Pressestimme 'Nürnberger Zeitung' zu Söder/'Stadtbild' 04.08.2026, 05:35 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

"Nürnberger Zeitung" zu Söder/"Stadtbild":

"Aufhorchen ließ, dass Bayerns Ministerpräsident Söder das von Kanzler Friedrich Merz geprägte Wort vom 'Stadtbild' wieder in den Mund nahm. Das 'Stadtbild, von dem viele reden', habe sich kaum verändert, beklagte der CSU-Chef. Und zwar, weil viele eben doch nicht 'konsequent zurückgeführt' würden. Es seien immer noch sehr viele da, die kein Aufenthaltsrecht hätten. Wenn das mit Blick auf die mit Bangen erwarteten Landtagswahlen in ostdeutschen Ländern irgendwie verständnisvoll oder beschwichtigend wirken sollte, dann könnte das Gegenteil eintreten. Der CSU-Chef hat damit zugegeben, dass die Abschiebebemühungen der Regierung Merz und von CSU-Innenminister Alexander Dobrindt offensichtlich nicht spürbar sind. Man könnte auch sagen: Zur Migration werde lediglich Symbolpolitik betrieben - so in etwa dürfte das jedenfalls die AfD kommentieren. Die "Stadtbild"-Debatte weiter zu führen, nutzt folglich eher der AfD. Kollektive Wahrnehmungen zu ignorieren, nutzt ihr aber genauso. Wie die anderen Parteien hat auch die CSU nach wie vor kein Konzept im Umgang mit den Rechtspopulisten und deren Top-Thema Migration gefunden."

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer