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Rekorde für Nasdaq und S&P 500 nach Preisdaten 12.08.2025, 22:21 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

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Dow Jones 50.120,06 PKT +2,45 % Ariva Indikation

NEW YORK (dpa-AFX) - Inflationsdaten haben am Dienstag die US-Börsen angeschoben. Der technologielastige Nasdaq 100 und der marktbreite S&P 500 erreichten Rekordhöhen. Auch der Leitindex Dow Jones Industrial legte deutlich zu, ihm fehlt aber noch etwas bis zu seinem Höchststand von Ende vergangenen Jahres.

In den Vereinigten Staaten tritt die Inflation trotz höherer Zölle auf der Stelle, wie Daten für den Monat Juli zeigten. Die Auswirkungen durch die Tarife hielten sich in Grenzen, kommentierten die Ökonomen der ING Bank. Dies mache für die US-Notenbank den Weg frei, die Zinsen im September zu senken.

Nach dem verhaltenen Wochenauftakt war die Stimmung in New York daher am Dienstag gut. Der Dow beendete den Handel mit plus 1,10 Prozent auf 44.458,61 Punkten. Für den Nasdaq 100 ging es um 1,33 Prozent auf 23.839,20 Punkte hoch. Der S&P 500 gewann 1,13 Prozent auf 6.445,76 Zähler.

Die Papiere der Bank Goldman Sachs stiegen im Dow so hoch wie nie und schlossen mit einem Zuwachs von 3,4 Prozent. Unter den "Magnificent 7" kletterten die Papiere von Meta und Nvidia in Rekordhöhen. Meta gingen mit plus 3,2 Prozent aus dem Tag, Nvidia 0,6 Prozent höher.

Boeing gewannen 2,9 Prozent. Die Auslieferungszahlen des Flugzeugbauers für Juli stützten den Kurszuwachs. Analyst Ken Herbert von der kanadischen Bank RBC sah vor allem die Zahlen für 737 Max und 787 positiv.

Die Aktien von Intel legten um 5,6 Prozent zu. Wenige Tage nachdem Donald Trump einen Chefwechsel beim kriselnden Chipkonzern gefordert hatte, schlägt der US-Präsident versöhnliche Töne an. Der Erfolg und der Aufstieg von Intel-Chef Lip-Bu Tan seien eine "tolle Geschichte", schrieb Trump nun auf seiner Plattform Truth Social nach einem Treffen mit dem Manager.

Die Titel von Celanese brachen um 13 Prozent ein. Der Chemiekonzern hatte mit der Gewinnprognose für das dritte Quartal enttäuscht. Das Management rechnet für die zweite Jahreshälfte mit einer Abschwächung der Nachfrage in den meisten wichtigen Endmärkten./ajx/he

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