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vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Rüstungsbeschaffung ... 11.02.2026, 15:45 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Rüstungsbeschaffung hat sich verbessert, sind aber noch nicht am Ziel

/ Brossardt: "Kulturellen Wandel weiter vorantreiben"

München (ots) - Vor dem Hintergrund der internationalen Bedrohungssituation muss

die Bundeswehr ihre Verteidigungsfähigkeit schnell erhöhen. Darauf weist die vbw

- Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. auf dem Kongress "Reform der

Rüstungsbeschaffung" hin und betont, dass der Beschleunigung der

Rüstungsbeschaffung dabei eine entscheidende Bedeutung zukommt.

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: "Zu Beginn der Zeitenwende war bei

der Rüstungsbeschaffung spürbar Sand im Getriebe. Inzwischen hat sich die

Situation deutlich verbessert. Trotzdem sind wir noch lange nicht am Ziel. Wir

müssen weiter kräftig daran arbeiten, Rüstungsgüter schneller und

unbürokratischer zu beschaffen ."

Das vom Bundestag im Januar 2026 beschlossene Planungs- und

Beschaffungsbeschleunigungsgesetz enthält laut vbw viele sinnvolle Maßnahmen .

"Zusätzlich wäre allerdings eine Erhöhung des seit Jahrzehnten unveränderten

Schwellenwerts der 25-Millionen-Vorlage wünschenswert gewesen. Diese ist ein

erheblicher Bremsklotz ", so Brossardt.

Damit das neue Gesetz seine Wirkung voll entfalten kann, sind laut vbw weitere

Anstrengungen notwendig: "Die Beschaffungsbehörde in Koblenz muss die neuen

Spielräume jetzt mutig nutzen. Sie muss ihren kulturellen Wandel entschlossen

vorantreiben. Zudem warten wir mit Spannung auf die von

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius für Mai angekündigte Strukturreform

für das Beschaffungsamt", betont Brossardt.

Bei der Rüstungsbeschaffung steht nicht allein die Geschwindigkeit im Fokus,

sondern es geht auch darum, in den richtigen Mix zu investieren - aus

traditionellen und innovativen Rüstungsgütern. Nur so lassen sich laut vbw die

Fähigkeitslücken der Bundeswehr zügig schließen. In diesem Zusammenhang betont

Brossardt die führende Rolle des Freistaats: "Bayerns Wehrtechniksektor ist

nicht nur der größte in der Bundesrepublik . Er ist zudem hochleistungsfähig und

technologisch führend." vbw Schätzungen zufolge sind in Bayern auf diesem Feld

rund 200 Firmen tätig mit etwa 50.000 Beschäftigten. Sie erwirtschaften eine

Wertschöpfung von 9,5 Milliarden Euro pro Jahr - Tendenz: stark wachsend .

Eine kraftvolle Beschaffungsoffensive ist für die vbw deshalb nicht nur eine

Chance für die Rüstungsindustrie, sondern bietet auch attraktive Möglichkeiten

für die gesamte bayerische Wirtschaft . Die vbw engagiert sich aus diesem Grund

stark dabei, interessierte Mitgliedsunternehmen aus anderen Sektoren beim

Einstieg in die Verteidigungswirtschaft zu unterstützen .

Pressekontakt:

Tobias Rademacher, +49 (0) 89-551 78-399, mailto:tobias.rademacher@vbw-bayern.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58439/6215148

OTS: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

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