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'Nürnberger Nachrichten' zu Migration als Waffe/Macht der Bilder 03.08.2026, 05:34 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

"Nürnberger Nachrichten" zu Migration als Waffe/Macht der Bilder:

"Zudem geht Premier Sanchez besonders kritisch mit den USA um. Das lässt Trump schäumen, das macht Spanien zum Objekt wütender Attacken (und haltloser Vorwürfe) etwa durch Elon Musk, der gern mit Migrations-Ängsten zündelt. Die sind in Europa spätestens seit 2015 leicht zu wecken. Damals nutzte Erdogans Türkei Migranten als Waffe - und handelte später den EU-Türkei-Pakt aus, der die Flüchtlingszahlen reduzierte. Putin agierte in Belarus an der Grenze zu Polen ähnlich; auch seine Kriege in Syrien und der Ukraine sorgten für Migrantenströme - die Europa destabilisieren.

Diese Absichten sollten benannt werden, wenn es um Vorfälle wie die von Ceuta geht. Spanien hat den Albtraum zusammen mit Marokko rasch beendet. Die Festung Europa, gerade erst durch rigide Gesetzesverschärfungen ausgebaut, hat gehalten, der vermeintliche Ansturm ist gescheitert."

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