschäft.

Dr. Andreas Jahn: "Die gute Schadensituation 2025 ist auf sehr geringe

Elementarschadenaufwendungen, aber auch generell auf unsere gute

Versicherungstechnik und unser professionelles Schadenmanagement zurückzuführen.

Handlungsbedarf sehen wir weiter in der KFZ-Versicherung und in der Sparte

Leitungswasser. Hier haben wir Maßnahmen ergriffen, um den drastischen Anstieg

der Reparaturkosten entgegenzuwirken. In der Kraftfahrtversicherung arbeiten wir

sehr vertrauensvoll mit unseren Partnerwerkstätten zusammen und auch im Bereich

Leitungswasser nutzen wir unser Handwerkernetzwerk zum Wohl unserer Kunden.

Zudem arbeiten wir an Präventionsmaßnahmen, beispielsweise an KI-Lösungen, um

möglichst frühzeitig Wasserlecks zu orten und so Schäden zu vermeiden oder zu

begrenzen. Wir starten hier 2026 mit Kunden einen vielversprechenden Piloten."

2025 war ein außergewöhnlich schadenarmes Elementarschadenjahr

Mit einem Elementarschadenaufwand von 87,4 Millionen Euro (396,9) zählt 2025 zu

den schadenärmsten Unwetterjahren der SV, denn das Geschäftsgebiet blieb 2025

von großen Unwetterereignissen verschont. Diese Bilanz soll aber nicht darüber

hinwegtäuschen, dass der langfristige Trend Angesichts des Klimawandels

ungebrochen ist. In den letzten Jahren ist eine deutliche Zunahme der

Elementarschäden, vor allem lokaler Unwetterereignisse in den Sommermonaten,

klar erkennbar.

Dr. Andreas Jahn: "2025 war ein Ausnahmejahr im positiven Sinne, das sich

vermutlich so nicht wiederholen wird. Der Klimawandel und Extremwetterereignisse

werden die kommenden Jahre weiter prägen. Ein guter Versicherungsschutz,

Präventionsmaßnahmen und Klimafolgenanpassungen werden immer wichtiger."

Lebensversicherung: Nachfrage nach privater Altersvorsorge deutlich gestiegen

2025 ist es für den Lebensversicherer der SV sehr gut gelaufen. Insgesamt

stiegen die gebuchten Bruttobeiträge saG in der Lebensversicherung (ohne

Pensionsfonds) um 8,8 Prozent auf 1,63 Milliarden Euro (1,50). Der Markt hatte

2025 nach vorläufigen Zahlen einen Anstieg um 5,3 Prozent zu verbuchen. Die SV

Pensionsfonds AG erwirtschaftete 2025 1.004,6 Millionen Euro (14,9)

Prämieneinnahmen und verfügt nun über ein Übertragungsvolumen von 1.394,1

Millionen (398,5) Euro.

Sehr gutes Neugeschäft in der Lebensversicherung

In der Lebensversicherung stieg das Neugeschäft nach Beitragssumme um 7,7

Prozent auf 3,59 Milliarden Euro (3,34) und erzielte in Folge einen Höchstwert

seit dem steuerlich begründeten Ausnahmejahr 2004. Die SV erzielte hohe Zuwächse

sowohl beim laufenden Beitrag als auch bei den Einmalbeiträgen. Bei den

laufenden Beiträgen stieg die Beitragssumme im Neugeschäft in der privaten und

betrieblichen Altersversorgung auf 2,97 Milliarden Euro (2,83) und übertraf das

Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Die Einmalbeiträge stiegen um 23,6 Prozent auf

623,8 Millionen Euro (504,9), liegen damit aber deutlich unter den Höchstwerten

in der Niedrigzinsphase.

Das Neugeschäft nach laufenden Beiträgen stieg insbesondere bei den

fondsgebundenen Versicherungen, in der bAV und bei den biometrischen Produkten

gegen Berufsunfähigkeit und Todesfall. Bei den Einmalbeiträgen waren

insbesondere fondsgebundene Versicherungen und sofortbeginnende

Rentenversicherungen gefragt. Neben der Sicherung des Lebensstandards im Alter,

spielt hier auch die Übertragung von Vermögenswerten auf die nächste Generation

eine zunehmende Rolle. Hier zeigt sich, dass Kunden bei schwierigen

Rahmenbedingungen einen starken und verlässlichen Partner suchen. Davon konnte

die SV profitieren und mit ihrer starken Finanzkraft (Solvency-Quote 416 %),

ihren Produkten und ihrer guten und fairen Beratung überzeugen.

Nachfrage nach fondsgebundenen Versicherungen steigt weiter Die SV erzielte bei

ihren fondsgebundenen Versicherungen erneut einen Höchstwert. Insgesamt hat sich

das Neugeschäft nach Beitragssumme bei diesen Versicherungen um 19,2 Prozent auf

1.679,4 Millionen Euro (1.409,0) erhöht. Der mit Abstand größte Anteil (rund 91

Prozent) am Neugeschäft entfiel auf die fondsgebundene Rentenversicherung

VermögensPolice Invest (VPI), wobei auch die Generationen Police Invest (GPI) an

Bedeutung gewinnt.

Betriebliche Altersversorgung erzielte erneut sehr hohes Neugeschäft

Die bAV ist ein bewährter und stabiler Baustein der Altersvorsorge, in dem die

SV über viele Jahre hinweg Expertise aufgebaut und ihr Geschäftsfeld

kontinuierlich erweitert hat. Dies zeigte sich auch 2025: Das Neugeschäft nach

Beitragssumme in der bAV ohne Pensionsfonds blieb mit 999,3 Millionen Euro

(1.013,7) auf sehr hohem Niveau stabil. Knapp ein Drittel des gesamten

Lebensversicherungsgeschäfts (ohne Pensionsfonds) erzielte die SV im

Geschäftsjahr 2025 mit Produkten der bAV. In dem 2020 gegründeten Pensionsfonds

der SV beliefen sich die gebuchten Beiträge 2025 auf 1.004,6 Millionen Euro.

Um die betriebliche Altersversorgung der SV weiter auszubauen, erweitert das

Unternehmen über seine 100%-Tochtergesellschaft, die SV bAV Consulting GmbH, ihr

Angebot künftig um Dienstleistungen in der Administration. Dazu hat die SV eine

strategische Partnerschaft mit MRH Trowe geschlossen, die durch den Erwerb einer

Beteiligung an der Heubeck pen@min GmbH weiter ausgebaut wird.

SV unterstützt Reform in der Altersvorsorge

Der seit Jahrzehnten vorauszusehende demografische Wandel ist da. Kinderstarke

Jahrgänge der 60er-Jahre gehen nach und nach in den Ruhestand. Das Verhältnis

zwischen Beitragszahlern und Rentnern wird sich zunehmend verschieben. Ohne

deutliche Reformen, wird die Finanzierung der gesetzlichen Rente über das Jahr

2030 hinaus immer schwerer darstellbar.

Dr. Andreas Jahn: "Die betriebliche und private Altersversorgung werden in

Zukunft eine zentrale Rolle dabei spielen, die Rentenlücke zu schließen und dem

Fachkräftemangel durch eine steigende Arbeitgeberattraktivität entgegenzuwirken.

Nur Rentenversicherungen bieten lebenslange Renten und sind aus meiner Sicht

unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Altersvorsorge. Wir beschäftigen uns

intensiv mit Produktneuerungen, um unser Portfolio noch flexibler und

anpassungsfähiger aufzustellen. Dabei berücksichtigen wir auch aktuelle

Überlegungen wie zur neuen geförderten Altersvorsorge und zur Frühstarterrente."

Moderner Arbeitgeber: Die SV baut Personalmarketing aus

Die aktuellen Themenstellungen für den HR-Bereich der SV sind vielfältig. Der

demografische Wandel, der Fachkräftemangel, die Anforderungen an New Work und

der jungen Generationen sowie der Einsatz von KI in der Arbeitswelt müssen

adressiert werden. Die SV hat ihre Personalstrategie für den Innendienst,

Außendient und die SV Informatik GmbH weiterentwickelt. Die SV legt einen

Schwerpunkt auf professionelles Personalmarketing und Employer Branding, um neue

Mitarbeitende zu gewinnen und bestehende zu binden. Im eigenen Recruitingbereich

werden innovative Ansätze für Spezialisten, für Wiederkehrer und Quereinsteiger,

aber auch für Auszubildende und Studierende entwickelt.

Dr. Andreas Jahn: "Die SV ist ein exzellenter, moderner Arbeitgeber mit

begeisterten Mitarbeitern, die sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Dies

belegen auch die zahlreichen Auszeichnungen, die wir als Arbeitgeber erhalten.

Wir setzen stark auf unsere DNA - Wir kennen unsere Wurzeln, wir pflegen

Traditionen, leben unsere Werte und bleiben ein zukunftsgerichtetes

Unternehmen."

Die SV übernimmt gesellschaftliche Verantwortung

Die SV fördert Sport, Kunst, Kultur, Bildung, Soziales, Feuerwehren,

Wissenschaft und Ehrenamt. In der Sportförderung steht besonders die Jugend- und

Nachwuchsförderung im Fokus. Die SV bietet SV Trainingscamps für Kinder und

Jugendliche in den Sportarten Fußball, Handball und Tischtennis an und setzt

dabei auf die Erfahrung und das Know-how ehemaliger Nationalspieler und

Weltmeister, die ihre Leidenschaft und ihr Wissen an die nächste Generation

weitergeben. 2025 hat die SV insgesamt 22 SV Fußballcamps, 9

Tischtennis-Erlebnistage und 12 Handball-Camps für über 3.000 junge Menschen

durchgeführt.

Über die SV: Die SV ist ein moderner Regionalversicherer mit einem umfassenden

Produkt- und Serviceangebot. 3,5 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen der SV

ihre Vorsorge und den Schutz ihrer Vermögenswerte an. Die Gebäudeversicherung

ist noch immer ein Herzstück der SV, insbesondere in Baden-Württemberg und

Hessen ist die SV hier führend. Auch in der Altersvorsorge zählt die SV zu den

großen Anbietern in Deutschland. Als einer der großen öffentlichen Versicherer

steht die SV für Sicherheit und Nähe. Der Konzernsitz ist Stuttgart. Die SV ist

Teil der Sparkassen-Finanzgruppe und beschäftigt über 5.400 Mitarbeitende im

Innen- und Außendienst.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:

SV SparkassenVersicherung, Unternehmenskommunikation

Löwentorstr. 65

70376 Stuttgart

Christoph Jag, Pressesprecher, Telefon: 0711 898-48221,

christoph.jag@sparkassenversicherung.de

Stefanie Rösch, Pressereferentin, Telefon: 0711 898-48222,

stefanie.roesch@sparkassenversicherung.de

Newsroom: https://www.sparkassenversicherung.de/ueber-uns/presse.html

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/114110/6234505

OTS: SV SparkassenVersicherung

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