Anzeige
+++Was passiert, wenn das tatsächlich funktioniert?: Der Ripple-Effekt, über den niemand spricht Der Ripple-Effekt, über den niemand spricht+++
OTS

Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) / Silvesterfeuerwerk: Umsatz ... 15.05.2026, 10:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Silvesterfeuerwerk: Umsatz auf hohem Niveau Ratingen (ots) - Die deutsche pyrotechnische Branche ist zufrieden. Obwohl die Verkaufstage, die Wetterprognose und die Konjunkturflaute 2025 nicht optimal für den Verkauf von privatem Silvesterfeuerwerk gewesen sein dürften, blieb der Umsatz der Branche auf hohem Niveau. Unterm Strich steht damit ein Gesamtumsatz von 192 Millionen Euro zum Jahreswechsel 2025/26.

Die Wetterberichte für Silvester waren schon mal besser. Die Verkaufstage lagen schon mal günstiger, und die Portemonnaies der Deutschen waren sicher auch schon mal voller als 2025, trotzdem: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Gesamtumsatz zu Silvester. Wir bewegen uns in der Nähe des Vorjahresniveaus. Über alles gesehen, verzeichnen wir einen kleinen Umsatzrückgang im einstelligen prozentualen Bereich. Das entspricht marktüblichen Schwankungen", sagt Thomas Schreiber, Vorsitzender des VPI. Vor Corona lag der Umsatz der gesamten Branche noch bei rund 122 Millionen Euro. Mit dem Ende der Pandemie und Wiederverkaufsstart 2022 kletterte er auf 180 Millionen Euro. 2024 erreichte er mit 197 Millionen Euro einen vorläufigen Höchststand.

Der Trend ist klar: Weg vom bloßen Knaller - hin zum komfortablen Verbundfeuerwerk

Für den Vorsitzenden des VPI ist eines klar: "Wieder einmal haben Millionen von Bürgerinnen und Bürgern mit den Füßen abgestimmt. Wir freuen uns über die große Nachfrage, beweist sie doch, dass für viele Menschen Silvester und Feuerwerk untrennbar miteinander verbunden sind und die Tradition hochgehalten wird", so Schreiber. Dies belegt auch eine repräsentative Umfrage aus dem November 2025, nach der für 84 % der Deutschen Silvesterfeuerwerk zum Jahreswechsel eine Tradition ist.

"Als VPI beobachten wir, dass sich die Kundinnen und Kunden ganz bewusst und zunehmend für Leuchtartikel und schöne Effekte entscheiden, also beispielsweise Raketensets. Mit mittlerweile mehr als 50 Prozent Marktanteil liegt insbesondere das bequeme Batterie- und Verbundfeuerwerk voll im Trend - einmal anzünden, minutenlang staunen. Auf der anderen Seite kommen reine Knallkörper gerade mal noch auf einen Marktanteil von 4 %. Mit anderen Worten: Die Ästhetik hat sich längst gegen den einfachen 'Knall' durchgesetzt", so VPI-Vorstand Richard Eickel.

Vor dem Hintergrund möglicher Gefahren durch den Einsatz illegalen Feuerwerks startete der VPI Ende 2025 eine eigene Aufklärungs-Kampagne mit acht Videos auf YouTube und Instagram. "Wir freuen uns über die 3,3 Millionen Impressionen und werden nicht müde werden, weiterhin auf die Gefahren von illegaler Pyrotechnik hinzuweisen", so VPI-Vorstand Michael Kandler.

Pressekontakt:

Klaus Gotzen - Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) - An der Pönt 48, 40885 Ratingen - Telefon: 02102 / 186 200, E-Mail: info@feuerwerk-vpi.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/129041/6275374 OTS: Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI)

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Handeln Sie Aktien bei SMARTBROKER+ für 0 Euro!* Profitieren Sie von kostenloser Depotführung, Zugriff auf 29 deutsche und internationale Börsenplätze und unschlagbar günstigen Konditionen – alles in einer innovativen, brandneuen App. Jetzt zu SMARTBROKER+ wechseln und durchstarten!

*Ab 500 EUR Ordervolumen über gettex. Zzgl. marktüblicher Spreads und Zuwendungen.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer