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vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Games-Branche in ... 25.08.2026, 11:04 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Games-Branche in Bayern wächst / Brossardt: "Standort im internationalen Wettbewerb weiter stärken" München (ots) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. bekräftigt die Bedeutung der Gaming-Industrie für Deutschland. "Fakt ist: Hinter der Nutzung von digitalen Spielen auf PCs, Konsolen, Smartphones oder Tablets verbirgt sich eine Milliarden-Industrie. 2025 erzielte der Gaming-Markt in Deutschland einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro. Deutschland ist damit der umsatzstärkste Gaming-Markt in Europa . Auch die bayerische Förderstrategie der Games-Branche zeigt Wirkung. Seit 2018 hat sich die Anzahl der Games-Unternehmen im Freistaat verdoppelt und die Branche in Bayern erwirtschaftet rund 347 Millionen Euro Umsatz. Hier steckt enormes Potenzial für unsere Wirtschaft drin", macht vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zum Start der Gamescom am 26. August deutlich.

Aus Sicht der vbw braucht es eine noch gezieltere Stärkung der inländischen Games-Industrie . "Obwohl die Branche im Freistaat so stark vertreten ist, fließt bedauerlicherweise immer noch ein Großteil der Wertschöpfung ins Ausland. Hier müssen wir ansetzen, indem wir die Rahmenbedingungen am Standort für die Branche noch attraktiver machen. Im Freistaat hat die Bayerische Staatsregierung bereits umfassende Maßnahmen eingeleitet, darunter die Anhebung der Gesamtförderung für Games und 'Extended Reality (XR)' auf über sechs Millionen Euro. Und es wirkt: Laut aktuellem Branchenbarometer von game - Verband der deutschen Games-Branche e. V. gilt Bayern inzwischen als führender Standort Deutschlands, noch vor Nordrhein-Westfalen und Berlin", sagt Brossardt.

Die Branche muss laut Brossardt aber auch bundesweit noch stärker unterstützt werden. "Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung ihre Games-Förderung für 2026 auf rund 125 Millionen Euro jährlich hochfährt. Dies ist ein klares Bekenntnis zum Gaming-Standort Deutschland. Diesen müssen wir im internationalen Wettbewerb noch weiter stärken. Nur so können wir uns als weltweit innovativen Standort für Gaming etablieren und damit Arbeitsplätze und Wohlstand in einem zentralen Zukunftsmarkt schaffen", fordert Brossardt abschließend.

Pressekontakt:

Charlotte Offermann, +49 (0) 89-551 78-203, mailto:charlotte.offermann@vbw-bayern.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58439/6339451 OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

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