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'Frankfurter Neue Presse' zur Altersgrenze bei sozialen Medien 25.06.2026, 05:35 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

"Frankfurter Neue Presse" zur Altersgrenze bei sozialen Medien:

"Es ist für alle Seiten klarer und besser zu kontrollieren, wenn die Nutzung sozialer Medien erst ab 13 Jahren erlaubt wird. Doch der Erfolg eines Verbots für Jüngere ist an zwei Voraussetzungen gebunden: Lehrer und Eltern müssen es durchsetzen. Und es entbindet sie nicht von der Pflicht, Medienkompetenz zu vermitteln, ja, vielleicht selbst erst zu erwerben. Wer etwa sorglos Kinderfotos postet, ist kein gutes Vorbild. Medien- und künftig auch KI-Kompetenz bedeutet für alle ein lebenslanges Dazulernen. Für die Jüngsten aber, die viele Inhalte noch nicht verarbeiten können, muss es zusätzlich einen starken Schutz geben."

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