Anzeige
+++>>> Neues Allzeithoch?: 20 Meter. So tief musste dieser Kupfer-Explorer bohren, um fündig zu werden. Was steckt in dieser Kupferaktie? <<<+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss

Dax hält kleinen Gewinn 26.08.2026, 18:06 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
MDAX 32.493,53 PKT +0,61 % TTMzero RT
DAX 26.268,00 PKT -0,04 % L&S Exchange

Der Dax DE0008469008 ist am Mittwoch vor wichtigen Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia auf Tuchfühlung zu seinem Rekordhoch geblieben. So gab es jüngst wieder positivere Signale aus der deutschen Wirtschaft. Unterstützung lieferten zur Wochenmitte weiter gesunkene Ölpreise, die Inflationssorgen minderten. Allerdings machten diese zum Ende des deutschen Xetra-Handels einen guten Teil ihrer Verluste wieder wett. Das bremste den Dax am Ende ebenso wie Kursverluste beim Index-Schwergewicht SAP DE0007164600.

Zum Handelsschluss notierte der Dax mit 26.285,96 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Das Rekordhoch von rund 26.574 Punkten rückt damit näher. Der MDax DE0008467416 mit den mittelgroßen Unternehmen schloss 0,8 Prozent höher mit 32.521,35 Zählern.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 EU0009658145 legte moderat zu, während der britische Leitindex FTSE 100 knapp im Minus schloss. In den USA legte der Dow Jones Industrial zuletzt leicht zu, während der Nasdaq 100 etwas im Minus notierte.

In den USA stieg der Preisindex PCE für Juli etwas stärker als erwartet. Er ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Den Dax beeinflussten die Daten am Mittwoch allerdings kaum.

Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz für die KI-Fantasie der Anleger sein, die zuletzt kritischer an das Thema herangegangen waren. Der Markt werde darauf achten, ob die Nachfrage nach KI-Chips auf hohem Niveau bleibe und der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur in kräftigem Tempo weitergehe, kommentierte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Nvidia liefere damit auch einen Gesundheitscheck für den gesamten KI-Boom.

Die Anleger von SAP nahmen am Mittwoch die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Großbank UBS zum Anlass, Gewinne mitzunehmen. Die Aktien des Software-Konzerns verloren am Dax-Ende fast 3 Prozent. Analyst Michael Briest hält die Titel für vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil.

Vorne im Dax gewannen die Papiere von Deutsche Bank DE0005140008 auf dem höchsten Kursniveau seit Jahren mehr als 4 Prozent. Rückenwind lieferten Äußerungen des Direktoriumsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, die sich für höhere Leitzinsen zur Eindämmung der Inflationsrisiken aussprach. Höhere Zinsen kommen Banken im klassischen Einlage- und Kreditgeschäft in der Regel zugute. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) betonte zudem, das Frankfurter Geldhaus habe zuletzt auch für das zweite Quartal sehr gute Finanzzahlen vorgelegt und profitiere zudem vom derzeitig sehr guten Bankenumfeld.

Stärker als die Papiere der Deutschen Bank waren im Dax am Ende nur die des Zementkonzerns Heidelberg Materials, die mehr als 5 Prozent gewannen. Der Qiagen-Kurs NL0015002CX3 zog um 1,7 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar pro Aktie laufen.

Eon DE000ENAG999 gewannen 1,5 Prozent. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

Im MDax zogen die Kurse der Stahlkocher Thyssenkrupp und Salzgitter DE0006202005 mit dem weiter steigenden Rohstoffsektor deutlich an. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die chinesischen Stahlhersteller derzeit wegen hoher Rohstoffkosten und einer schwachen Nachfrage unter Druck stünden. Dies könne die Verhältnisse am Weltmarkt etwas verrücken, der neben den geopolitischen Krisenherden auch von Handelshemmnissen auf die Probe gestellt werde. Europa verlangt neuerdings Antidumpingzölle auf Stahlimporte aus China und in den USA droht Präsident Donald Trump den Kanadiern mit hohen Abgaben.

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
Werbung

Ihre Lieblingsaktie geschenkt

BörsenNEWS.de und Smartbroker+ starten gemeinsam eine exklusive Bonus-Aktion. Eröffnen Sie bis 31.08.2026 ein Depot bei Smartbroker+ und erhalten als Willkommensgeschenk einen Anteil ausgewählter Aktien im Wert von 50 Euro!.

k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Werbung
Weiter aufwärts?
Kurzfristig positionieren
Ask: 1,97
Hebel: 18,56
mit starkem Hebel
Ask: 4,79
Hebel: 7,07
mit moderatem Hebel
Smartbroker
UBS
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier: WA3FC3 WA0PAN. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer